12.06.2019

Landesfinale Tennis WK IV gemischt

Premiere mit Hindernis

Heute stiefelten vier Gestalten Richtung Messe Süd, drei Spielerinnen und ein Lehrer. Eine derart kleine Schulmannschaft hat es noch nie gegeben, leider fehlte unsere 4.Spielerin beim Treffpunkt. An Ort und Stelle, der Spielstätte des SCC Berlin, an der der große Nicolas Kiefer Zuhause ist, angekommen, durften wir trotzdem antreten und eine Einzelspielerin sollte dann immer im Doppel mit antreten.

Tennis 4

Die Vorrunde gestaltete sich schwierig ob der übermächtigen Gegner, aber sowohl Greta als auch Jette gaben zu keinem Zeitpunkt auf, sondern kämpften um jeden Ball. Dennoch wurden beide Spiele mit 0:3 und 0:2 verloren und so ging es letztendlich nur um den 5.Platz.

Tennis 3

Doch gibt es nichts Schöneres, als ein Turnier mit einem Sieg zu beenden: Der 5.Platz wurde deutlich mit 4:0, 4:0 und 4:0 erobert, am Ende stand ein beglückendes 3:0 und strahlende Gesichter sind doch immer der beste Beweis.

Tennis 1

Die Mädels hatten ihren Spaß und das allein zählt doch schon und so können sie im nächsten Jahr, aufgestockt, in der WK III antreten, dann wirklich nur gegen Mädchen.

 

DK


06.06.2019

Landesfinale WK III Mädchen FB

Am Ziel aller Träume

Wenn man als Trainer bei einem Landesfinale nicht dabei sein kann, weil die Pflicht der Klassenfahrt ruft, dann schmerzt das schon. Wenn man aber zwei Jahre in Folge die gleich Situation hat, dann schmerzt das wirklich doppelt. So musste ich das erneute Finale unserer Mannschaft vom Handy aus verfolgen.

Die Niederlage aus dem letzten Jahr schmerzte doch sehr, das war den Spielerinnen, die dabei waren, in diesem Jahr immer wieder anzumerken. Auch wenn diese Niederlage 2018 gegen die Sportschule Merian keine Schande war und sich die Mannschaft teuer verkaufte, kein Spieler möchte zwei Finalniederlagen innerhalb zweier Jahre erleben. Ich übrigens auch nicht. Mussten wir auch nicht. Denn die Schliemann OS (demnach noch ein Derby) hatte nicht den Hauch einer Chance. 9:0 stand es zur Pause und durch ein fröhliches Wechselbad hieß es am Ende 11:1. Ein Ausrufezeichen auch in Richtung Deutsche Meisterschaft.

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Und die Mädchen haben noch etwas bewiesen: Ein fairer Gewinner zu sein: Für den geschüttelten Verlierer aufrichtig zu applaudieren und niemals Überheblichkeit zu zeigen. So sollte Teamsport sein.

Das liegt auch nicht in der Natur dieser Mannschaft. Sie zeigt Respekt und weiß inzwischen auch um ihre Stärken, die Schwächen gilt es nun zu verringern, denn im September steht die Deutsche Meisterschaft an.

Zuvor wird es Ende August noch ein zweitägiges Trainingslager geben, das vom Berliner Fußball Verband spendiert wird.

Bis dahin heißt es aber zunächt den Augenblick genießen und ein Hoch auf Euch!

DK


05.06.2019

LA WK II Jungen - Teamwettbewerb

“36 Grad und es wird noch heißer” 

Der 5. Juni 2019 sollte einer der heißesten Tage des bisherigen Jahres werden und genau an diesem Tag stand das Landesfinale von “Jugend trainiert für Olympia” in der Wettkampfklasse II der Jungen an. Schon zur morgendlichen Treffzeit 8:30 Uhr war es in der Sonne kaum auszuhalten, weshalb sich die sieben Jungen noch einen der Schattenplätze auf dem Rasen neben dem Sportplatz sicherten, um dort in den Wettkampfpausen wenigstens ein wenig abkühlen zu können.

LA WK II 1

Trotz dieser besonderen Herausforderung traten alle sieben Jungen jederzeit hochmotiviert in den verschiedenen Disziplinen (800m Lauf, 100m Lauf, Weit- und Hochsprung, Kugelstoßen, Speerwurf und 4x100m Staffel), die in der Regel in der prallen Sonne stattfanden, an. Dabei stellten sie teilweise sogar persönliche Bestwerte auf und die 4x100m Staffel verpasste nur fast ihre bisherige Bestleistung und lief mit einer phantastischen Zeit von 47,78 Sekunden als erstes in ihrem Lauf ins Ziel ein.

 

Am Ende wurde es ein guter achter Platz, der natürlich trotzdem im nächsten Jahr noch einmal verbessert werden soll. Bei soviel Kampfgeist wird das ganz sicher etwas!

FI


27.05.2019

Hinten wird die Ente fett

Fb Mädchen WK III 

Wenn die Spielzeit von 2x 8 Minuten auf 2x 30 Minuten erweitert wird, verändert sich auch das Spiel. Das mussten heute auch unsere Mädels im Berliner Halbfinale feststellen, die mit ihrem Gegner, der Berlin International School eine Hälfte arge Probleme hatten In der Vorrunde wurde das Team noch souverän mit 5:0 besiegt, am heutigen Tag lief dort aber auch ein verändertes Ensemble auf, die Zwillinge der BIS sorgten bei unseren Verteidigerinnen für einige Verwirrungen. Nach einem schnellem 3:1 folgte eine Weile Leere, es ging mit 3:2 in die Pause. Nach geschickten Ballstaffeleien kam es immer wieder in der Abwehr zu Unkonzentrationen, sodass es zwischenzeitlich 5:4 für uns stand. Die Tatsache, dass die Mannschaft zu jeder Zeit im Spiel in Führung lag, vereinfachte im zweiten Teil der zweiten Halbzeit die Fokussierung auf Konter, die nun endlich auch einmal konsequent zu Ende gespielt wurden, sodass es am Ende 11:5 für unsere Mannschaft hieß.

 

Nun gilt es: Am 06.06. spielt das Team gegen die Schliemann - OS im Stadion Wittenau um die Berliner Meisterschaft, der Sieger fährt zur Deutschen Meisterschaft, ein Anreiz, den die Mädels schon aus dem letzten Jahr kennen.  Wer mit seiner Klasse Zeit hat und gern dabei sein will, stubst seinen Klassenlehrer oder seine Klassenlehrerin einfach mal wegen einer Exkursion an, die Mädels haben Publikum verdient und es lohnt sich.

Glückwunsch an die Mannschaft!

DK

10.05.2019

Die Zahl 20

Fb Mädchen WK III 

Wenn eine Hypothek auf deiner neu zusammengestellten Mannschaft liegt, die nicht minder ist als die Berliner Vizemeisterschaft, dann will das schon etwas schwer wiegen.

Der Auftritt am Freitag zeigte davon aber nichts. Anfängliche Unruhe wurde schnell hinfortgespült, Größenvorteile der Gegnerinnen umspielt und auf das, was das Team auszeichnet: Spielstärke. Sichere Passkombinationen und eine schlechte Chancenverwertung begleiten das Team in dieser Berliner Vorrunde bei jedem der fünf Spiele, auch wenn sich die Ergebnisse traumhaft lesen: 3:0 - 2:0 - 4:0 - 5:0 und 6:0 - macht 20:0 im Endresultat.

Am 27.5. findet die Zwischenrunde mit Halbfinale statt und wir dürfen alle gespannt sein, wozu die Mädels in der Lage sind, zumal zwei Schlüsselspielerinnen nicht dabei waren und erst jetzt zur Mannschaft stoßen.

Team WK III Mädchen 2019

Glückwunsch an die Mädels!

 

28.03.2019

Chlor ist unser Parfüm

Schwimmen Berliner Schulwettkampf Klassen 7 - 10 

Diesen Spruch könnten sich die sieben Schülerinnen und Schüler, welche am 28.03.2019 das RLG erstmalig beim Schwimmwettkampf der Berliner Oberschulen vertreten haben, getrost auf ein T-Shirt drucken lassen.  

Schwimmen 3

Der erste Wettkampf des Tages war jedoch wahrscheinlich der gegen den Wecker, denn wir mussten bereits um 08:30 Uhr an der Sport- und Lehrschwimmhalle in Schöneberg sein.
Nach der obligatorischen Anmeldung und dem Einschwimmen stieg dann allmählich die Nervosität. Als erste Disziplin stand die 25m Tauchstaffel auf dem Programm.

Schwimmen 2

Schnell wurde uns unsere Außenseiterrolle gegenüber den sieben weiteren Berliner Oberschulen ins Bewusstsein gerufen und so war das Tagesziel schnell formuliert – wir möchten hier nicht als Schlusslicht die Halle verlassen.

Platz sieben von acht nach der 4x25m Tauchstaffel sollte also eine gute Ausgangslage für dieses Vorhaben darstellen.

Es folgten insgesamt fünf weitere Einzel- sowie Staffeldisziplinen, unter anderem eine gemischte Lagenstaffel (Rücken, Brust, Schmetterling, Kraul) und das Dauerschwimmen (100 Bahnen á 25m).

Ein couragiertes Auftreten der gesamten RLG-Mannschaft bescherte am Ende des Wettkampftages den respektablen sechsten Platz mit einer Gesamtzeit von 16:03,26 (Summe aller Disziplinen) sowie die Erkenntnis, dass zukünftig noch weitere Teilnahmen folgen sollen.

Schwimmen 1

Die Fachschaft Sport und die Schulgemeinschaft bedanken sich bei Anna S., Nikola S., Paula A., Valentin E., Lukas A., Anton B. und Jonah K. für den sportlichen Einsatz.

FM


Klein, aber fein

16.01.2019

Vorrunde WK II Mädchen Futsal

Zur angekündigten Großveranstaltung kamen heute letztendlich nur 3 Mädchenteams in die altehrwürdige Sporthalle Charlottenburg. Somit ging es in einem 3er Turnier darum, den Sieger für die Zwischenrunde zu ermitteln. Leider war uns die Loosfee nicht hold und so mussten unsere Mädels die ersten 2 Spiele absolvieren.

Das erste Spiel gegen das Gottfried - Keller - Gymnasium ging nach einem frühen Rückstand noch mit 3:1 an uns, weil ein zögerliches Spiel in ein beherztes umgewandelt werden konnte.

Das zweite Spiel schien nach einer 2:0 Führung schon für uns entschieden zu sein, aber der Offensivwille machte uns leider in der Abwehr dann einen Strich durch die Rechnung, sodass das Spiel gegen die Carossa - OS 2:2 ausging.

Wenn uns schon nicht die Lossfee beisteht, dann zumindest die Turnierfee, denn das letzte Spiel der Gruppe gewann das Gottfried Keller mit 3:0 gegen die Carossa - Schule und bescherte uns dadurch den Gruppensieg.

WK II Halle Mädchen 2019

Glückwunsch an Die Mädels!

DK


Wenn man flach wirft, kann der Ball nicht drübergehen

18./19.12.2018

Finalrunden WKIII Handball Mädchen und Jungen

 

Die Finalrunde der Jungen ist schnell erläutert: Vier Mannschaften in der Zwischenrunde und einige individuelle Fehler kosteten neben Konzentrations- und Abschlussschwäche zwei geglaubte Siege, sodass unsere Mannschaft leider als Letzter die Runde beendete: Am Ende stand dann ein doch enttäuschender 10.Platz von Berlin im Raum, womit die Jungen wenig anzufangen wussten.

 

Die Finalrunde der Mädchen gestaltete sich anders: Die Zwischenrunde wurde in 2 3er Gruppen gespielt und der erste Gruppengegner hieß Poelchau - Oberschule, die Sportschule aus Köpenick. Zur Halbzeit stand es Unentschieden und unsere Mädels hielten mehr als gut dagegen, in der 2.Hälfte ließen leider die Kräfte etwas nach, sodass am Ende ein beeindruckendes 11:14 an der Anzeigentafel stand.

WK III Mädchen HB Finale 1

Das zweite Gruppenspiel wurde nach einem Halbzeitrückstand (4:5) noch auf ein 12:7 repariert, das RLG stand im Berliner Halbfinale und da ging es erneut gegen die Fritz - Reutter - OS, gegen die es in der Vorrunde eine empfindliche Niederlage gab. Aber unsere Damen haben gelernt und so stand es zur Halbzeit 7:7.

Doch wie im ersten Gruppenspiel war das Niveau der ersten Hälfte in der zweiten nicht abrufbar, sodass das Spiel letztendlich eindeutig verloren ging. Aber das bedeutete den 3.Platz, ein beeindruckendes Ergebnis für die Mädchen, HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH

WK III Mädchen HB Finale 2

DK

Ein Leckerlie

10.12.2018

Ostfinale Hallenhandball der Mädchen WK III

Wie auch die Jungen in der letzten Woche mussten heute die Mädchen den langen Weg nach Hellersdorf auf sich nehmen, um das Ostfinale von Berlin zu bestreiten.

Drei Mannschaften trafen sich dort und das erste Spiel bestritt unsere Auswahl gleich gegen die Fritz - Reuter - OS, die uns körperlich und technisch deutlich überlegen war. Dennoch schaffte es die Mannschaft das Spiel bis zur Mitte der ersten Halbzeit ausgeglichen zu gestalten, dann schlichen sich vermehrt Fehler ein, sodass es zur HZ ein deutlicher Rückstand auf der Anzeigetafel stand. Auch im zweiten Durchgang agierten die Spielerinnen zunächst auf Augenhöhe, bevor in den letzten Minuten wieder Kraft und Konzentration verloren gingen. Ein beachtliches 12:21 ließ aber die Köpfe nicht lange schwer werden, da die Reuter OS auch ihr zweites Spiel gewann und somit bereits als Gruppensieger feststand. Das letzte Spiel des Tages, wieder ein Derby gegen die Heinrich - Schliemann - OS musste gewonnen werden. Und es sollte ein Krimi folgen, denn zur Pause waren beide Mannschaften mit 8:7 fast gleich auf. Zwei Minuten vor Schluss lag das RLG dann mit 13:14 zurück, doch ein beherztes Auftreten sorgte mit zwei Angriffen dafür, dass das Spiel erneut umgebogen werden konnte: 15:14 bei einer verbleibenden Minute und der Schliemann Angriff ging neben das Tor, sodass die Restzeit heruntergespielt werden konnte. Das bedeutete das Erreichen der Zwischenrunde.

HB WK III Mä klein

Glückwunsch an die Mädels!

DK


TEEEEEEEAAAAAAM

05.12.2018

Ostfinale Hallenhandball der Jungen WK III

Am heutigen Mittwoch trafen sich vier Pankower Schulen, um den Oststaffelsieger zu ermitteln.

HB WK III 2018 2

Unsere Truppe ging mit dem Vorteil der Beständigkeit ins Rennen, das Team spielt so seit zwei Jahren zusammen und das zahlt sich auch langsam aus:

Zunächst wurde das Max-Delbrück-Gymnasium mit 13:9 bezwungen, viele Automatismen griffen bereits im Angriff, die Verteidigung stand solide und musste sich nur manchmal der körperlichen Überlegenheit beugen.

Das zweite Spiel ging das Team gegen die Primo-Levi-Schule mit einigen Konzentrationsmängeln an, auf lange Angriffe des Gegners wurde zu abwartend reagiert. Zur Mitte der ersten Halbzeit ging die Deckung dann aggressiver auf die Gegenspieler zu und zwang sie vermehrt zu Fehlern.Letztendlich wurde das Spiel mit 17:3 souverän entschieden.

Das letzte Spiel war auch gleichzeitig das Endspiel: RLG gegen die Ossietzy OS, ein Derby mit inzwischen beträchtlicher Vergangenheit. Nach einer hartumkämpften Pausenführung von 7:4 gaben unsere Jungs diese auch nicht mehr ab und sicherten sich mit einem 13:10 den Turniersieg. Nun wartet die Zwischenrunde auf die Herren und wir dürfen schon einmal gespannt sein, wozu sie dieses Mal in der Lage sind.

HB WK III 2018

Glückwunsch an die Mannschaft und lieben Dank an Gini und Coralie für die emotionale Betreuung!

DK 


Herbstlaub mit Katze

Pankower Crosslauf in der Schönholzer Heide

Am heutigen Mittwoch traten zunächst 52 5. und 6.Klässler des RLG die gemeinsame Reise in die Heide an, um sich gegen andere Pankower Schulen im 2000m Crosslauf zu messen.

Die Jungen des Jahrgangs 2008 machten dabei den Anfang und begannen schon früh am Wettkampftag damit gute bis sehr gute Ergebnisse einzuheimsen.

Jg 2008 m

Mit einem 2.Platz für Moritz (Klassenstufe 5) und zwei weiteren Plätzen unter den ersten 15 konnte sich dieses Ergebnis durchaus sehen lassen. Bei einem Feld von 100 Schülern ist das eine gelungene Vorstellung.

Die Mädchen des selbigen Jahrgangs folgten kurz darauf

Jg 2008 w

und auch in diesem Lauf gab es einige Qualifikationen für das Berlin - Finale, wozu ein 15 Platz oder besser berechtigt.

Bei den Jungen und Mädchen der 2007er Jahrgänge gab es dann wieder Treppchenplätze, aber auch einige Qualifikanten für das Finale.

Jg 2007 m

Jg 2007 w

Und bei den Mädchen gab es neben 5 Qualifikantinnen auch unsere 1.Siegerin des Tages: Hella (Klassenstufe 6) siegte mit einem enormen Zielsprint vor allen anderen Läuferinnen.

Jg 2007 w 2

 

Doch auch die 2006er Jahrgänge griffen dann wieder die Podestplätze an:

Bei den Jungen wurde Yuri (Klassenstufe 7) Dritter und Jorin (Klassenstufe 7) Sechster.

Bei den Mädchen hingegen häuften sich die Plätze unter den ersten 15 sogar, Miriam und Charlotte (Klassenstufe 7) mit ihren Plätzen 5 und 6 schielten dabei sogar auf das Podium. Ruth (Klassenstufe 7) hingegen konnte von dort aus mit Platz 2 grüßen.

Jg 2006 w 2

Unsere 2005er Jahrgänge hingegen mühten sich vergeblich in Richtung des Podests.

Mit Julian, Jasper, Carl, Jannis, Lennox, Robin,Linus und Fin (alle Klassenstufe 9) wurde der Lauf der 2004er Jungen eingeläutet und vier von den Jungen konnten sich für das Finale qualifizieren.

Kurze Zeit später war es aber wieder Zeit einen 1.Platz zu bejubeln. Im Schlusssprint angelte sich Hannah (Klassenstufe 9) ihren ersten Titel nach 4 Jahren mit 2.Plätzen.

Jg 2004 w

Die letzten Läufe wurden aufgrund der schwindenden Teilnehmerzahl zusammengezogen, sodass bei den Jahrgängen ab 2003 sowohl Mädchen als auch Jungen zusammen starteten, aber im Geschlecht getrennt gewertet wurden. Unseren Kursschülern war die Anspannung nach den Klausuren nicht anzumerken.

Jg 2003

und es sollte noch einmal eine erfolgreiche Runde werden: Mit 2 2.Plätzen durch Hannes (12.) und Cosima (11.) gelang zweimal der Sprung auf das Treppchen und ein runder Abschluss mit stetiger guter Laune.

jg 2003 2

Glückwunsch an alle Teilnehmer für ihr beherztes, faires und angehmes Auftreten, so macht ein Wettkampf richtig Spaß. Glückwunsch natürlich besonders an alle Qualifizierten und Treppchenjäger...

 

DK


Wenn das Finale ruft …

 Staffeltag der Berliner OberschulenBerliner Finals Sprint und 800 Meter

sind sie eben da. Klasse. Und das ist im zweifachen Sinn gemeint, denn die Qualifikation für das Berliner Finale im Staffeltag der Berliner Oberschulen haben vier Staffeln geschafft. Schon das ist ein sehr gutes Ergebnis. Am Finaltag selber aber gilt es, die Vorläufe als eins der acht zeitschnellsten Teams zu überstehen, um das Finale zu erreichen und auch das ist den drei 4x100m-Staffeln gelungen.

WK II Sprint 3.Platz

 

Mit einem dritten Platz haben Noah K., Simon K., Simon I. und Lennart S. ein tolles Ergebnis im Berliner Finale erreicht, auch wenn unsere hybriden Wechsel 😊 ein hohes Risiko bedeuten und die Chance zum Scheitern immer gegeben ist. Die letztjährigen Sieger Valentin, Richard, Casper und Henning sind ebenfalls ins Finale eingezogen und haben mit dem sechsten Platz ein sehr gutes Rennen geliefert. Im kommenden Jahr wiederum ist dieses Team dann nicht mehr eines der jüngsten im Starterfeld und wird dann ganz sicher wieder um die Spitzenpositionen mitlaufen. Und mal nicht nur nebenbei: Wenn Lehrer anderer Schulen die Exzellenz eurer Wechsel nicht nur beobachten, sondern auch loben, ist das ein zusätzliches hohes Maß an Anerkennung.

Die Großen aus der zwölften Klasse haben das Handicap einer Erkrankung sehr gut gelöst und Oskar, Tom, Wilhelm und Ole haben im 4x100m-Finale ein richtig gutes Rennen abgeliefert, in dem alle Wechsel sehr gut funktioniert haben und ein sehr zufriedenstellender sechster Platz erzielt wurde.

WK I 800m 3.Platz

 

Die 3x800m-Staffel mit Tammo, Hannes und Georg wollte in jedem Fall schneller als beim Sieg im Pankower Finale laufen und der Kampf gegen die Gegner und die Hitze war furios und wurde am Ende mit einer deutlich besseren Zeit als vor einer Woche und mit einem dritten Platz belohnt.

Es war ein toller Wettkampf mit einer sehr schönen Atmosphäre, großartigen Eindrücken und beeindruckenden Ergebnissen.

MFG

DE


Drei plus Eins

Staffeltag der Berliner Oberschulen Pankower Finals Sprint und 800 Meter

 

Im Grunde war es wie jedes Jahr beim Staffeltag: Aus dem Training heraus geht jede Staffel immer mit der Ungewissheit, ob sich das Gelernte unter Wettkampfbedingungen abrufen lässt. Das funktioniert, wenn auch nicht immer. So ist es im Sport. Die Erst- und Zweitplatzierten dürfen sich nun in der kommenden Woche mit den Siegern aus den anderen Bezirken beim Berliner Finale messen und wir freuen uns in Anbetracht der erreichten Zeiten sehr auf den Wettkampf in der kommenden Woche.

WK I Sprint

WK I mit Platz 1 (Matteo, Wilhelm, Ole und Oskar)


WK II Sprint

 Die WK II Staffeln mit Platz 1 und 2 (Richard, Henning, Caspar, Valentin und Lennart, Noah, Simon und Simon)


WK I 800m

Die WK I über 3x800m mit Platz 1


WK III Mädchen Sprint

Die WK III der Mädchen mit einem beachtlichen 3.Platz, der leider nicht für das Finale reicht (Lilou, Helena, Mathilde und Lina)


WK III Jungen Sprint

Und die WK III der Jungen mit einem 4.Platz (Oskar, Hossain, Tillmann und Phillip)


 Und nicht zuletzt: Herzlichen Dank an den Förderverein, mit dessen Hilfe die Wettkampfausstattung der Leichtathleten aufgestockt werden konnte.

MFG

DE

29.06.2018 - Berliner Landesfinale WK III Mädchen im Fußball

Ihr seid besser, als der DFB …

… ist ein herrlicher Schlachtruf, mit dem unser Mädchenteam der Wettkampfklasse III im Fußball-Landesfinale von rund 90 Schülerinnen und Schülern unserer Schule unterstützt wurden. Das war eine herrliche Atmosphäre, für die sich auch die Organisatoren anschließend bei uns bedankt haben. Diesen Dank gebe ich an dieser Stelle sehr gerne an die Klassen und ihre begleitenden Lehrerinnen und Lehrer weiter.

Landesfinale

Im Finale ging es gegen die Mannschaft der Merian-Schule aus Köpenick, deren Spielerinnen beim 1. FC Union trainieren. Das macht den Unterschied zwischen beiden Teams von vornherein klar. Aber unsere Mädchen gingen mit einem 0:0 in die Halbzeitpause und schon das war ein Riesenerfolg, der zugleich Hoffnung auf die zweite Halbzeit machte. Denn es gab in den ersten dreißig Minuten ein ausgeglichenes Spiel, von einem Übergewicht der Köpenicker war bis dahin nichts zu sehen.

Fans 1

In der zweiten Halbzeit drehte sich langsam das Spiel zu Gunsten der Merian-Schule. Und auch wenn die vier Tore unterm Strich zu einfach fielen und das Ergebnis mit 4:0 zwar eindeutig, aber zu hoch ausfiel, bleiben folgende Eindrücke von diesem Tag:

Finale Team

Diese Mädchen sind ein tolles Team. Wir haben über 60 Minuten ein sehr faires Spiel von beiden Mannschaften gesehen.

Team 2

In einem Landesfinale zu stehen, ist überhaupt schon der Erfolg schlechthin für unsere Mädchen, was auch bedeutet, dass er sich wiederholen lässt (und dann schießt ihr auch eure Tore, wie in den Spielen zuvor).

Team 3

Und wenn der Schlachtruf für das Team zutrifft, dann auch in jedem Fall auf die Fangemeinde am Spielfeldrand.

DE


11.06.2018 - Berliner Halbfinale WKIII Mädchen im Fußball 

Wer so gewinnt, wie diese Mädchen …

… hat auch alle Zeit der Welt, sich für das Siegerfoto zurecht zu machen. Gestern standen die Mädchen der Wettkampfklasse III im Berliner Halbfinale. Schon das war ein Riesenerfolg, denn die Konkurrenz in den zurückliegenden Wettkampfrunden war groß und zugleich fehlten einige Spielerinnen, die auf Klassenfahrt unterwegs waren.

Das Spiel selbst ging mit 8:1 so klar aus, wie sich das Spiel auch gestaltete. Die Tore fielen nach sehenswerten Einzelleistungen oder nach sehr schönen Zusammenspielen. Was die Mädchen jedoch wie schon in den vielen zurückliegenden Spielen auszeichnete, war ein sehr selbstverständlicher Teamgeist: Jede half der anderen, niemand schimpfte, wenn mal etwas nicht so gut gelang, alle spielten und kämpften füreinander. Da sieht man wieder einmal, was Gemeinsamkeit alles bewirken kann. Am 29. Juni geht es nun im Berliner Finale gegen die Merean-Schule, dann bestimmt wieder mit der kompletten Kapelle, denn das gegnerische Team ist so stark, wie kein anderes zuvor. Schauen wir mal, was unser Mädchenteam an diesem Tag imstande ist zu leisten und freuen uns auf ein spannendes Berliner Finale.   

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Glückwunsch an die Mädels 

18.05.2018 - Berliner Vorrunde WK III - Mädchen (2003 - 2006) im Fussball

"RLG Berlin - wir sind ein Team"

Ein Schlachtruf ist immer wieder eine psychologische Spielerei. Von der Mannschaftsbetreuerin Lena (Klassenstufe 10) initiiert und von dem Mädelsteam umgesetzt, erzielte dieser Schlachtruf nicht nur den gewünschten Effekt für Gegner und die eigene Mannschaft, er stand zudem auch symbolisch für das Auftreten - gemeinsam sind wir stark. Und es ist doch immer wieder ein Phänomen, wenn Sportler, die sich nicht kennen, zusammen als Team funktionieren müssen und sich jede Einzelne unterzuordnen hat. Wie blitzschnell solch ein Teamgefühl entstehen kann, konnte man am Freitag im Poststadion gut beobachten. Lena brachte dem Team eine notwendige Lockerheit anbei, schon bei der Aufwärmung waren die Mädels zwar konzentriert, aber ob der wesentlich größeren Gegnerinnen auch sichtlich verängstigt.

WKIII Mä 1

Das erste Spiel brach dann aber ziemlich schnell den Bann. Ein souveränes 3:0 gegen eben größere Mädels zeigte auf, dass Größe keinen Unterschied machen muss.

Das zweite Spiel ging denkbar knapp mit 1:0 gegen die Romain-Rolland-Schule an uns, aber nicht unverdient.

Im dritten Spiel gegen die mit Union Berlin kooperierende Merian -Schule wurden unseren Mädels zwar Grenzen aufgezeigt, aber auch probeweise Möglichkeiten, wie ein derart übermächtiger Gegner besiegt werden könnte.

Nun musste das letzte Spiel gewonnen werden, um ins Halbfinale einzuziehen, und eine Gala-Vorstellung von 8:0 sicherte dieses Weiterkommen auch ab. Isabel (Klassenstufe 7) erzielte allein 6 Tore und wurde auch mit 8 Toren aus 4 Spielen Torschützenkönigin des Turniers.

Nun gilt es am 01.06. im Poststadion genau das erneut abzurufen, um wiedermals deutlich größere Mädels zu schlagen, wir drücken die Daumen!

WKIII Mä 2

Und Glückwunsch an die Mädels!

DK


01.03.2018 - Berliner Endrunde WK III Jungen (2003 - 2006) im Handball

"Stotternder Start"

Am heutigen Donnerstagwar es endlich soweit, die RLG Handballmannschaft durfte in der zweiten Runde um den Titel der Berliner Schulen in Wettkampfklasse 3 antreten.

Dank der frostigen Temperaturen waren unsere acht Spieler bei der Ankunft im Horst-Korber-Sportzentrum zwar hellwach, aber leider noch nicht richtig „aufgetaut“. Trotz eines beherzten ersten Spiels wies die Anzeigetafel ein 4:7 für das Schadow-Gymnasium aus Zehlendorf auf.

Statt Frust kam bei unseren Jungs nach konstruktiver Auswertung der eigenen Fehler purer Siegeswille auf.

In der zweiten Ansetzung ging es gegen die körperlich überlegenere Mannschaft des Ulrich-von-Hutten-Gymnasiums. Es war bis zur Schlussminute ein packendes und knappes Spiel, in dem wir zwischenzeitlich sogar mit zwei Toren in Führung gehen konnten. Trotz einer sehr disziplinierten Abwehr stand es in der letzten Spielminute 8:8, mit Ballbesitz für die gegnerische Mannschaft. Sollte jetzt alles an Schlussmann Gregor hängen? Musste es gar nicht, denn die Verteidigung war achtsam und erzwang geschickt den Konter. Nachdem Joseph (aka Joe) weniger als 10 Sekunden vor Abpfiff den Ball hinter die Torlinie zimmerte, war der erste Sieg eingefahren und der Jubel riesig groß.

Auch im dritten Spiel mangelte es nicht an Spannung. Nach einem starken Auftakt und souveräner Führung kam die Mannschaft des Gabriele-von-Bülow-Gymnasiums wieder auf ein 4:4 heran. Auf Norick, Jo und Mattis war der Gegner nun gut eingestellt, als plötzlich Thaddäus erfolgreich Verantwortung übernahm und mit seinem 5:4 die Weichen klar auf Sieg stellte. Es folgte ein kämpferischer Einsatz in Angriff und Abwehr, den Norick mit seinen vier Treffern in der zweiten Halbzeit unterstrichen hat. Somit konnte das RLG-Team einen starken 12:7 Sieg einfahren, nicht zuletzt auch dank toller Paraden von Gregor im Tor.

Jetzt war plötzlich sogar der Sieg am heutigen Tag möglich. Die Einstellung stimmte auch im letzten Spiel von der ersten Minute an und so stand am Ende ein klares 14:1 gegen die Ernst-Haeckel-Schule. Auch wenn uns der letzte Gegner vor keine großen Herausforderungen gestellt hat, gab es eine Vielzahl toller Spielzüge und eine großartige Quote gehaltener Bälle.

Da heute der direkte Vergleich und nicht die Tore zählten, kann sich die Mannschaft über den zweiten Platz am heutigen Spieltag und den 10. Platz aller Berliner Schulen freuen.

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Für das RLG standen heute Thaddäus, Yuri, Gregor, Norick, Joseph, Tilman, Valentin und Mattis auf dem Parkett.

Der Fachbereich Sport bedankt sich für euer Engagement und gratuliert zum achtbaren Erfolg - weiter so!

FM


27.02.2018 - Berliner Endrunde WK III Mädchen (2003 - 2006) im Handball

"Schlachtruf TEEEEEEAAAAAAM"

Drei Mannschaften trafen sich heute in der altehrwürdigen Hämerlinghalle, um dort den 5.Platz von Berlin auszuspielen. 

Und unsere Mädels fanden gleich Fokus, den eine derartige Endrunde benötigt: Die evangelische Schule Frohnau wurde mit 22:11 in ihre Schranken gewiesen.

Da das Merian-Gymnasium ebenfalls die Frohnauer Schule besiegte, kam es auf das letzte Gruppenspiel an und dabei sollte sich eine große Schwäche unserer Mannschaft offenbaren, die es im nächsten Jahr abzustellen gilt: fehlende Körperlichkeit. Als mit Abstand jüngstes Team sei ihnen das auch nachgesehen, allein der Kampf und der Wille war jederzeit ein Begleiter der Mannschaft. Die Frohnatur ist es sowieso.

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Ein 6.Platz von Berlin ist ein tolles Ergebnis und wir verabschieden allein Laura und Amelie aus dieser Mannschaft und man darf schon gespannt sein, was dieses Team nächstes Jahr zu leisten imstande ist.

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Herzlichen Glückwunsch an die Mädels! Ihr dürft stolz auf euch sein...und einen besonderen Dank an Coralie und Ginette für ein beherztes Trainerauftreten...

HB WK III

DK

29.11.2017 - Ostberliner Finalturnier WK III (2003 - 2006) im Handball

"Wo ein Wille ist..."

Zwei Mannschaften nahmen den weiten Weg zum Barnim - Gymnasium in aller Herrgottsfrühe an diesem Mittwochmorgen in Kauf. Ein Training konnte vorab realisiert werden, 75 Minuten, die einem Tropfen auf dem heißen Stein im taktischen Bereich gleichen.

10 Mädchen und 13 Jungen gingen auf diese Reise, von 6.-9.Klasse waren sie buntgemischt. Genauso durchmischt waren auch die Erwartungen, da beide Teams im Kern aus 7.Klässlern bestehen und dadurch ein 3 - Jahres - Plan entsteht, der sich zwar weit gefasst anhört, in der Konsequenz aber einen Sinn ergibt.

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Der Start beider Teams (die in zwei Hallen nebeneinander ihre Turnier absolvierten) war deckungsgleich: eine Niederlage gegen die Max - Delbrück - Schule. Kein schöner Start für die Mannschaften, aber immer ein Zeichen für den vielbeschworenen Geist einer Mannschaft, und den haben beide, denn auch das zweite Spiel glich sich: Beide Spiele konnten gewonnen werden (die Jungen mit einem überzeugenden Sieg gegen die Haeckel OS und die Mädchen mit einem deutlichen Sieg gegen die Schule am Europasportplatz).

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Und so standen für beide Mannschaften im letzten Gruppenspiel Finalspiele an:

Und zur Vorwegnahme: Sie wurden beide verloren und hatten doch eine unterschiedliche Auswirkung. Die Jungen verloren unglücklich und denkbar knapp gegen die Ossietzky - Oberschule, die Mädchen verloren deutlich, aber ohne auch nur einen Moment aufzugeben, gegen die Ernst - Reuter - Schule.

Ein ganz großer Dank gilt an dieser Stelle Coralie und Ginette aus der 11.Klasse, die durch ihre immer beherzter werdende Trainerführung mit an diesem Turnierausgang beteiligt sind.

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Die Jungen wurden insgesamt 3. und scheiden dadurch leider aus.

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Die Mädchen hingegen haben durch eine glückliche Spielfügung (die 2.-4. Platzierten haben alle 2:4 Punkte) sogar einen 2.Platz erreicht und treten damit beim Berliner Finalturnier in der Gruppe um Platz 5 an. Herzlichen Glückwunsch an die Mädels!

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Weise Menschen behaupten ja gern: Wichtig ist auf'm Platz. Aber bei Schulturnieren trifft das ganz und gar nicht zu. Eine herausragende Vorstellung beider Teams im Anfeuern der männlichen bzw. weiblichen Mannschaft. Hinzu kommt eine tolle Stimmung in beiden Teams, die schon jetzt Vorfreude auf das nächste Jahr schafft.

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Aber den Mädels drücken wir natürlich ganz fest vorab die Daumen!

DK

15.11.2017 - Pankower Crosslauf: Bezirkssauscheid

"Grau und trübe - aber Tradition verpflichtet"

Mit einer im Vergleich zum Vorjahr stark geminderten Mannschaft mussten wir diesmal nicht in die Schönholzer Heide reisen (die ist noch wegen der Sturmschäden gesperrt), unser Gymnasium genoss ein "Heimspiel" im Kissingenstadion und dieser Heimvorteil sollte auch genutzt werden.

Verschobener Termin, mieses Wetter, Veranstaltungsortsveränderung - all das schreckt ab, sollte aber keinerlei Ausrede für die noch weiter sinkende Teilnehmerzahl der Pankower Schulen - ein insgesamt trauriges Bild, was sich bei diesen Veranstaltungen abzeichnet.

Aber das soll die Leistungen unserer Schüler nicht mindern.

Unsere 5.Klässler waren sehr zahlreich vertreten und belegten insgesamt zwei Plätze unter den besten 15, hervorzuheben ist dabei Katharina mit einem beeindruckenden 2.Platz in der Jahrgangswertung 2007.

Aber die Mädels und Jungs waren sichtlich mit guter Laune dabei, das ist doch das Wichtige.

Jg 2007

Unsere 2006er kratzten in diesem Jahr leicht am Podest, 2 4.Plätze standen am Ende zu Buche, tolle Leistungen besonders von Yuri und Charlotte...

Jg 2006

In der Jahrgangswertung 2004 hatten wir mit Constantin nur einen Starter aufzubieten, das Ergebnis eines souveränen 1.Platzes könnte nicht beeindruckender sein. Dieser Lauf brachte auch LA -Trainer auf den Plan, die gleich Interesse bekundeten ob der konstanten Laufleistung.

Jg 2004

Unsere 2002er stellen inzwischen schon einen traditionell starken und erfolgreichen Jahrgang dar, zum dritten Mal in Folge konnten die Mädels das Podest für sich allein behaupten, bei den Jungen stachen Simon (Platz 4) und Noah mit Platz 2 hervor.

Jg 2002w

Jg 2002m

Und auch der letzte Lauf des Tages verlief überaus erfolgreich mit den Plätzen 1 und 2 durch Georg und Paul.

Jg 2001

Herzlichen Glückwunsch an alle Sieger und Qualifizierten, einen herzlichen Dank an FM für seine spontane Hilfe. 

DK


24.09.2017 - Mini - Marathon in Berlin

„Wem geht denn da die Puste aus...?“

Wie auch im Vorjahr freuten sich am Samstag (23.09.2017) eine Mädchen- und eine Jungenmannschaft beim 29. Berliner Mini-Marathon für das RLG an den Start zu gehen. Unterstützung erhielten unsere Läuferinnen und Läufer dabei nicht nur von engagierten Eltern (An dieser Stelle ein großes Dankeschön!) und unserem Kollegen Herrn Schlaugat, sondern auch von unserem Rosa-Luxemburg-Glücksschwein! 
Für „Rosa“ war es bereits die zweite Laufveranstaltung in diesem Jahr, denn auch die Lehrermannschaft konnte beim Firmenlauf auf die Unterstützung des rosafarbenen Maskottchens als Staffelstab bauen. Von diesen hohen Leistungsanforderungen hatte sich unser aufblasbares Schweinchen offensichtlich noch nicht so recht erholt, denn irgendwie ging „Rosa“ ziemlich schnell die Luft aus. 
Ganz ähnlich ging es da insbesondere der Mädchenstaffel. Von anfänglich 16 gemeldeten Teilnehmerinnen erschienen am Samstag nur sieben zum Treffpunkt. Die Ernüchterung war spürbar, benötigt jede Schulstaffel doch mindestens zehn Läufer, um in die Wertung zu gelangen (10x 4,2195 km). Glücklicherweise erhielten wir noch Unterstützung von Läuferinnen des Leibniz-Gymnasiums in Kreuzberg. Am Ende nützten alle Bemühungen nichts, denn es erreichten nur neun von zehn Mädels die Ziellinie. Eine Mädchenstaffel des RLG suchen Interessierte in den Ergebnislisten 2017 also leider vergeblich. 
Unser Maskottchen „Rosa“ konnte im Zielbereich jedoch den 33. Platz der Jungenmannschaft (3:21:15) unter den Berliner Oberschulen bejubeln. Im Vergleich zum Vorjahr hat sich die Staffel somit um vier Plätze verbessert. Besonders anerkennenswert ist, dass sich beide Schulmannschaften aus Schülerinnen und Schülern fast aller Klassenstufen zusammensetzte - inkl. der neuen 5. Klassen.

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In diesem Jahr gingen für das RLG Miriam, Cosima, Johanna, Leonora, Paula, Theresa, Gesine, Ole, Oskar, Tilman, Per, Matteo, Jasper, Hannes, Uri, Simon und Yuri an den Start. Die schnellsten Einzelzeiten erliefen sich Cosima S. (0:18:08) und Hannes O. (0:15:22).

Am 15. September 2018 findet der nächste mini-Marathon in Berlin statt. 
Das rosa Schweinchen wird bis dahin gut gepflegt und ist dann hoffentlich mit neuer Puste bereits zum fünften Mal dabei. Eine vergleichbare Zuverlässigkeit wünscht sich der Fachbereich Sport beim kommenden Mini-Marathon auch wieder von seinen Schülerinnen und Schülern.

Vielen Dank für diesen tollen Wettkampftag!
FM 

21.09.2017   Staffeltag der Berliner Oberschulen in Pankow

"Keine Schulen, leere Ränge!"

Wenn man die große Bühne eines Sportwettkampfs betritt, dann erwartet man Euphorie, Akustik und Rekorde. Ich stand vor leeren Rängen und einem kleinen Häufchen von Schülern dreier Schulen. Finaltag in Pankow - so ist das inzwischen. Aufwand ist Aufwand und kostet Zeit und Engagement. Nicht mehr und auch nicht weniger.

Dieses traurige Bild, welches sich am Donnerstag offenbarte, soll aber nicht über z.T. herausragende Leistungen unserer Staffeln hinwegtäuschen.

Unsere WK II - Sprintstaffel der Jungen pulverisierte die Konkurrenz und ging mit 10 Metern Vorsprung ins Ziel. Glückwunsch an die vier Jungs und sollte nichts dazwischen kommen, klingt das auch vielversprechend für den 27.09. - das Berliner Finale.

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Unsere Sprinterinnen der selben Altersklasse hatten hingegen nicht so viel Fortune, es reichte nicht zum Finaleinzug, das schien die Stimmung aber nicht zu schmälern.

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Trotzdem waren Leistung und Auftreten respektabel, ähnlich erging es unserer WK I - Jungenstaffel, die das Finale leider nicht erreichte. Doch unsere 1.Besetzung räumte auch hierbei imposant das restliche Feld beiseite und holte sich den 1.Platz! Glückwunsch an die Jungs...

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Zu vorgezogener Stunde erlebten unsere Herrenlanglaufstaffeln das gleiche Schicksal: Zwei erste Plätze mit hoffnungsvollen Zeiten bedeuteten den Einzug ins Berliner Finale. Glückwunsch an beide Staffeln

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Und unsere Damenlangstaffel sicherte sich abschließend mit einem 2.Platz ebenfalls das Ticket für das Finale.

Glückwunsch an die Mädels!

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DK

12.06.2017

Von der Schwierigkeit einer Turnierorganisation

Beach - Handball: Berliner Meisterschaften WK IV (5. und 6.Klasse): Jungen und Mädchen

Kritik zu üben, ist immer sehr einfach. Aber eine Turnierorganisation steht und fällt mit den Wartezeiten für die Mannschaften. Was sich auf der Beach Anlage "Beach Mitte" zutrug, war eine desaströse Organisation. Genug gemeckert. Kommen wir zum angenehmen Teil: Den Leistungen unserer Schüler...

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Die Jungen:

Zwei anfängliche deutliche Siege schürten Hoffnungen, die in den letzten beiden Partien nicht gehalten werden konnten. 2 Siege - 2 Niederlagen bedeuteten Platz 3 in der Vorrunde und insgesamt Platz 6 im Berliner Finale. Aber es wächst eine Mannschaft zusammen, die uns mehrere Jahre Freude bereiten kann und wird. Die Stimmung war positiv, Schwächen in der taktischen Umsetzung waren logisch und zu verzeihen, erlaubten aber leider auch keine bessere Platzierung.

Beachhandball Jungen

Glückwunsch an die Herren...

Die Mädchen:

Mit einer Niederlage ins Turnier zu starten, ist nicht einfach, zumal, wenn sie unnötig und durch Golden Goal entschieden wird.Darauf folgte ein überzeugender Sieg und eine zweite Niederlage im dritten Spiel ließ die Hoffnung schwinden, aber der Himmel hellte sich nach einem Zittersieg im letzten Gruppenspiel auf und so wartete auf unsere Damen tatsächlich das Halbfinale der Berliner Meisterschaft. Und nun greifen dynamische Mannschaftsprozesse: Eine Mannschaft kann zerbrechen oder an ihren Aufgaben wachsen. Unsere 8 Mädels taten Letzteres und gewannen ihr Halbfinale deutlich und zogen ins Finale ein.

Die 1.Halbzeit gewann unser Team und schuf sich eine ideale Ausgangslage, leider ging die 2.HZ knapp verloren, sodass wiederum das Golden Goal entscheiden musste...und man kann sich es ja denken: traurig und sehr stolz, das Spiel ging verloren, aber die Mädels dürften stolzer nicht sein: Chapeau und Hut ab, eine Turniersteigerung mit Seltenheitscharakter (deshalb haben sie auch einige Zeilen mehr als die Jungen)

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Glückwunsch an die Damen!

FM und DK


31.03.2016

Wenn einzelne Sekunden entscheiden

WK II (2001 - 2003) der Mädchen FB: Berliner Vorrunde

Jeder kennt diese Situation im Leben: Sekundenbruchteile für eine Entscheidung, die so viele Möglichkeiten beinhaltet, dass man sich in Gänze überfordert fühlt. Das kann Adrenalin freisetzen und zu Höchstleistungen führen oder es führt im Umkehrschluss zu fatalen Fehlentscheidungen.

Der Kernmoment unseres Turniers war die 2.HZ des 2.Spiels zwischen zwei ebenbürtigen Gegnerinnen, was letztendlich zu unseren Ungunsten ausfiel. Aber das bleibt ohne Bedeutung, denn was viel wichtiger ist, ist die Tatsache, dass unsere Mannschaft als jüngste Mannschaft in diesem Turnier auftrat und ein Weiterkommen trotzdessen nur knapp verfehlt wurde. Die gesamte Mannschaft kann im nächsten Jahr noch einmal antreten, dann aber gegen neue und jüngere Teams.Und auch wenn die Stimmung am Ende nach dem 3.Platz in der Vorrundengruppe geknickt war, muss man trotzdem festhalten, dass immer Kampf und Wille bei jeder Spielerin zu erkennen war. Es wurde miteinander und füreinander gespielt und das zählt letztendlich.

Einem ungefährdeten 3:0 Auftaktsieg folgte die schmerzliche 2:3 Niederlage, die vorab das Aus besiegelte, weil die 1:5 Pleite im letzten Spiel vorauszuahnen war.

Ein großes Kompliment an die Mädels, niemals aufzugeben.

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09.11.2016

Über einen Schulrekord, Kälte und Harnäckigkeit

Pankower Crosslauf - Vorentscheid in der Schönholzer Heide

Beginnen sollte man immer am Anfang, also mit den Zahlen: 59 SchülerInnen aus den Klassen 5 - 10 sind beim Vorentscheid in Pankow aus unserer Schule an den Start gegangen. Und die Ausbeute konnte sich erneut sehen lassen.

Unsere "Kleinen" mussten diesmal Lehrgeld bezahlen, einige Qualifikationen zum Berlin - Finale im Frühling 2017 sprangen zwar heraus, aber der Sprung an die Spitze blieb unseren 5. und 6.Klässlern dieses Jahr verwehrt.

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Aber neben dem sichtlichen Engagement zählte für die "Neulinge" vor allem...

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der Spaß, was auf den beiden folgenden Fotos deutlich sichtbar wird

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und eine Finalteilnahme ist ja durchaus mehr als beachtlich und sorgt für Freude.

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Unsere 7. und 8.Klässler mussten schon auf die 2-Runden-Strecke, wodurch es etwas mehr als 2000m zu bewältigen gilt. Hannah und Linus ragten zunächst mit zwei Podestplätzen heraus...

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bevor Valentin es ihnen mit einem 2.Platz in Klassenstufe 8 nachmachte.

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Aber auch andere Läufer aus den Klassen 7 und 8 qualifizierten sich für die Finalrunde, wozu mindestens ein 15.Platz im Rennen notwendig ist.

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Den Höhepunkt des Tages lieferten allerdings die Damen des Jahrgangs 2002. Schon seit Jahren werden in diesem Jahrgang tolle sportliche Erfolge erzielt, jedoch reichte es diesmal gar zum Schulrekord:

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Die ersten drei Plätze wurden eigenwillig von Cosima, Marlene und Amelie eingenommen (alle Klasse 9). Hervorzuheben bei diesem Podestrekord ist insbesondere Cosimas Leistung, sie kam mit fast 2 Minuten Vorsprung ins Ziel. Das schmälert aber keineswegs die tolle Leistung aller drei Läuferinnen. Doch es traten 7 Schülerinnen in dieser Kategorie an und alle sieben

Bild12haben sich für das Berlin-Finale qualifiziert. Unter den ersten 13 Zeileinläufen waren 7 von uns! Glückwunsch an die Mädels!

Damit hatten unsere 10.Klässler eine Vorgabe erhalten, die sie aber zu meistern wussten, in den Personen von Hella und Hannes, die beide einen 2.Platz erzielen konnten! Auch unter der Altersklasse 2001 hatten wir bei den Mädels 4 Starterinnen und 4 Qualifikantinnen für das große Finale!

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Es war wieder einmal ein sehr erfolgreicher Wettbewerb, aber noch viel mehr ein gelungener Wettbewerb im sozialen Umgang unserer SchülerInnen untereinander und mit den gegnerischen Teilnehmern!

Vielen Dank dafür und herzlichen Glückwunsch an alle 59 Starter!

DK

01.10.2016

Über Gerechtigkeit, Fairness und 32 schnelle Füße

Staffeltage der WK IV (Klassen 5 und 6) 

Nach mehreren Jahren Pause fand in diesem Jahr wieder der Staffeltag der Pankower Schulen statt. Am 28.09.2016 starteten alle Schüler der Altersklassen 2006 und jünger und auch das Rosa-Luxemburg-Gymnasium nahm mit neun talentierten Mädchen und Jungen an der 8x50m-Staffel teil.

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Beide Mannschaften liefen hochmotiviert gute Zeiten in den Vorläufen. Obwohl das Kampfgericht der Jungen durch einen Fehler beim Zeitnehmen die Mannschaft vom 2. auf den 4. Platz verbannte, konnten sich beide Teams mit den fünf zeitschnellsten Schülermannschaften anderer Schulen im Endlauf messen.

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Hier konnten beide Mannschaften ihre Leistung dann noch einmal steigern. Hochmotiviert wollten die Jungen nun zeigen, dass es nicht nur die ausgleichende Gerechtigkeit war, sondern besonders die zuvor so viel geübten Wechsel, die die Mannschaft ins Finale brachte. Und da sich Training und Motivation oft auszahlen, blieb dann auch nur noch eins: der 1. Platz.

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Angespornt vom Erfolg der Jungen wollte nun auch die Mädchenmannschaft überzeugen. Dies gelang bis zu einer Schrecksekunde als die Schlussläuferin kurzzeitig die Bahn verließ, um dann aber als dritte ins Ziel zu laufen. Obwohl nun eigentlich eine Disqualifizierung folgen sollte, verzichtete der Viertplatzierte auf den Einzug ins Berlinfinale, da doch unsere Mädchen „auch schneller waren“. Danke an dieser Stelle!

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Beide Mannschaften haben sich damit für den Staffeltag der Berliner Schulen qualifiziert und können sich in der nächsten Woche, am 6. Oktober gegen Mannschaften aus ganz Berlin beweisen.

Wir gratulieren ganz herzlich den Schülerinnen und Schülern Lilou, Matilda, Paula M., Paula A., Mathilde, Charlotte, Lina, Malin, Rena, Tilman, Simon, Kilian, Marek, Phillip, Robin, Gregor, Robert und Julius.  

26.09.2016

„Das rosa Schweinchen steht Kopf...“

Mini-Marathon 2016

Wie auch im vergangenen Jahr freuten sich am Samstag (24.09.2016) eine Mädchen- und eine Jungenmannschaft beim 28. Berliner mini-Marathon für das RLG an den Start zu gehen. Unterstützung erhielten unsere Läuferinnen und Läufer dabei nicht nur von Frau Meier und Frau Weidner (ein besonderer Dank an dieser Stelle!), sondern auch erneut von unserem Rosa-Luxemburg-Glücksschwein! Bei der Schulmannschaft war „Rosa“ schon immer beliebt, nun hat das Glücksschwein auch den Sprung auf die ganz große Bühne geschafft. Unmittelbar vor dem Start wurden unsere Schüler samt Schwein durch den Veranstalter des Mini-Marathons ganz offiziell per Durchsage begrüßt – sicherlich eine besondere Ehre bei knapp 10.000 Startern. Vor Freude über dieses Ereignis stand „Rosa“ den restlichen Tag Kopf, wie sich auf den Bildern gut erkennen lässt.
Unser Maskottchen konnte im Zielbereich den 21. Platz des Mädchen-Teams (3:44:27) sowie den 37. Platz der Jungenmannschaft (3:23:40) unter den Berliner Oberschulen bejubeln. Im Vergleich zum Vorjahr haben sich Zeiten und Platzierungen zwar nicht verbessert, jedoch setzte sich unsere Schulmannschaft aus Schülerinnen und Schülern fast aller Klassenstufen zusammen (inkl. der neuen 5. Klassen).

Zum tollen Ergebnis haben die 10 besten Läuferinnen und Läufer in jedem Team beigetragen. Für das RLG gingen Luise, Nadja, Matilda, Julie, Miriam, Teresa, Saskia, Salome, Emma und Elisa in die Wertung ein. Die Jungen Mannschaft erzielte ihre Platzierung durch Hannes, Florian, Tonio, Uri, Jasper, Julius, Jorin, Henning, Matteo und Korvin. Die schnellsten Einzelzeiten erliefen sich
Luise S. (0:20:28) und Hannes O. (0:15:48).

Allen denjenigen, die es in diesem Jahr nicht in die Wertung schafften sei gesagt, am 23. September 2017 findet der nächste mini-Marathon in Berlin statt.
Das rosa Schweinchen wird bis dahin gut gepflegt und ist dann hoffentlich bereits zum vierten Mal am Start dabei...

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Vielen Dank für diesen tollen Wettkampftag!
FM (Betreuung mini-Marathon 2016)

 

27.06.2016

„Der sanfte Weg“

Beim diesjährigen Judo-Wettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ (JTFO) führte der Weg für Paul S. (Klasse 8.1) nach zwei klaren Siegen direkt auf den 1. Platz der Siegertreppe.

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Am 17.06.2016 vertrat Paul das Rosa-Luxemburg-Gymnasium als einziger Teilnehmer beim Berlinausscheid in der Gewichtsklasse bis 46 kg. 
Für das kommende Schuljahr soll das RLG-Team natürlich wachsen. Wer also mindestens den 8. Kyu besitzt (weiß-gelber Gürtel) und im Schuljahr 2016/17 eine 6. bis 9. Klasse besucht, kann sich bei Herrn Mensing bereits jetzt vormerken lassen.

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Herzlichen Glückwunsch allen Platzierten! 
Das RLG bedankt sich bei Pauls Verein und seiner Mutter für die Betreuung und Unterstützung am Wettkampftag.

Fachbereich Sport

FM

16.06.2016

Des Pudels Kern war nass bis unter die Haut

Berliner LA - Finale der WK III (2001 - 2003) der Jungen und Mädchen

Ich renne, um noch zur Bahn zu kommen, verschlafen… Es ist 8:15 Uhr und in einer viertel Stunde sollen wir uns für den Leichtathletikwettbewerb, Jugend Trainiert Für Olympia, treffen.

Am Bahnhof treffe ich dann bereits auf einige Sportler aus unserer Schule und gemeinsam geht es zur Eberswalder Straße. Dort angekommen können wir zum ersten Mal das Stadion sehen – den Friedrich Ludwig Jahn Sportpark.

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 Viele Leute sind bereits dort und einige kenne ich auch von meinem Leichtathletiktraining, schließlich am Ende der Tribüne treffen wir auch auf unser Team. Die meisten sind schon da und es werden Vorbereitungen getroffen: Startnummern verteilen, Trikots anziehen und einen groben Ablauf klären. Für viele geht es früh los und man geht auf die Bahn, um sich warm zu machen.

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Ich nutze die Zeit anders… und komme mit den Anderen halbwegs trotz der morgendlichen Müdigkeit ins Gespräch.

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Mir wird beispielsweis erzählt, dass man ja eigentlich Volleyballerin ist und jetzt Kugelstoßen… Elena aus der 8. Klasse schien darüber sehr besorgt zu sein und es ist das erste Mal, dass sie an einem solchen Wettbewerb teilnimmt. Aufgeregt war man natürlich auch ein bisschen, doch ohne etwas vorweg zu nehmen, kann ich sagen, dass es grundlos war.

Anders sieht es da aus bei Mitgliedern aus meiner Klasse, die eigentlich nicht wirklich aufgeregt waren. Teils war man auch etwas pessimistisch, denn „die Sportschulen wirken immer etwas besser als normale Sterbliche“, doch Corinna sagt dann schließlich doch ganz treffend: „Wir werden einfach unser Bestes geben und mehr können wir ja gar nicht tun.“.

Matteo, ebenfalls aus meiner Klasse, sagte auch: „Ich will einfach das Beste für unsere Mannschaft.“, denn alle Teilnehmer sammeln in den verschiedenen Disziplinen, in welchen sie starten, Punkte für die Gesamtwertung und das ganze Team in dem, mit 800.000 Teilnehmern, größten Schulwettbewerb – Jugend Trainiert Für Olympia.

Dann geht es schließlich auch los. Als erstes gehe ich nach unten zu den Weitspringern, die sich bereits einspringen. Es regnet immer noch und ich beneide sie nicht darum in den nassen Sand zu springen, doch für unsere Sportler spielt das keine Rolle, obwohl ihnen sicher kalt ist, sind sie sehr konzentriert. Ich komme mir ziemlich fehl am Platz vor, als ich um ein Foto bitte, doch alle sind freundlich…

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Also geht es für mich weiter zu unseren Hochspringerinnen.

Auch die springen sich bereits ein. Marlene, beispielsweise ist so groß, dass ich das Gefühl bekomme, sie müsse gar nicht abspringen, um über die Latte zu kommen. Doch alle sind etwas aufgeregter und haben Angst, dass die Hochsprunglatte zu früh fallen könnte. Man unterstützt sich gegenseitig und motiviert sich, Zweifel werden beseitigt und dann steht nur noch die Leichtathletik im Fokus… naja fast, denn Gruppenfotooo…

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Im Nachhinein finde ich kann man stolz auf unsere Springerinnen sein, denn belohnt wurden ihre Anstrengungen mit dem 7. Und 10. Platz.

Danach gehe ich zu unseren männlichen Kugelstoßern und muss sagen, dass ich bereits beim Einstoßen sehr beeindruckt von ihnen bin, denn Werte über 10m. scheinen da mit links gemacht zu werden und unsere Sportler sind locker und freundlich.

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In der Hinsicht finde ich den Wettbewerb auch schön… man hat die Möglichkeit seine Mitschüler wenigstens ein bisschen besser kennenzulernen und gemeinsam trägt man etwas zum Erfolg bei.

Gleichzeitig laufen die 75m. Sprints der Mädchen und auch diese sind nicht schlecht. Zwar wirkt die Konkurrenz in Form der Sportschulen unschlagbar, doch unsere Mädchen geben alles.

Auch unsere Jungen liefen die 75m. Alle waren sehr konzentriert und erzielten gute Ergebnisse. Leider ist an dieser Stelle auch zu sagen, dass durch mangelnde Organisation des Veranstalters unsere Sportler lange im Regen warten mussten, der immer noch unaufhörlich fiel. Doch letztendlich fällt er Startschuss und unsere Läufer sprinten los.

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Ich muss sagen, mir ist kalt, so wie auch den anderen Sportlern und einige aus unserer Mannschaft sind auch dort im Trockenen, um sich den 800m Lauf mitanzusehen. Für unsere Schule starten als erstes die männlichen Läufer und es wird spannend. Unsere Mitschüler lassen sich nicht von den Sportschülern abhängen und kommen mit sehr guten Ergebnissen ins Ziel. 2 Minuten und 14 Sekunden lautet schließlich unsere beste Zeit, auf die man stolz sein kann und spätestens, wenn unsere Sportler noch Zweifel hatten, wurden sie von unserem Team für ihre tollen Leistungen belohnt.

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Auch unsere Mädchen müssen jetzt zum Kugelstoßen und sie sind trotz Aufregung gut und belegen, entgegen ihrer Erwartungen, einen guten 10. Platz. Es waren beispielsweise Mädchen dabei, die noch nie vorher Kugelstoßen gemacht haben, doch im Wettbewerb zeigten sie dann, was sie können. Respekt hierfür und danke an vier Mädchen, die nicht müde wurden sich Sorgen zu machen und dann gegenseitig füreinander da zu sein.

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Dank der großartigen Organisation, hier muss ich leider sagen, dass das sarkastisch gemeint ist, da zum Ende hin nur noch sehr wenig nach Plan gelaufen ist, finde ich mich dann eine viertel Stunde später auf der Tribüne wieder, wo gerade die Kugelstoßerinnen wieder kommen - völlig durchnässt und mit wenig Lust auf die späteren Disziplinen. Einige unserer Sportler sind auch gerade noch draußen im Regen und sammeln Punkte für unsere Mannschaft.

Da wären die weiblichen Weitspringerinnen, diese sind eigentlich relativ früh gestartet und trotz einiger kleineren organisatorischen Probleme, springen sie noch für unsere Mannschaft.

Es verzögert sich ja alles ein bisschen, weswegen einige Wettbewerbe aufgeschoben werden und ich freue mich in der freien Zeit über meinen Müsliriegel, während andere sich wenigstens einen Schutz vor dem Regen gesucht haben…

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Zusammen mit den Mädchen vom Schlagballweitwurf wende ich mich dann zum Standpunkt eben diesen Wettbewerbs, wo gerade noch unsere Jungen werfen. Wir alle sind beeindruckt von den Weiten, die hier geworfen werden… auch mal über die Begrenzungen hinaus… da grüßt dann wohl wieder die Sportschule. Nichtsdestotrotz werfen auch unsere Mitschüler gut und man motiviert sich nochmal trotz der Kälte und Nässe mit Tanzen, Lachen und Meditation.

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Gesellschaft beim Schlagballweitwurf leisten uns unsere Mädchen vom 800m Lauf, die ziemlich aufgeregt sind. Wir sind uns alle einig, dass wir sie nicht beneiden und wünschen ihnen alles Gute –„Bald habt ihr es geschafft.“ Es werden also Ratschläge ausgetauscht, wann alles zu geben ist und wann man sich noch zurückhalten sollte und ich hoffe, wir konnten sie doch etwas bekräftigen und motivieren und Achtung wieder ein Insider: Vertraue auf deine Spiritualität und deine innere Tschi.

Gleichzeitig sprangen auch unsere Hochspringer und auch sie waren nicht zu beneiden, da sie sehr lange im Regen hatten warten müssen und die Matten, auf denen sie landeten, klitschnass waren. Demnach kamen sie ebenso durchnässt auf die Tribüne zurück, müssen aber auch bald wieder gehen, um sich für die anschließende Staffel warm zu halten.

Wir dagegen haben es auf der Tribüne schön trocken und freuen uns auf den Staffellauf. Bei allen weicht dann doch die Müdigkeit, und die Kälte und Nässe werden kurzzeitig vergessen. Ich muss sagen, die Staffel ist mein Lieblingswettkampf in der Leichtathletik und ich scheine damit nicht alleine zu sein. Als endlich der Startschuss fällt, merke ich erst beim Näherkommen der Läufer – oh… das sind wir ja gar nicht. Passiert. Aber dafür danach und alle fiebern mit und ich will jetzt ja nicht in fremden Namen angeben, aber wir sind sehr gut und nur die Sportschulen waren noch besser.

Mit der Staffel endet dann auch dieser Sporttag und ich freue mich schon auf eine heiße Dusche zuhause :)

Doch vorher möchte ich natürlich zu aller erst unseren Sportlern danken, die das Beste für unsere Mannschaft gegeben haben. Sie haben sich gegenseitig unterstützt und ich empfand es als sehr angenehm in ihrer Gesellschaft. Das offizielle Ergebnis ist zwar nicht völlig egal, jedoch bin ich dankbar dafür diesen Sporttag miterleben zu dürfen und wenigstens als Reporterin ein Teil davon zu sein.

Außerdem gilt ein sehr großer Dank Herr Evers, Frau Franz und Herr Köppen, die uns bei "Jugend Trainiert Für Olympia" begleitet haben und den Sportlern Sicherheit, Ratschläge und Unterstützung gegeben haben.

Dank auch den Veranstaltern, für das schlechte Wetter waren sie schließlich nicht verantwortlich und trotz einiger Probleme haben sie dennoch den Schulmannschaften einige schöne gemeinsame, sportliche Erlebnisse beschert.

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09.06.2016

Der Moment der Unaufmerksamkeit

Berliner Vorrunde der WK III Mädchen (2002 - 2004) im Fußball

Man beginnt bei Turniererzählungen mit der Platzierung, also am Ende. Das machen wir diesmal anders! Wir beginnen von vorn: 9 Mädels der 10. - 7.Klassen machten sich mit ihrer Trainerin Tabea und einem betreuenden Lehrer auf den Weg zur Hans-Rosenthal - Sportanlage nach Charlottenburg. Es galt eine 5er Gruppe mindestens als 2. zu überstehen. Das erste Spiel ging unglücklich 1:1 aus, unglücklich , weil die Führung nicht verdient war, sondern weil der Ausgleich durch den Gegner erst in der letzten Minute fiel. Das sollte aber nicht das letzte Gegentor in letzter Minute in diesem Turnier bleiben. Leider. Spiel 2 und 3 wurden souverän und mit schönen Kombinationen gestaltet, am Ende standen ein 2:0 und ein 5:0. Somit kam es im letzten Spiel zum direkten Vergleich um Platz 2 und jeder aufmerksame Leser bemerkt sofort, dass wieder ein Gegentor in letzter Minute anstand. Traurig, weil die Mädels alles gegeben haben und sich vorab gar nicht kannten, aber jede für jede gelaufen ist. Traurig der Moment der Unachtsamkeit, als eine gegnerische Spielerin der Romain - Rolland - OS durchbrach und allein vor Torhüterin Nina auftauchte und diese den Ball auch noch fast hatte. Zwei Gegentore im ganzen Turnier, beide in der letzten Minute - die Platzierung stand fest: Platz 3 in der Gruppe und zur Erinnerung bleibt wunderbarer Weise nur dieses schöne Gruppenfoto. Die Mädels können und müssen stolz auf diese Leistung sein, nächstes Jahr gibt es einen neuen Angriff! 

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hinten: Iken, Emma, Lena, Frida, Heidi        vorne: Hannah, Flora, Carlotta, Nina und Tabea

13.04.2016

Die Null muss stehen - dann klappt's auch beim Elfmeterschießen

Pankower Finale der WK II (Jahrgänge 2000 - 2002) Fußball der Jungen

Wenn vier sich streiten wollen und einer kommt nicht, dann freuen sich die anderen drei Schulmannschaften mitunter: Aus 3 mach 2 ist einfacher als aus 4 2 zu machen!

Kurzum, unsere Schulmannschaft musste mindestens 2. in diesem Pankower Finale werden, um ins Regionalfinale Nordost einzuziehen. Hauchdünn ist der Hochspringer über die Latte gekommen, sie hat gewackelt: Nachdem im 1.Spiel die Havemann OS gegen die Hagenbeck OS mit 1:0 gewann und unsere Jungs nun gegen die Verlierermannschaft antreten mussten, war schon vorab klar, dass ein Sieg reichen würde. Aber es kam zu einem umständlichen 0:0, was die Ausgangslage dramatisch verschärfte. Und zu allem Unglück wurde eine starke Abwehrschlacht unserer Jungs nicht belohnt und sie kassierten kurz vor Schluss gegen die Havemann - OS das 0:1! Nun musste ein Elfmeterschießen gegen die Mannschaft der Hagenbeck OS her - 3:0 nach jeweils drei Schützen für das RLG - Nordostfinale, wir kommen!

Erstaunlich sind drei Aspekte: 1. Die Abwehrleistung, die den Namen auch verdient, es wird füreinander und miteinander gekämpft, sich aufgeopfert und über die Schmerzgrenze hinausgegangen. 2. Es hackt im Angriffsgetriebe: Das Zusammenspiel funktioniert nicht, kann es auch nicht - Es muss trainiert werden 3.Es ist ein junges Team - 11 der gestrigen 13 Spieler können auch noch nächstes Jahr die WK II Turniere bestreiten, zwei sogar noch 2 Jahre!

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Wir drücken die Daumen für das Regionalfinale am 14.06.2016 und beglückwünschen zu einem 2.Platz von Pankow!

DK

05.04.2016

5 von 9 - Solide

Pankower Vorrunde der WK II (Jahrgänge 2000 - 2002) Fußball der Jungen

Solide ist das treffende Wort, Kampfgeist, warmes Wetter, nur 13 Mann statt derer 15 und trotzdem steht am Ende der Einzug ins Pankower Finale als Tabellenerster!

Solide beschreibt nichts und doch so vieles: Erwartungen, die nicht erfüllt wurden, eine gelungene Grundkonstellation, die wenigstens die Pflicht, nicht aber die Kür gezeigt hat.

Das erste Spiel geht verdient 0:0 gegen die Hagenbeck OS aus, das zweite Spiel wird mit einem erneuten Unentschieden (1:1) gegen die Käthe Kollwitz OS beendet und das dritte Spiel wird mit 4:1 gegen die Tesla OS gewonnen. Torschützen: Oskar (2), Richard, Antonio und Janos mit je 1 Tor

Es knarzt im Getriebe, die Mannschaft kennt sich nicht, ist nicht eingespielt, das sind die anderen Teams aber auch nicht. Und so bleibt die Vermutung, dass das Team im Pankower Finale scheitern wird, wenn sie nicht endlich das umsetzen, was sie können: Gemeinsam ein Spiel zu gewinnen, die Räume zu nutzen, die sie haben, Ball und Gegner laufen zu lassen und nicht ständig selbst dribbelnd am Ball zu sein. Die Mannschaft hat ein enormes Potential, heute hat sie wenig davon gezeigt, und schon das reicht.

Glückwunsch an die Mannschaft!

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hinten: Lennart, Janne, Richard, Robert, Janos, Oskar, Linus, Martin

vorne: Antonio, Tammo, Oskar, Ole und Willy

DK

13.02.2016

Pankower Vorrunde im Drumbo - Cup (Klassen 5 und 6) Fußball der Jungen

Ein Tor entscheidet

Die Fußballer des RLG zeigten am 12.1. beim Drumbo- Cup in der Hall der Grundschule Panketal grandiose Spiele- leider reicht es am Ende durch ein (!) Tor zu wenig in der Tordifferenz nicht für die Qualifikation. Die Bilanz der drei absolvierten Spiele liest sich eher wie die Ankündigung einer Qualifikation. Gegen die GS Pfefferwerk kann durch ein gutes Zusammenspiel der Mannschaft ein klares 5:0 erreicht werden. Spiel 2 gegen den stärksten Konkurrenten, die GS Panketal, endet unentschieden. Mit einer konstanten Strategie, vor allem in der hervorragend aufspielenden Abwehr, wird der Gegner konsequent am Spielaufbau gehindert ,ohne dass der eigene Spielaufbau an Kreativität verliert. Ein sehr deutliches 9:0 gegen die Paul- Lincke GS unterstreicht die Mannschaftsleistung erneut. Die Stürmer zeigen hier nochmal ihre Qualität und trumpfen mit variantenreichen Toren auf. Spielendstand: Punktgleich mit Panketal entscheidet die Tordifferenz und die Qualifikation bleibt leider verwehrt. Zum Glück geht die Saison draußen gerade erst los, diese Mannschaft spielt tollen Fußball!

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 JH

03.11.2015

Aus Quantität ergibt sich Qualität?

Am heutigen Dienstag traten fast 70 SchülerInnen unserer Schule beim Crosslauf an. 

Bei kalter, aber sonnenlichtdurchfluteter Atmosphäre gaben unsere Sportler von der 5. bis zur 12. Klasse Höchstleistungen ab.

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In den Jahrgängen 5 - 7 konnten besonders Nina (5.Klasse) und Isabel (5.Klasse) mit einem 10. und 15.Platz überzeugen und sich für das Finale qualifizieren, auch Tilmann (5.Klasse) gelang ein 15.Platz.

 Hannah (Klasse 6) verpasste nur um Haaresbreite den 1.Platz und wurde 2., Lena und Ida (Klasse 7) konnten mit Platz 8 und 9 auf sich aufmerksam machen, einen Platz auf dem Treppchen holte zudem Valentin (Klasse 7).

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In den Klassenstufen 8 - 10 gab es viele Finalqualifizierungen:

Im Jahrgang 2002 der Mädchen schafften Cosima (Platz 4), Marlene, Theresa und Amelie (Plätze 6 - 8), sowie Nina (Platz 11), Felicitas (Platz 13) und Maja (Platz 15) insgesamt 7 Teilnahmen am Finale!

Bei den Jungen derselben Altersstufe wussten Noah (Platz 6) und Lennart (Platz 13) zu überzeugen!

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Im Jahrgang 2001 schafften Hella (Platz 2) und Greta (Paltz 15) den Finaleinzug; 4 davon gab es bei den Jungen mit Hannes (Platz 4), Tammo (Platz 7), Georg (Platz 10) und Paul (Platz 11).

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In den Jahrgangsstufen 2000 und älter gab es insgesamt 5 Finalplatzierungen; Lotte (3.Semester) mit Platz 2 stach dabei besonders hervor; qualifiziert haben sich zudem Jakov (Klasse 9, Platz 6), Sascha (Klasse 9, Platz 10), Leonie (Klasse 10, Platz 4) und Tabea (3.Semester, Platz 6)

Glückwunsch an die Teilnehmer und viel Spaß und Erfolg beim Finale!

DK

 

08.10.2015

"In Führung zu gehen und Siegen zu lernen"

Fußball: Vorrunde Pankow WK I (1997 - 1999)

Drei Spiele - drei mal geführt - ein Sieg. In dieser Kausalkette stimmt etwas nicht. Egal, die Mannschaft ist weiter und hat trotzdem erst im letzten Spiel realisiert, wie mit einer Führung umzugehen ist. Der Ball wird genauso wie der Gegner laufen gelassen, der Ballbesitz ist vorrangig in eigener Hälfte, sicheres, klares Kurzpassspiel -  Tiki, Taka eben...

Funktioniert leider nicht immer. Im ersten Spiel gab es nach einem mannschaftlich sehr geschlossenen Lapsus das späte 1:1 - verdient sieht anders aus, tut aber gleichfalls weh.

Das zweite Spiel wurde nach einer 2:0 Führung hergeschenkt, der Sieger ging mit 2:3 vom Platz.

Glücklich der Zufall, der unsere Mannschaft treu begleitete, das letzte Spiel brachte ein echtes Endspiel und wurde nach 3:0 Führung...nein, diesmal nicht, sondern 4:0 gewonnen!

Ein gutes Pferd springt nur so hoch wie es muss, der 2.Platz reicht unseren "Großen" zum Finaleinzug am 5.11., aber die Messlatte wird nun zum Glück höher gehängt...

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Glückwunsch an das Team und einen ausdrücklichen Dank an Anselm für seinen überzeugenden Spontaneinsatz!

DK


29.08.2015

Das rosa Schweinchen ist zurück...“

Bericht vom Mini - Marathon 2015

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Wie auch im Vorjahr freuten sich am Samstag (26.09.2015) eine Mädchen- und eine Jungenmannschaft beim 27. Berliner mini-Marathon für das RLG an den Start zu gehen. Unterstützung erhielten unsere Läuferinnen und Läufer dabei nicht nur von Herrn Jüstel und Herrn Erb (ein besonderer Dank an dieser Stelle!), sondern auch von unserem Rosa-Luxemburg-Glücksschwein! Somit strahlte nicht nur die Sonne am Himmel, nein auch das rosa Schweinchen war über alle Köpfe hinweg gut sichtbar. Unser Maskottchen konnte im Zielbereich den 17. Platz des Mädchen Teams (3:41:47) sowie den ebenfalls 17. Platz der Jungenmannschaft (3:07:06) unter den Berliner Oberschulen bejubeln.

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Zum tollen Ergebnis haben die 10 besten Läuferinnen und Läufer in jedem Team beigetragen. Für das RLG gingen MatildaAnna, Marlene W., Greta, Sophie, Amelie, Teresa, Johanna, Marlene D. und Salome in die Wertung ein. Die Jungen Mannschaft erzielte ihre Platzierung durch Max, Fiete, Paul, Tom, Leander, Linus, Florian, Tonio, Martin und Julius. Die schnellsten Einzelzeiten erliefen sich  Matilda K. (0:20:14) und Max J. (0:16:44).

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Allen denjenigen, die es in diesem Jahr nicht in die Wertung schafften sei gesagt, am 24. September 2016 findet der nächste mini-Marathon in Berlin statt.

Das rosa Schweinchen wird bis dahin gut gepflegt und ist dann hoffentlich bereits zum dritten Mal am Start dabei...

Vielen Dank für diesen tollen Wettkampftag!

FM

 

22.04.2015

Erste Runde überstanden …

Drumbo - Cup der Jungen WK IV (2003 und jünger)

Wir wollen gar nicht so viel Worte machen. Die Jungs haben nach den Niederlagen im Drumbo-Cup im Winter und nach der Auftaktniederlage am heutigen Tag ihre Lektion gelernt. Und die ist ganz einfach: Die Mannschaft ist mehr als die Summe ihrer einzelnen Spieler. Ab dem zweiten Spiel präsentierten sich die zehn Jungs als Team, spielten miteinander, beherzigten die taktischen Hinweise und waren in den restlichen drei Spielen erfolgreich. Somit sind sie qualifiziert für den 5. Mai, an dem die acht besten Teams des heutigen Tages die Pankower Meisterschaft ausspielen. Auf geht´s.

 
WK IV Vorrunde
 Glückwunsch an das TEAM!
 
DE

26.03.2015

4.Platz und Stolz wie Oskar

41. Drumbo-Cup Finale der Mädchen

Am Donnerstag war der große Tag gekommen und die Fußballmädels machten sich auf den Weg zur Sömmeringhalle, wo das 41. Drumbo-Cup Finale stattfand. Als Trainer begleiteten die Fußballerinnen die Oberstufenschüler Florian und Tabea und unterstützten sie auf ganzer Linie.  

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Bereits zu Ankunft herrschte in der Halle eine mitreißende Stimmung, da die Spiele der Jungen in vollem Gange waren. Die Mädchen des RLG traten im ersten Spiel gegen die Bruno-Bürgel-Grundschule aus Tempelhof-Schöneberg an. Trotz aller Motivation unterlag die Mannschaft den Gegnerinnen mit 0:4. Im zweiten Spiel galt es die Jeanne-Barez-Schule zu besiegen. Nach kürzester Zeit fiel das 0:1 und gab einen ersten Dämpfer. Die Mannschaft des RLG kämpfte tapfer weiter, hatte aber leider zu wenige Chancen, an das gegnerische Tor heran zu kommen. Nach einer starken Leistung der Spielerinnen und des Torwarts ging die Partie mit einem 0:3 zu Ende.  

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Eine besondere Anerkennung gilt der Mädchenmannschaft für ihren tollen Teamzusammenhalt, den Umgang miteinander sowie die unermüdliche Motivation. Auch wenn die Mädels an diesem Tag gern noch mehr erreicht hätten, so haben sie doch im Finale und den zahlreichen Spielen zuvor eine beachtliche Leistung gezeigt und können sehr stolz auf den 4. Platz von über 100 angetretenen Mannschaften sein.  

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Glückwunsch an die Mädels und die beiden Trainer für eine gelungene Einstandspremierensaison!

JF

 

25.03.2015

Wenn nicht mehr Zahlen und Figuren...

Pankower Crosslauf Finale in der Schönholzer Heide

Sportlicher Erfolg wird an Zahlen festgemacht, an Titeln! 4 Einzelsiege, 2 2.Plätze und 21 weitere Plätze unter den ersten 15 erzielten unsere insgesamt 45 LäuferInnen am heutigen Tage bei strahlendem Sonnenschein auf der Hauptwiese der Schönholzer Heide.

Der sportliche Erfolg war demnach beachtlich! Um als gelungene Veranstaltung zu gelten, bedarf es allerdings mehr, mit sich selbst zufriedene Sportler, zufriedene Trainer und ein zufriedenes Umfeld! Demnach war es heute eine rundum gelungene Veranstaltung und die folgenden Bilder sprechen für sich, einen besonderen Glückwunsch zunächst an: Richard (Klassenstufe 6), Franz (Klassenstufe 7), Ole (Klassenstufe 9) und Felix (2.Semester) zu ihren Pankower Meistertiteln!

Glückwunsch auch an Charlotte (Klassenstufe 9) und Hannah (Klassenstufe 5) zu zwei stolzen 2.Plätzen in ihren Altersklassen

DK

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10.03.2015

Und plötzlich ist es das ganz große Finale …

Zum ersten Mal in der Geschichte des Rosa-Luxemburg-Gymnasiums steht eine Mannschaft im Berliner Finale des diesjährigen Drumbo-Cups. Die Mädchen haben es geschafft. Herzlichen Glückwunsch.

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109 Berliner Mädchenmannschaften traten in diesem Jahr im Drumbo-Cup an und wollten mit jedem Spiel den Sieg davon tragen und eine Runde weiter kommen. Unsere acht Mädchen spielten sich seit mehreren Runden weiter und immer weiter und mussten sich diesmal im Berliner Halbfinale gegen drei spielstarke Mannschaften zur Wehr setzen. Unter Führung von Florian Witte aus der elften Klasse, der eine präzise und entspannte Trainerrolle ausfüllte, traten die Mädchen (mit rosa Glücksschwein) im ersten Spiel gegen die Vineta-Grundschule an, gingen mit 2:0 in Führung und mussten die letzten Sekunden den knappen Vorsprung von 2:1 mit viel Einsatz und Glück über die Runde bringen.

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Im zweiten Spiel gegen die Kollwitz-Grundschule waren in der ersten Spielhälfte nicht viel zu holen. Die gegnerische Mannschaft hatte exzellente (Auswahl)spielerinnen in ihren Reihen, die mit einem sehr hohen technische und taktischen Können unsere Mannschaft „an die Wand“ spielte, so dass ein schlimmes Ergebnis zu befürchten war. Aber Florian stellte auf einigen Positionen um, feuerte an und half immer wieder mit kurzen, knappen Hinweisen, so dass am Ende eine deutliche aber eben nicht desolat wirkende Niederlage von 5:1 im Ergebnisprotokoll stand.

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Im letzten Spiel musste ein Sieg her um den Einzug in das Berliner Finale sicher zu stellen. Konzentrierter Beginn, leidenschaftlicher Einsatz und Führung nach wenigen Minuten mit 1:0. Unglücklich fiel der Ausgleich – der Ball war eigentlich schon gesichert, rutschte aber aus der Hand und schon stand es gegen die Montessori-Grundschule 1:1. Das hätte nicht gereicht, aber zwei schön herausgespielte Tore brachten einen 3:1-Sieg und somit den Sprung in das ganz große Finale am 26. März 2015.

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Am kommenden Montag erscheinen der Bericht und das Bild der Mannschaft in der „Fuwo“ – eine zusätzliche Anerkennung für die tolle Leistung.

MfG

DE

 

10.03.2015

In der Finalrunde gibt es keine Geschenke...

Ein hartes Stück Arbeit liegt hinter den Handball Mädels der WK III im Berlin Finale. Austragungsort war kein geringerer als das Horst-Korber-Sportzentrum am Olympiastadion. Nicht nur der erste Blick auf die riesige Sporthalle hat bei unseren Damen Eindruck hinterlassen, sondern auch unmittelbar der erste Gegner. Überraschend stark präsentierte sich die Aufstellung des Emmy-Noether-Gymnasiums und sorgte für ein rasches Aufwachen unserer bis dahin noch etwas schläfrig wirkenden Mannschaft. Spätestens nach dem 7:1 Halbzeitstand war klar, eine schnelle Leistungssteigerung muss her. Trotz guter Spielzüge und einer deutlich besseren Abwehr in der zweiten Spielhälfte konnte das Match nicht mehr gedreht werden und wurde beim Stand von 10:5 abgepfiffen.

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In der zweiten Partie mussten unsere sieben Handballerinnen gleich gegen den Platzhirsch, das Friedrich-Engels-Gymnasium (FEG), ran. In diesem Spiel stimmte die Konzentration und dennoch mussten wir uns einer sehr gut aufgestellten Mannschaft des FEG, deutlich mit 6:18, geschlagen geben. Trotz herber Niederlage konnten die Zuschauer einige geniale Zuspiele an unsere Kreisläuferin sowie gute Aktionen aus dem Rückraum bestaunen. 
Das letzte Spiel gegen die Fritz-Reuter-Oberschule bestimmte nun über die Bronzemedaille und Platz 3 im Berlin Finale. Diese Brisanz zeigte sich von Beginn an in jeder Aktion. Bis zum 3:3 war es ein Schlagabtausch auf Augenhöhe. Leider schlichen sich im eigenen Angriff Zuspielfehler ein und so konnten die Fritz-Reuter-Mädels gleich vier Konter hintereinander mit Erfolg abschließen. Stark verunsichert ließ unser Team einen Halbzeitstand von 3:10 zu und stand nun mit dem Rücken zur Wand. Nach den letzten technischen Anweisungen von Trainer Max J., dem ich an dieser Stelle einen besonderen Dank aussprechen möchte, funkelte in der zweiten Spielhälfte Willenskraft und Durchsetzungsvermögen auf. Die Abwehrleistung stimmte nun und auch im Angriff wurde gezaubert. Sowohl über den Kreis, als auch über den Rückraum wurden zahlreiche Tore erzielt. Trotz einem spürbaren Ruck der durch die Mannschaft ging, reichte es am Ende nicht mehr zum erhofften Sieg. Der Endstand von 17:13 unterstreicht, trotz Niederlage, die deutlich gesteigerte Leistung der RLG-Mannschaft.

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Am Tagesende steht trotz der heutigen Resultate, ein respektabler 4. Platz in der Finalrunde der Berliner Schulen. Zur Belohnung konnte sich unser Team noch über die Ehrung ihrer Platzierung freuen und erhielt sogar eine Medaille für ihren Einzug in die Endrunde. Den Handball Fans sein gesagt, im nächsten Jahr wird wieder angegriffen! FM

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01.03.2015

41. Drumbo-Cup Finalrunde der Jungen

Mit 7 von 8 motivierten Fußballern trat das RLG am Freitag zur Finalrunde des 41. Drumbo-Cups an. Auf einen Spieler musste das Team krankheitsbedingt leider verzichten. Zunächst galt es in drei Spielen so viele Punkte wie möglich zu sammeln, um unter die ersten zwei Ränge der Gruppe zu kommen. Die Jungs zeigten einen grandiosen Start mit einem 4:1 Sieg gegen die Grundschule am Hohen Feld. Im zweiten Spiel (gegen die Jeanne-Barez Schule) musste die Mannschaft eine 0:4 Niederlage einstecken.

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Danach wurde es im dritten Spiel noch einmal spannend. Die Jungen lagen 0:1 gegen die Turnvater Jahn Grundschule zurück, als diese ein Eigentor erzielten. Die Mannschaft des RLG gab alles und erzielte Sekunden vor dem Schlusspfiff das 2:1 und zog damit ins Halbfinale ein. Gegner in diesem Spiel war die Schule am Falkplatz, die es den Jungs nicht leicht machte. Trotz Willensstärke und guter Technik war die körperliche Überlegenheit der Gegner nicht zu besiegen. Das RLG musste ein 1:9 hinnehmen. Im letzten Spiel um Platz 3 und 4 mobilisierte die Mannschaft noch einmal alle Kräfte um auf dem Feld gegen die Jeanne-Barez Schule zu gewinnen. Auch ein Fanclub in Form von Eltern stellte sich am Spielfeldrand auf und unterstützte die Jungs tatkräftig.

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Verdient schossen sie ein Tor, jedoch blieb es bei einem Endstand von 1:4. Für die insgesamt tolle Leistung wurde das Team des RLG mit dem 4. Platz belohnt. Mit der Motivation weiter fleißig zu trainieren und im Sommer am nächsten Wettkampf teilzunehmen, verließ die Mannschaft das Sportforum. 

 JF

 

25.02.2015

Neues von Rosa und den mutigen 8 Mädels

Berliner Finalrunde des Drumbo - Cups der Mädchen Wk IV (2002 und jünger)

„Schwein gehabt“ würde den heutigen Wettkampftag nicht richtig zusammenfassen, wenngleich Glücksbringer Rosa (ein etwa 20-cm großes rosa Schweinchen) auch heute wieder viele tolle Tore und eine prima Abwehr bestaunen durfte. Spielort war dieses Mal eine Sporthalle in Charlottenburg-Wilmersdorf. Wie schon in der Zwischenrunde musste der zweite Platz für den Einzug in die Hauptrunde erreicht werden. Das erste Spiel gegen die Grundschule am Falkplatz wurde verdient mit 2:1 gewonnen. Mit der Zielstellung die Null muss stehen, ging es in die Partie gegen die Grundschule am Hohen Feld. Den Worten folgte sogleich ein souveräner 2:0 Sieg.

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Im dritten Spiel gegen die Bruno-Birgel Grundschule mussten unsere mutigen Mädels, trotz konzentrierter Vorstellung und Glücksschwein Rosa am Spielfeldrand, leider eine deutliche 1:8 Niederlage hinnehmen. Der körperlichen und technischen Überlegenheit der Mannschaft aus Tempelhof-Schöneberg hat unser Team Zusammenhalt und Willenskraft entgegengesetzt. Belohnt wurde dies mit einem absolut verdientemTor in der Schlussminute. Auf Rosa alleine hat sich die RLG-Mannschaft also nicht verlassen, vielmehr waren es Einsatzbereitschaft, Willen und die unermüdlich gute Laune im Team die zum heutigen Erfolg beitrugen. Nach dem sicheren Einzug in die Hauptrunde als Gruppenzweiter des heutigen Spieltages, kann sich die Fangemeinde also am 09.03. auf weitere Geschichten von Rosa und den mutigen 8 freuen...

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Ein besonderer Dank gilt Tabea – sie hat die Mannschaft wirklich engagiert trainiert!

FM

 

17.02.2015

Schulmannschaft qualifiziert sich für die nächste Runde im Drumbo- Cup

Am 17.2.2015 qualifiziert sich die Schulmannschaft in der Vorrunde mit einem sehr guten 2. Platz für die nächste Runde im Drumbo- Cup.

In insgesamt 4 Spielen zeigte die Mannschaft sehr schönen Fußball!

Im ersten Spiel konnten der erste Sieg errungen werden. Durch Finn und Richard wurden die zahlreichen Chancen erfolgreich zum 2:0 genutzt.In der zweiten Partie zeigte der Torwart Jonas eine besonders tolle Leistung, dennoch erlitt die Mannschaft hier mit 0:3 einen herben Rückschlag gegen den später Vorrundenersten.In Spiel 3 zeigte sich dann die mentale Stärke der Mannschaft. Die Schwächen im Aufbauspiel konnten durch die sehr gut aufspielende Abwehr ausgemerzt werden. Viele schöne organisierte Angriffe führten zu Toren von Shawn, Richard, Linus und Hugo und so erreichte die Mannschaft einen verdienten 7:1 Sieg.Im letzten Spiel musste zur Qualifikation nun also ein Sieg her. Richard (Kapitän) war in diesem Spiel spielbestimmend und traf nach Ilja zum 2:0.

Gratulation!

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Auch optisch trumpfte das RLG mit den durch den Schulverein geförderten neuen Trikots auf.

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Vielen Dank an dieser Stelle dafür!

14.01.2015

Rosa und die mutigen 8 Mädels

Berliner Zwischenrunde des Drumbo - Cups der Mädchen Wk IV (2002 und jünger)

"Wenn man Schwein haben will, so muss man auch ein Schwein dabei haben!", so könnte die logische Schlussfolgerung eines ungenauen Betrachters lauten. Am Morgen machten sich mit den 8 Mädels unserer 5. und 6.Klassen auch ein etwa 20-cm großes rosa Schweinchen namens Rosa auf den Weg zur Schmelinghalle. Vier andere Schulen warteten als Gegner und der zweite Platz musste zum Weiterkommen mindestens erreicht werden! Und Rosa zauberte nicht nur die Angst vor dem Verlieren aus den Köpfen der Spielerinnen, es zauberte auch Einsatzbereitschaft, Willen und Freude ins Herz des Teams. Das erste Spiel gegen die Kraemer - Grundschule wurde souverän mit 3:1 gewonnen, das zweite Spiel gegen die Fallersleben ebenso mit 2:0. Da das dritte Spiel nicht nur mit zahlreichen ungenutzten Torchancen sondern auch mit 1:1 gegen die Robinson - Grundschule endete, durfte das letzte Spiel nicht verloren gehen! So schuf Rosa kurzerhand den Mannschaftskreis, in dem es alle Achte noch einmal kurz einschwor und sie an ihre mannschaftliche Geschlossenheit erinnerte. Und so gewann die Mannschaft gegen die bis dahin punktverlustfreie Vineta - Grundschule und holte sich zudem ungeschlagen den Gruppensieg!

Am 23.2. geht es nun in die Berliner Finalrunde und wir dürfen gespannt sein, was Rosa noch hervorzaubern kann!

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Wofür Rosa (Bildmitte) nun wirklich verantwortlich war und wofür nicht, bleibt das Geheimnis dieses tollen Teams! Glückwunsch an die Mädels!

2.Reihe: Ida, Ella, Laura und Undine        1.Reihe: Eleana, Nina, Maja und Paula


22.12.2014

100 zu 73 – Und das Ergebnis hinter dem Ergebnis des dritten Quattro-Turnieres?
 
In diesem Jahr fand zum dritten Mal das Quattro-Turnier statt. Parallel zum traditionellen
Weihnachtsmarkt trafen sich Lehrer und Schüler zum sportlichen Vergleich in den vier Sportarten
Basketball, Handball, Fußball und Volleyball. Und während die Schüler in den ersten beiden Vergleichen als Sieger hervorgingen, konnten die Lehrer diesmal den Sieg für sich verbuchen. Während also die Schüler erschöpft aus der Halle gingen,machten sich die Lehrer erschöpft und zufrieden auf den Heimweg. So weit, so gut. Das erste Spiel (Basketball) endete für die Lehrer überraschend 13:13 unentschieden. Überraschend deshalb, weil in aller Regel in jedem Schülerjahrgang einige sehr gute Vereinsspieler sind, die das Spiel so dominieren, dass kaum die Möglichkeit für einen Punktgewinn oder auf einen Sieg bestehen. In diesem Jahr war es Nils, aber wenn das Lehrerteam etwas dagegen zu setzen hatte, dann war es nicht nur Leidenschaft, sondern taktische Disziplin und diese erspielte viel mehr Punkte, als vor Beginn des Spiels zu erwarten waren.
 
Handball Quattro 1
 
Im Handball siegten die Schüler klar und gerechterweise deutlich. Max und Lukas sind in ihren
Offensivaktionen kaum aufzuhalten, so dynamisch und technisch gekonnt bewegten sie sich auf dem Spielfeld. Die Ruppigkeit zu Beginn des Spiels ließ glücklicherweise sehr schnell nach und war wieder einmal ein Beleg für das Potential der Fairplay-Regelung, denn alle Spiele fanden absichtlich ohne Schiedsrichter statt. Es funktioniert und funktioniert auch in solchen „Schlachten“ und darüber dürfen alle mehr als zufrieden sein.
 
Handball Quattro 2
 
Die technischen Feinheiten von Max im Torabschluss sind an dieser Stelle besonders hervorzuheben, denn sieboten nicht nur den Zuschauern zusätzlich Sehenswertes, sondern schützten zugleich denTorwart – vielen Dank dafür. Durch die doppelte Torewertung im Handball gingen die Schülernach dem zweiten Spiel in der Gesamtwertung in Führung.
 
Handball Quattro 3
 
Doch dann kam Fußball.Die Lehrer hatten wie im Handball so auch im Fußball im Vorfeld des Quattro-Turnieres eine Trainingseinheit absolviert und wie schon im Basketball war die taktische Disziplin der Schlüssel für den Erfolg. Nur, dass sich das Lehrerteam hier nicht mit einem überraschenden Unentschieden, sondern mit einem deutlichen Sieg aus dem Spiel verabschiedete und im Gegensatz zu den Schülern an dieser Stelle alles richtig gemacht hat. Wenige Ballkontakte, sichere Ballstafetten und eine stabile Defensive führten zu einem 4:0 und die Lehrer lagen durch die vierfache Torewertung im Fußball nun in der Gesamtwertung in Führung.
Der neue Zählmodus funktioniert also, denn auch vor dem letzten Spiel Volleyball ist in Bezug auf das Gesamtergebnis alles möglich, da Volleyball naturgemäß sehr viele und viel mehr Punkte als
in den anderen Sportarten erspielt.
 
Volleyball Quattro 1
 
Aber Volleyball ist Lehrersache, das war schon in den ersten beiden Jahren so und so blieb es auch in diesem Jahr. Feines Spiel mit etwas zu vielen technischen Fehlern auf Seiten der Schülern und trotzdem spannend. Sieg des Lehrerteams und somit Endstand des Turnieres 100:73. Sieg!
 
Wie in jedem Jahr übernahm auch diesmal der Grundkurs Sporttheorie die Vorbereitung und Durchführung der Veranstaltung. Umbau-, Aufbau- und Ablaufplanung, veränderte Zählweise, Fairplay-Regelung, Getränkeversorgung, Spendensammlung für das Keniaprojekt der Schule, Moderation mit Jingle-Einspiel, Siegerehrung mit Pokal – das sind alles keine Selbstverständlichkeiten, die so im Vorbeigehen zu bewerkstelligen sind, sondern sie wollen diskutiert und zugeordnet und am Ende so realisiert sein, dass bei den geschätzten 200 Zuschauern an keiner Stelle der Eindruck von Unprofessionalität entsteht. Es ist gelungen und bedeutet zugleich: Vielen Dank an die Schüler des Grundkurses für die Veranstaltung. Zusätzlich vielen Dank an die Zuschauer, unter denen sich viele Eltern und Großeltern, viele junge Schüler mit der Frage im Kopf: "Wann dürfen wir endlich gegen die Lehrer antreten?", und viele Ehemalige befanden. Sie alle hatten sicherlich ihren Spaß bei der Veranstaltung. Nur: Kann mir jemand verständlich erklären, warum die Organisatoren am Ende der Veranstaltung Müll aus der Halle räumen müssen und ob das Hinter-euch-aufräumen somit z.B. zu Hause normal ist?
Kommt da auch jemand?
Die Leidenschaft im einzelnen Spiel ist schon etwas sehr Besonderes. Das hat man als Lehrer mittlerweile nicht mehr so oft. Das Sportliche ist also schon etwas sehr Besonderes. Zugleich entstand jedoch durch das Sportliche und durch die gesamte Organisation eine Atmosphäre auf dem Feld und in der Halle, die wiederum über sich selbst hinaus weist. Somit erscheint das Ergebnis hinter dem 100:73-Ergebnis viel wichtiger und nachhaltiger. Danke an alle auf und neben dem Feld Beteiligten. Und dann schauen wir mal, in welche Richtung wir das vierte Quattro-Turnier 2015 weiterentwickeln und an wen der Wanderpokal im kommenden Jahr gehen wird.
 
MfG
D.E.
 

26.11.2014

WK III - Mädchen Handball: Vorrunde Nordost

Wenn man Rot sieht...

Es ist immer wieder ein Phänomen: Sport schafft Vertrauen, Sport verbindet und vereint und Sport erweckt Kräfte, die sonst unsichtbar scheinen.

Am heutigen Mittwoch bewies unsere Schulmannschaft nicht nur Moral und einen sehenswerten Teamgeist, sie wuchs phasenweise individuell über sich hinaus. Eine Torhüterin vorweg, die noch nie in einem Handballtor gestanden hat und mit jeder Minute selbstbewusster und stärker wird!

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Eine Spielerin des Turniers, die ihre Mannschaft immer wieder vorantreibt, die in wichtigen Phasen aber auch selbst das Heft, beziehungsweise den Ball, nicht nur in die Hand nimmt, sonder auch im Tor unterbringt! Es macht einfach Spaß im dritten Jahr diese im Kern erhaltene Mannschaft zu erleben und der Erfolg gibt ihnen Recht, auch wenn die Mittel einmal über's Ziel hinausschießen und Frau mit Rot auf der Tribüne Platz nehmen muss!

Ein großes Lob an diese Mannschaft zum Gewinn der Berliner Nordostmeisterschaft und 2015 dann Glück Auf im Berliner Halbfinale!

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das Team: Svenja, Leonie, Ginette, Coralie, Corinna und unten: Maggie, Marlene und Charlotte

 

 26.11.2014

Eine für alle und alle für Eine

Mit dieser Kampfansage machten sich am 26.11. Maja, Ella, Undine, Ida, Eleana, Paula und Nina auf den Weg zum Drumbo- Cup in der Max- Schmeling- Halle.

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Insgesamt 2 Gruppen à 6 Mannschaften spielten um die Qualifikation und die Mannschaft des RLG schaffte einen hervorragenden 2. Platz und ist qualifiziert. Glückwunsch!!!

Im 1. Spiel gegen die Mark Twain- Schule startete die Mannschaft nach anfänglicher Unsicherheit durch ein immer sicher werdendes Passspiel mit einem 4:0 Sieg ins Turnier. Gegen die Charles- Dickens- Schule traut sich die Mannschaft gestärkt durch den Sieg immer mehr zu und spielt super zusammen. Ergebnis: 2:0. Im 3. Spiel wartet mit der Bornholmer- GS ein starker Gegner. Durch eine beständig gute Abwehrleistung und immer wieder sehr guten Angriffen, schießt schließlich Topschützin Paula das 1:0. 3 Spiele gewonnen- das Selbstbewusstsein wächst! Gegen die John- Barez- Schule schaffte die Mannschaft auf dieser Grundlage, auch besonders durch die gute Abwehrleistung von Ida und Ella in entscheidenden Szenen, ein toll anzusehendes Spiel. Leider kam es zu 2 unhaltbaren Torschüssen und das Spiel ging leider 0:2 verloren. Doch hier zeigte sich die Kampfansage nochmal ganz deutlich: die Motivation das letzte Spiel zu gewinnen war trotz der vorangegangenen Niederlage außergewöhnlich hoch! Und so konnte die Mannschaft ihre ganze Klasse zeigen und mit 2:0 gewinnen. Die nächste Runde des Drumbo- Cups findet im Januar statt.

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Ein ganz herzlicher Dank geht an dieser Stelle an Tabea, die ihren freien Tag als (Co)- Trainerin mit der Mannschaft verbracht und dieser durch ihre fachkundige Betreuung zu dem tollen 2. Platz verholfen hat!

J. Höser

 

25.11.2014

 

Moral zu später Stunde

 

Es gibt zwei wichtige Erkenntnisse aus dem Turnier:

1. Größe beweist sich daran, wie eine Mannschaft nach Niederlagen reagiert. 

2. Spiele werden durch individuelle Fehler entschieden.

Der Turnierverlauf ist schnell erzählt. Im ersten Spiel gegen die Tesla-OS wird die Mannschaft dafür bestraft, dass sie vor dem Tor nicht konsequent ist und so endet das Spiel 0:1! Im zweiten Spiel ist es der Mannschaft nicht möglich nach einer Führung das begonnene Niveau zu halten und verliert dabei 1:3! Nach einigen Wechseln innerhalb der Mannschaft zeigt sich nach dem frühen Ausscheiden aber nun eine Moral, die unbezahlbar ist, die nächsten zwei Spiele, man könnte von Freundschaftsspielen sprechen, werden ohne Gegentor und mit wunderbaren Kampfgeist 1:0 und 2:0 gewonnen und so beendet das Team das WK III Turnier mit einem achtbaren fünften Platz!

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19.11.2014

 

Jugend trainiert für Olympia 2014/15 - Handball Nordostfinale WK II (1998-2001) Jungen

Am 18.11. machten sich folgende Spieler für die Mannschaft des RLG hochmotiviert auf den Weg in die Anton- Saefkow- Halle:

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Lukas, Oskar, Max, Theodor, Friedrich, Lennart, Jakob, Robin, Lennart, Jonas und Tom.

Die Erwartungshaltung war klar: an die Erfolge im Beachhandball anknüpfen!

An dieser Stelle lohnt sich eine genauere Spielbetrachtung der insgesamt 4 Partien.

In das 1. Spiel gegen die Haeckel- OS (Spielzeit immer 2x8 min.) startete die Mannschaft mit einem soliden 12: 6 Sieg. Insgesamt zeigten die ‚alten Hasen’ eine gewohnt sehr gute Leistung und auch die ‚Neuen’ Jonas, Lennart B. und Tom konnten sich durch ihre Leistungen gut in die Mannschaft einbringen. Toptorjäger: Jakob, Friedrich und Lukas. Nach diesem Erfolgserlebnis konnte in Spiel 2 sogar ein noch eindeutigerer Sieg herausgespielt werden. Mit 16:4 besiegte die Mannschaft die Sartre- OS. Max, Jakob, Lucas und Theodor zeigen in entscheidenden Spielszenen ihre Erfahrung und ermöglichen insgesamt ein sehr variables Spiel. Toptorjäger: Max, Jakob und Lukas. Spiel 3 startet durch einige ungenaue Pässe sehr eng, die Mannschaft kann sich jedoch durch einen vom Kapitän (Lukas) initiierten ruhigen Spielaufbau wieder zurückkämpfen und gewinnt schließlich gegen die John- Piaget- OS klar mit 12:4. Auch Lennart M. und Robin konnten hier ihr Können unter Beweis stellen. Toptorjäger: Max. In Spiel 4 standen sich dann die bis dahin beide unbesiegten Mannschaften des RLG und des Max- Delbrück- Gymnasiums in einem kleinen Finale gegenüber. Hier konnten die Spieler ebenfalls alle ihre Stärken ausspielen und in manchen Phasen schien ein Sieg greifbar nah, doch der Gegner zeigte sich wie erwartet als sehr stark und so musste sich die Mannschaft mit 11:21 geschlagen geben. Toptorjäger: Max und Friedrich.

Resumé: Für das Berliner Finale qualifiziert und eine hervorragende Mannschaftsleistung gezeigt. Glückwunsch zu Platz 2!

Max wurde vom Kampfgericht zusammen mit Carl L.(Max- Delbrück- OS) zum Spieler des Tages gewählt. Herzlichen Glückwunsch.

Wir freuen uns auf das Berliner Finale!

J. Höser

27.09.2014

Mini  - Marathon - Berlin

„Schwein gehabt...“

Bei strahlendem Sonnenschein freuten sich am Samstag (27.09.2014) eine Mädchen- und eine Jungenmannschaft beim 26. Berliner Mini-Marathon für das RLG an den Start zu gehen. Unterstützung erhielten unsere Läuferinnen und Läufer dabei nicht nur von Frau Höser, Frau Stöcking und Herrn Jüstel (ein besonderer Dank an dieser Stelle!), sondern auch von unserem neuen Rosa-Luxemburg-Glücksschwein!

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Das rosa Maskottchen konnte im Zielbereich den 9. Platz des Mädchenteams (3:32:14) und den 16. Platz der Jungenmannschaft (3:03:19) unter den Berliner Oberschulen bejubeln.

Zum tollen Ergebnis haben die 10 besten Läuferinnen und Läufer in jedem Team beigetragen. Für das RLG gingen Tabea, Marlene W., Helene, Emma, Charlotte, Amelie, Teresa, Sophie, Joceline und Lena in die Wertung ein. Die Jungen Mannschaft erzielte ihre Platzierung durch Max, Georg D., Domenic, Hannes, Wilm, Florian, Georg B., Paul, Kai und Tom. Die schnellsten Einzelzeiten erliefen sich Tabea (1.Sem) (0:19:11) und Max (1.Sem.)(0:16:46).

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Allen denjenigen, die es in diesem Jahr nicht in die Wertung schafften sei gesagt, am 26. September 2015 findet der nächste Mini-Marathon in Berlin statt.

Das rosa Schweinchen wird bis dahin gut gepflegt und ist hoffentlich ebenfalls wieder am Start dabei...

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Vielen Dank für diesen tollen Wettkampftag!

F. Mensing (Betreuung Mini-Marathon 2014)

 

 01.07.2014

 

WK III (1999 und jünger): Berliner Landesfinale der Mädchen im Beachhandball

 

Aus der Not eine begeisternde Tugend zu machen

 

"Beachhandball? Wie soll denn das funktionieren? Da kann man ja gar nicht dribbeln?" Derartigen Fragen sieht man sich ausgesetzt, wenn man zwei Mannschaften für das Berliner Finale in der selbigen Sportart meldet. Und dann breitet sich ein Lächeln aus, manchmal auch nur innerlich, denn wer diese tolle Sportart schon einmal betrieben hat, der wird mir zustimmen können.

Beim heutigen Finale im Strandbad Müggelsee bot sich unserem Team ein karger Wettkampfkalender: Nur zwei gemeldete Mannschaften bedeutete zwar einen sofortigen Platz 2, aber der Gegner, der amtierende Berliner Handballmeister (Friedrich-Engels-Gymnasium) war schon bekannt und gefürchtet. Und so entstanden zwei Dingen, die nicht vorhersehbar waren: beide Endspiele gingen verloren, aber die Einstellung und die Stimmung des Teams war (wieder einmal) bezaubernd. Gelacht, gekämpft, so könnte das Motto dieser Mannschaft sein und eine Trainerbetreuung macht schlichtweg Spaß, weil Einstellung und Moral passend sind und eine mehr als gesellige Runde entstanden ist...und so machten die 7 Damen daraus, was diese Veranstaltung verdient hatte: das BESTE!...Sie sind auf jeden Fall nicht baden gegangen...

Glückwunsch an die Damen:

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 Janis, Ginette, Coralie, Alina, Svenja, Josepha und Merle

11.06.2014

WK IV (2001 und jünger): Vorfinale LA - Jugend trainiert für Olympia

 

Ein Jahrgang für Tradition

Wenn wochenlang trainiert wird, Ausscheidungskämpfe innerhalb der Klassen stattfinden, wenn persönliche Bestzeiten aufgestellt werden sowie -höhen und -weiten, wenn an der Technik gefeilt wird, wenn Überstunden gemacht werden, dann ist so ein Finaltag praktisch ein Zahltag. Und sowohl Mädchen als auch die Jungen der 5. und 6.Klassen haben sich heute vorrangig selbst belohnt - mit tollen Ergebnissen. Ob es zum jeweiligen Landesfinaleinzug reicht, bleibt abzuwarten, aber die Chancen stehen für beide Teams nicht schlecht.

Ladys first spricht der Mann von Welt und so erheben wir den Vorhang für eine Reihe von außerordentlichen sportlichen Leistungen:

Vorab höchster Respekt an Nina (5.Klasse) und Laura (Klasse 6), weil sie sich zu Wettkampfbeginn ob zweier Ausfälle in der Mannschaft für zwei Disziplinen zur Verfügung gestellt haben, in denen sie nicht geplant und trainiert waren: Nina springt über 1,20 m beim Hochsprung und Laura schafft lobenswerte 3:14min über die 800m.

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Laura, Paulina und Elli vor dem Start der 50m

 

 Elli läuft 7,7s über 50m und spingt 3,81m weit, Nina läuft 03:02min über 800m, Marlene überspringt die 1,20m und die 4x50m - Staffel läuft 31,10 Sekunden; all diese Teamspitzenwerte belegen die tollen Leistungen, aber sie können eines nicht zeigen:

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Den Charakter der Mannschaft: Wenn man sich während der Einzelstarts gegenseitig unterstützt, motiviert und anfeuert, sich in den Armen hält, wenn Erwartungen nicht erreicht wurden und wenn man sich schlichtweg miteinander freut, dann stehen nicht nur zwei Sportlehrern Freudentränen in den Augen, nein, dann ist das eine wunderbare Teammoral. Das muss auch für die Jungenmannschaft diagnostiziert werden: das gegenseitige Begleiten bei diesem Mannschaftskampf war beeindruckend.

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Unser männliches Hochsprungteam: Luca, Simon und Karl

 

Ricco läuft 7,1 s über die 50m, Franz läuft die 800m in 2:39, Oskar in 2.43; Luca überspringt die 1,40m, Lennart springt 4,25m weit und wirft 45 Meter weit und die Staffel läuft 29,2 Sekunden (die zweite 4x50 Meter Staffel schlägt bei ebenso guten 29,3 Sekunden an!). Diese starken Einzelleistungen für zu einem insgesamten 2.Platz und einer relativ sicheren Finalteilnahme in zwei Wochen, die Mädchen werden 5. und dürfen sich zudem berechtigte Hoffnungen auf einen Finaleinzug machen. Glückwunsch an beide Teams! Seid stolz, ihr habt allen Grund!

Die Mädchenmannschaft:

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1.Reihe: Ida, Laura, Nina, Nina, Elli und Nele    2.Reihe: Lola, Marlene und Laura

 

Die Jungenmannschaft:

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hinten:Justin, Ricco, Luca, Simon und Simon          Mitte: Leonhard, Lino, Lennart und Karl

vorne: Serdar, Oskar und Franz

D.E. und D.K.

 

08.06.2014

WK III - Mädchen: Landesfinale LA - Jugend trainiert für Olympia

 

Die Notwendigkeit von Flexibilität

 

Wieder einmal haben wir gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern einen neuen Wettkampf erschlossen: Der Mannschaftswettkampf „Jugend trainiert für Olympia“ stand in diesem Jahr zum ersten Mal für die Mädchen der Wettkampfklasse III – das sind die Jahrgänge 1999-2002 – auf unserem Wettkampfprogramm.

Es war ein feiner Wettkampf. Mit dem fünften Platz von insgesamt dreizehn teilnehmenden Mannschaften können wir sehr zufrieden sein. Wenn man bedenkt, dass der Abstand zum dritten Platz nur einige wenige Punkte betrug und dass die Mädels einige Disziplinumstellungen wegen Absage, Krankheit und Verletzung vornehmen mussten, dann heißt das: Sie tummeln sich in der Berliner Spitzengruppe. Das macht Spaß.

Julia Tanja und Theresa  Tanja 

Zur Mannschaft zählten Merle, Jannis, Ulrike, Jasmin, Annabel, Wicky, Svenja, Tanja, Svea, Magdalena, Jana und Theresa – also Mädchen, die in den Klassen sieben bis zehn sind.

Ich will drei Beispiele bringen, warum so ein Wettkampf Zufriedenheit verbreitet: Die 4x75m-Staffel musste wegen Krankheit umgestellt werden und Wicky sprang ein, obwohl sie vorher noch nie eine solche Staffel gelaufen ist. Aber Jannis, Ulrike und Jasmin haben mit ihr zwei Stunden vor dem Start die Übergabewechsel so konzentriert erarbeitet, dass es in der aufregenden Wettkampfsituation gut geklappt hat.

Ulrike

Eine Kugelstoßerin hatte vor dem Wettkampf ihre Teilnahme abgesagt und Theresa sprang ein und brachte eine unbedingt für die Mannschaftswertung erforderliche und zugleich ordentliche Wertung mit ein.

Und Svea hatte im Vorfeld des Wettkampfes den Ball 34m geworfen und konnte nun die ein, zwei technischen Feinheiten so verbessern, dass sie 37,5m erzielte.

Ich könnte weitere Beispiele über die Anstrengungen und den Zusammenhalt der Mädchen auflisten.

Das tut gut, wir sind zufrieden und sollten im kommenden Jahr einen nächsten Anlauf auf das Podest unternehmen.

MFG

D.E.

 

06.04.2014

 

WK IV (2002 und jünger): Pankower Finale - Fußball

 

Dramatisches Saisonfinale - Wenn Träume zerplatzen

 

Wenn in der Vorrunde 4:1 Tore erzielt werden und der spätere Turniersieger wird mit 4:0 bezwungen, dann kann man schon von einem unglücklichen Ausscheiden in der Vorrunde sprechen. Eine eklatant schlechte Chancenverwertung sorgte dafür, dass das 1.Spiel mit 0:1 verloren ging und im letzten Spiel ein 0:0 auf der Anzeigentafel stand. Drückende Überlegenheit täuscht eben nicht darüber hinweg, dass beim Fußball letztendlich nur eins zählt: Tore!

Doch auch die Moral dieser duften Truppe mit einer Dame muss hervorgehoben werden: Nach diesem tragischen Ausscheiden rappelte sich die Mannschaft auf und gewann die letzten beiden Spiele jeweils im 7-Meter-Schießen, sodass am Ende des Turniers ein 5.Platz zu Buche stand, ein Erfolg in dieser Altersklasse, der schon lange nicht in dieser Form erreicht worden ist. Aber ärgerlich bleibt trotzdem, dass manchmal nur 1 Tor fehlt. Damit verabschiedet sich der Fußball der RLG-Schulmannschaften in die wohlverdiente Sommerpause,aber die Vorbereitungen auf die Saison 2014/15 laufen auf Hochtouren.

D.K.

 

10.03.2014

   
   

Handball: Berlinfinale 2014 - Mädchen WK III

   
   

Ein bisschen Wehrmut schwingt mit

Wenn ein Tor fehlt, um ins Berliner Finale einzuziehen, dann bleibt es nicht aus, wenn am Ende die Köpfe etwas hängen. Wenn aber innerhalb der Mannschaft schon die Planung für das Schuljahr 2014/15 in Angriff genommen wird, dann zeugt das nicht nur von Kampfeslust, sondern auch von berechtigtem Stolz auf die eigene Leistung - und die war an diesem Tag sehr gut! Eine herausragende Towächterin aus der 9.Klasse, die zur Not auch mal den Kopf hin hält und ein Mannschaftswille, immer am Gegner dran zu bleiben, waren heute wieder einmal das Aushängeschild des Teams. Das erste Spiel ging zu hoch verloren, phasenweise brachte man das stärker besetzte Engels-Gymnasium an den Rand der Niederlage. Das zweite Spiel sollte die Vorentscheidung bringen und ging leider 8:9 verloren, weil neben der Kraft auch die richtige Entscheidung im geeigneten Zeitfenster fehlte. Das letzte Spiel gewann die Mannschaft deutlich und sicherte sich so neben den Einzelmedaillen den 3.Platz von Berlin und diese Leistung ist nicht hoch genug zu werten. Was also zu sagen bleibt: auf ein Neues 2015!

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26.02.2014

   
   

Olympia war gestern! - Verdiente Silbermedaille für die Turnmannschaft des RLG!

   
   

Nachdem unsere Mixed-Turnriege im  letzten Jahr

nur knapp das Podium verpasst hatte, zeigten die

Turner/innen am heutigen Mittwoch, dass dies

an Ihrem Ehrgeiz nichts geändert hatte und sich

das fleißige Üben auszahlen sollte. Dank einer

souveränen und geschlossenen

Mannschaftsleistung turnten sich Lino, Pablo, Sonja, Lilli, Flora, Marie und Carlotta auf den zweiten Platz.

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Turnen2

Bei nur 0,8 Punkten Abstand zur Siegermannschaft war

es wieder ein denkbar knappes Ergebnis, aber diesmal

mit einemglücklichen Ende und einer silbernen

Belohnung versehen. Eine mehr als beachtliche

Leistung, waren es doch in diesem Jahr ganze 32

Mannschaften, die in der Wettkampfgruppe starteten.

Lino, als erster Turner an jedem Gerät,

begann mit einer souveränen Übung und legte

den Grundstein für diese Mannschaftsleistung.

Die anderen taten es ihm stets gleich und

präsentierten die geforderten Elemente und

Übungen durchweg technisch sauber und mit

überzeugender Haltung. Ein wenig Nervosität

mischte sich hier und da in die Elemente, aber

diese Wackler blieben die einzige Möglichkeit

für die Kampfrichter, Abzüge in der Bewertung

vorzunehmen.

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Nicht unerwähnt bleiben soll auch der Einsatz von Marie und

Carlotta, die als Ersatzturnerinnen zwar nicht ihre Übungen

präsentieren konnten, aber vor Ort eine tolle Unterstützung

für das RLG-Team waren und jederzeit hätten einspringen

können!

Herzlichen Glückwunsch den Turnerinnen und Turnern!

R. Langer

   
   

21.02.2014

Mädchen WK III - Hallenhandball - Berliner Halbfinale

   
   

Quälerei für das große Ziel

   
   

Wenn man zu den 8 besten Mannschaften der Stadt gehört, dann möchte man nur zu gern mehr erreichen,

auch wenn das Halbfinale auf den ungeliebten Freitagnachmittag fällt. Nachdem erneut ein paar spontane

Teamaufstockungen vorgenommen werden mussten, machte sich die sportlich leicht dezimierte Mannschaft

auf den langen Weg nach Spandau in die Martin - Buber - OS. Gegen drei andere Schulen musste ein 2.Platz

erreicht werden, um zum Finale am 10.03. in der Host - Korber - Olympiahalle zugelassen zu werden. Und um

es vorwegzunehmen: Dieser 2.Platz wurde gesichert und den 1.Platzierten (die Emmy-Noether-OS) werden wir

am 10.03. noch einmal sehen und dort werden die Karten neu gemischt.

Einer Anfangsniederlage (10:12) gegen gerade genannte Schule folgten zwei schwer verdiente Siege, zumal

die Mannschaft von Spiel zu Spiel weiter schrumpfte. Solch ein Freitag birgt selbstredend andere

außerschulische Verpflichtungen wie eigene Punktspiele. Aber die Dagebliebenen sprangen für alle in die

Bresche und so verdiente sich die Mannschaft auch in ihrer Breite und ihrem Willen höchsten Respekt.

Zu einer entspannten Teamatmopshäre gesellt sich eine Konzentration und temporäre herausragende

Einzelleistungen, die das Team immer wieder den entscheidenden Schritt voranbringen.

Wir können alle sehr gespannt auf den 10.03. sein. Glückwunsch an die Mädels, auch wenn ihnen die Pizza

noch verwährt blieb....

Das Team: Jannis, Merle, Marlene, Josepha, Alina, Svenja, Leonie, Coralie und Janne

 
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19.12.2013

Jungen - WK III - Hallenfußball

Ein Turnier dauert 40 Minuten

Als sich am Donnerstag gegen    11 Uhr sechs Pankower Schulmannschaften einfanden, da war nicht abzusehen, welche davon als Sieger das Parkett verlassen würde, eines war aber genau zu erkennen: Der Größenunterschied. Unsere Mannschaft bestand vorrangig aus 2001er Jahrgängen, wohingegen 2000 auch erlaubt sind. Im Endeffekt haben sich unsere "Youngster" hervorragend präsentiert. Die ersten beiden Spiele wurden zu Null gewonnen (1:0 gegen die Hagenbeck OS und 3:0 gegen die Primo - Levi), die letzten drei Spiele wurden leider zu Null verloren (0:2 gegen die Havemann OS, 0:1 gegen die Konrad Duden OS und 0:1 gegen die Max - Delbrück). In einem sehr ausgeglichenen Turnier stand am Ende ein 5.Platz und niemand konnte so richtig zufrieden damit sein. Aber eine Erkenntnis bleibt, die Mannschaft hat den "Testdurchlauf" bestanden und kann im nächsten Jahr fast komplett in der gleichen Formation erneut auflaufen.

D.K.

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10.12.2013

Handball WK III Mädchen (Jahrgänge 1999-2001)

Der erste Titel - Auf dem Weg zu mehr?

In den Tagen, in denen dem weiblichen Handballsport vermehrte Aufmerksamkeit zuteil wird, lassen sich Erfolge wie unserer noch besser an. Im souveränen Schongang absolvierte unsere Schulmannschaft heute das Berliner Nordostfinale und zog als Sieger zudem ins Berliner Halbfinale ein. Neben einem konzentrierten Auftreten ist besonders die konsequente Abwehrleistung hervorzuheben, so wurden sowohl die Haeckel OS (10:3) als auch das Sartre - Gymnasium (8:2) deutlich geschlagen und auf dem Weg in die nächste Runde stellten sich diese Hürden als gering heraus. Aber eben auch solche Hürden müssen erst einmal genommen werden. Diese Mannschaft hat das Potential, um die ersten Plätze in Berlin mitzuspielen, dafür bedarf es natürlich einer Leistungssteigerung! Glückwunsch an das Team:

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Marlene, Alina, Merle, Ginette, Coralie, Josepha und Svenja

sitzend: Janne

   
   

11.11.2013

Pankower Vorrunde: WK II (1998 - 2000) im Fußball der Jungen

Ein Gleiten ins Pankower Finale

Pünktlich um 11:11 Uhr machten sich heute 12 junge Herren auf den Weg Richtung Rennbahnstraße, um sich in einem überaus fairen Wettkampf drei anderen Schulen zu stellen. Den beiden besten aus den Vieren winkte die Finalteilnahme im Frühjahr 2014!

Das erste Spiel gegen die Konrad Duden Oberschule gestaltete sich derart einseitig, dass es nur eine Frage der Zeit zu sein schien, wann das erlösende 1:0 fallen sollte. Und es fiel noch vor der Pause, aber die unzähligen vergebenen Torchancen ließen den Eindruck eines glücklichen 1:1 Treffers immer wieder aufkeimen, zu dem es aber glücklicherweise nicht kam.

Das zweite Spiel gegen die Primo - Levi - Oberschule war das stärkste, 3:1 hieß der völlig verdiente Endstand, auch hier gab es eine Vielzahl ungenutzter Chancen.

Das letzte Spiel diente allein der Kosmetik, da das RLG mit 6 Punkten schon sicherer Gruppensieger war, allein dadurch ist diese 0:2 Niederlage nicht zu erklären, ein starker Hauch von Überheblichkeit und Atemlosigkeit durchzog das Team. Dieses gilt es abzustellen im Pankower Finale, da sonst aus dem Traum ein Alptraum werden kann.

Glückwunsch an die Jungs aus den Klassen 10.1, 10.2, 10.3 und der 9.4

D.K.

05.11.2013

Crosslauf 2013: Das Pankower Finale - Tradition und Moderne

Der heutige Wettbewerb stellte mal wieder ein einzigartiges Erlebnis dar, circa 60 Vertreter aus den 6.-11. Klassen hatte das RLG entsandt, 1 1.Platz, 2 2.Plätze und 2 3.Plätze sprangen dabei heraus, zudem etliche Qualifizierte für das Berliner Finale am 5.April 2014!

   
   

Und hier nun wie versprochen zwei Berichte von Schülern unserer Schule:

   
   

Treffpunkt am Ehrenmahnmal Schönholzer Heide, nicht richtig Sonne, aber auch kein Regen, nicht wirklich warm, aber auch nicht zu kalt. Eigentlich perfektes Laufwetter, schulfrei ist auch für alle Teilnehmer und die Möglichkeit ein bisschen länger zu schlafen ja auch nicht unattraktiv. Und doch wünschen sich einige der Anwesenden – egal ob von Sportlehrern wegen herausragender Leistungen auserwählte Schüler oder solche, die sich dachten, schaden kann's nicht und schlimmer als Physik wird’s schon nicht werden – zurück ins Bett oder gar auf die Schulbank. Denn der Anblick des Waldwegs, der die Laufstrecke darstellte, oder der locker vorbeisprintenden Superläufer verringerte die bisher noch vorhandene Hoffnung auf Erfolg wenigstens bei diesem Vorlauf des Vattenfall-Cups der Pankower Schulen am 5.11.13 um Einiges.

Doch ein echter Sportler lässt sich nicht unterkriegen und zu verlieren gab's ja nichts und so sind alle aufgestellten Schüler des RLG angetreten und haben ihr Bestes gegeben. Viel Aufregung war natürlich trotzdem mit dabei, weshalb vor den Läufen der verschiedenen Jahrgänge jeder noch einmal in den Genuss der Benutzung eines der beiden Dixiklos kommen wollte, und selbst die Faulsten überwanden sich zu einer kleinen Erwärmung, damit dem Sieg ja nichts im Wege stehe.

Und so schafften es auch einige unter die besten 15 ihres Jahrgangs und somit ins Finale nächstes Jahr im Olympiastadion, was bei den Betroffenen durchaus gemischte Gefühle hervorrief.

Aber letztendlich ging es ja um den Spaß – und den hatten alle!   (Alena - Klasse 10)

Der Crosslauf
Beim Crosslauf geht es darum, eine bestimmte Strecke (bei uns ca. 1000 Meter) durch den Wald, abseits befestigter Wege zu laufen. Am 05.11.2013 liefen aus unserer Klasse sechs Schüler(drei Jungen und drei Mädchen) beim
Waldlauf in der Schönholzer Heide mit: Felicitas, Laura, Lennart, Luca, Nina und Serdar. Aus der Parallelklasse kamen noch mal drei Schüler dazu. Frau Müller, Herr Mensing und Herr Köppen begleiteten uns. Wir trafen uns um 9.00 Uhr auf dem Schulhof und fuhren mit dem 155er Bus bis zum Ehrenmahl Schönholz. Um 10.30 Uhr liefen die Jungen des Jahrganges 2002 und um 10.40 Uhr liefen wir Mädchen des Jahrganges 2002. Der Lauf war sehr anstrengend, doch da es
gutes Wetter war, machte uns der Crosslauf sehr viel Spaß!                      (Laura,Felicitas und Nina aus der Klassenstufe 6)

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Treffpunkt RLG für die 5.-7.Klassen Konzentration vor dem Start der WK 2002 der Jungen
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Franz aus der Klassenstufe 6 als stolzer Sieger! Engagierte Referendare braucht das Land!
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 Der Jahrgang 2002  6 Plätze unter den Top15: WK 2001 der Herren
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 Die Damen der Wk2001 vor dem Start...  ...dann auf der Strecke...
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 und belohnt mit den Plätzen 4,7,8 und 10!  Die Damen der Wk 1999 beim Start
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 ...auf der Strecke... und belohnt mit den Plätzen 2,3,5 und 6!
   
 Glückwunsch an alle Teilnehmer für tolle Leistungen!  

D.K.

   
   

25.10.2013

Fußball: Drumbo - Cup Vorrunde der WKIV Jungen (2002 und jünger)

   
   

Souveränität und Freude

Ein Kleinfeldturnier der Kleinen ist nicht nur das einzige Kräftemessen mit den Grundschulen in dieser Sportart, es ist auch ein großes Turnier mit circa 20 Schulen im Großraum Pankow. Seit Jahren konnte unsere Schule die Vorschlussrunde nicht mehr überstehen, dieses Jahr ist es gelungen - und zudem sehr beachtlich. 3 Spiele - 3 Siege - in Bayernmanier zogen unsere ausschließlich 6.Klässler durch die Gruppe, nur ein Gegentor in drei Spielen zeugt von einer Stabilität, wie es sie ohne vorheriges Training eher selten gibt. Das 1.Spiel wurde gegen Wilhelmsruh auf dem Papier denkbar knapp mit 1:0 gewonnen, aber die Vielzahl der ungenutzten Chancen sprach eine andere Sprache. Das zweite Spiel wurde dann ebenfalls mit 1:0 gewonnen, Franz erzielte das späte, erlösende Tor. Doch auch hier war eine drückende Überlegenheit zu erkennen. Im letzten Spiel hatten wir die Möglichkeit allen Spielern Einsatzzeiten zukommen zu lassen, da uns der Gruppensieg nicht mehr zu nehmen war, das Spiel endete trotzdem mit 3:1 für uns! Glückwunsch an das Team und wir freuen uns auf ein hoffentlich spannendes Finale im Frühjahr 2014!

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Das Team: hinten: Pablo, Serdar, Luca, Simon, Balthasar

               vorne:  Lennart, Oskar, Franz, Patrick, Julian und Ben

   
   

15.10.2013

Fußball: Pankower Vorrunde der WK I der Jungen

Gestern fand im Stadion Rennbahnstraße bei strömendem Regen die Qualifikation zum Pankower Finale statt. Unsere Mannschaft, nicht als Rumpfmannschaft zu titulieren, aber doch aufgrund der vielen Kursfahrten dieser Woche dezimiert, bestand aus genau 11 Spielern. Nach einem misslungenen Auftakt (0:0 gegen die Hagenbeck - OS), bei dem eindeutige Chancen ungenutzt blieben und man bei der Betrachtung dachte, die Mannschaft wisse nicht, wo das Tor steht, gelang im 2.Spiel der Befreiungsschlag (2:1 gegen die Schliemann-OS) nach sehenswerten Treffern durch Finn und Ludwig (beide 1.Semester). Im 3.Spiel ging es gegen die an diesem Tage stärkere Primo-Levi OS, mit der es am 29.10. beim Pankower Finale im Cantianstadion ein Wiedersehen geben wird, das Spiel endete mit einem schmeichelhaften 0:2, was uns trotzdem die Teilnahme an der nächsten Runde bescherte, da die beiden anderen Mannschaften in unserem Sinne spielten! Glückwunsch an die Mannschaft und wir hoffen auf eine stärkere nächste Runde!

D.K.

23.09.2013

   
   

Berliner Staffelfinale Grundschulen 2013

Am Mittwoch, den 18.9.13 traf sich die Staffel (8 x 50m) der Jungen (Jahrgang 2000 bis 2002) zur Teilnahme am Finale der Berliner Grundschulen im Cantianstadion (Jahn-Sport-Park).

Vom Treffpunkt an waren die Jungs sehr motiviert. Mit einem hohen Maß an Selbständigkeit liefen sie sich warm und trafen letzte Absprachen, obwohl ihnen die Anspannung natürlich anzumerken war.

Pünktlich zum Wettkampfbeginn setzte dann tatsächlich der angekündigte Dauerregen ein. Diese Tatsache lies die Jungs allerdings relativ unbeeindruckt, waren sie doch vorher durch ihren (Erfolgs-) Trainer instruiert worden, den Wettkampf in diesem Fall auf Socken zu bestreiten.

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Und so war es! Auf durchtränkten Socken liefen die acht Jungs einen fulminanten Vorlauf, den sie mit Abstand gewannen und der ihnen den Einzug ins Finale bereitete. Eine kurze Schrecksekunde gab es jedoch nach dem Lauf, da sich einer unserer Läufer, nachdem er den Staffelstab übergeben hatte, voll motiviert ebenfalls auf den Weg ins Ziel machte und somit auch gestoppt wurde. Glücklicherweise durften wir dennoch nach einer kurzen Belehrung am Finale teilnehmen.

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Vor dem Finallauf waren die Bahnen 1-3 fast vollständig unter Wasser, aber die Läufer gestärkt durch warme Getränke und Pommes, fit und in frischen Socken bewahrten die Ruhe. Der Finallauf verlief reibungslos wie der Vorlauf, die Wechsel geschahen in Höchsttempo, sofern dass bei diesen Bedingungen überhaupt möglich war, und die Jungen errangen einen hervorragenden zweiten Platz mit einer Spitzenzeit von unter einer Minute.

Herzlichen Glückwunsch!

S.R./ F.I.

17.09.2013

   
   

Nächster Wettkampf – nächster Titel

Nach ihrem Sieg im Pankower Vorausscheid liefen heute Merle, Paula, Ulrike und Jasmin in einem hochklassigen Finale der Wettkampfklasse III beim „Staffeltag der Berliner Oberschulen“ auf den ersten Platz. Ein toller Erfolg, der unbedingt Jannis als Ersatzläuferin im Stand-by-Modus mit einschließt.

Ich habe das ja schon des Öfteren geschrieben: Erfolg beginnt im Kopf. Und die fünf Mädchen sind schon mit ihrem Eintreffen im Stadion sehr fokussiert aufgetreten und es war zu erkennen, dass sie dieses Rennen unbedingt technisch und läuferisch erfolgreich bestreiten wollten. Hat sowohl im Vorlauf, vor allem aber dann im Endlauf sehr gut funktioniert. Die Wechsel geschahen wie in einem gut geölten Automatikgetriebe: geschmeidig und im Höchsttempo und ohne Geschwindigkeitsverlust. Während diese Mannschaft noch im letzten Jahr an der technischen, nicht aber an der läuferischen Herausforderung eines Staffellaufes gescheitert ist, gelang diesmal alles und vier strahlende Gesichter in der Mitte des Berliner Siegerpodestes fotografieren zu können, ist eine doppelte Freude.

                   
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Ob es erst einmal die eben beschriebene Niederlage brauchte um in einem neuen Anlauf ganz nach vorne zu kommen?

Wir hatten vier Mannschaften heute am Start und läuferisch hätten auch die anderen drei Teams auf jeden Fall in den Kampf um die Medaillen mit eingreifen können. Hat aber nicht geklappt. Stimmte eben hier und da ein Wechsel nicht, war die Konzentration vor und während des Wettkampfes nicht hoch genug oder die Aufregung im entscheidenden Moment zu groß und schon ist die Chance auf eine Medaille zerronnen. Heißt: Sowohl für die großen Mädchen (Marielle, Laura, Vanessa und Antonia), für die großen Jungs (Yannik, Phillip, Leo und Max), aber auch für die kleinen Jungs (Lennart, Lukas, Julius und Robin) ist noch Luft nach oben. Aber alle drei Teams konnten sich mit ihren Vorläufen für die jeweiligen Finalläufe qualifizieren. Wir reden also sportlich über ein sehr hohes Niveau und damit es so bleibt oder besser noch: weiter ausgebaut wird, braucht es vielleicht die eine oder andere vertane Chance um dann ganz nach vorne durchzustarten.

Schauen wir abschließend mit Spannung und Vorfreude auf den morgigen Tag, den zweiten Teil des Staffeltages, denn dann gehen unsere Jungs der fünften bis siebenten Klassen in der 8x50m-Staffel an den Start.

MfG

D.E.

 

09.09.2013

   
   

Berliner Staffeltage: Pankower Vorausscheid

   
   

Es geht immer weiter …

Schuljahresbeginn bedeutet alljährlich für den Fachbereich Sport: „Staffeltag der Berliner Oberschulen“. Wir erinnern uns sehr gern: letztes Jahr gingen die Mittelstreckenläufer der WK I als Sieger aus dem Berliner Finale hervor. Seit dem letztem Jahr haben wir unsere sportlichen Neigungen auch auf den Grundschulbereich ausgeweitet – der ISTAF-Wettkampf vom vergangenen Wochenende ist ein Ergebnis dieser Entwicklung, so dass nun auch Fünft- und Sechstklässler unserer Schule in einen zusätzlich herausfordernden und prägenden sportlichen Wettstreit treten können.

Nun also der Staffeltag der Berliner Ober- und Grundschulen mit seiner Pankower Qualifikationsrunde.

Sechs Sprintstaffeln aus den verschiedenen Altersstufen unserer Schule traten gegen ihre Konkurrenten aus dem Bezirk an und das Ergebnis ist mehr als beachtlich: Fünf Staffeln überquerten als Sieger die Ziellinie. Die kleine Mädchenstaffel als sechstes Team erreichte mit sehr guten Wechseln den Finallauf – ein schöner Erfolg.

In den Siegerteams liefen

  • in der WK IV: Sandro, Rico, Justin, Franz, Leonard, Wilhelm, Nicholas und Friedrich

  • in der WK III: Lennart, Lukas, Julius, Robin

  • in der WK III: Merle, Paula, Ulrike und Jasmin

  • in der WK I: Marielle, Laura, Vanessa, Antonia

  • in der WK I: Yannik, Phillip, Leo und Max.

Natürlich ist dieser Erfolg für die Schüler und die begleitenden Lehrer sehr befriedigend. Zusätzliche Bedeutung erlangt er jedoch, wenn man die erreichten Zeiten mit den Siegerzeiten des letztjährigen Berlin-Finales vergleicht – die zeitlichen Abstände sind nicht sehr groß und liefern somit einen weiteren Beleg für die Qualität der erbrachten sportlichen Leistungen.

Darüber hinaus gingen zwei Mittelstreckenteams an den Start. Die Kleinen (Franz, Martin und Friedrich) mussten unter ungünstigen Voraussetzungen in einer höheren Altersklasse starten und für die Großen (Max, Georg, Oskar) braucht es einfach längere Strecken, damit sie ihre hervorragenden Qualitäten in die Waagschale werfen können.

Danke an alle. Glückwünsche an die Sieger. Vorfreude auf das Berliner Finale. Und für die kommende Woche setzen wir noch ein Training an.

MfG  D.E.

   
   

02.09.2013

   
   

Schon mal vor 40.000 Zuschauern einen Wettkampf bestritten?

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Und auch noch gewonnen?

Das zurückliegende Jahr endete mit zwei sehr schönen, erfolgreichen sportlichen Eindrücken der Leichtathleten und Beachvolleyballer unserer Schule. Beide Teams gewannen vor dem Sommer die Berliner Meisterschaft. Und nun traten zum ersten Mal in der Geschichte der Rosa-Luxemburg-Oberschule die Kleinsten beim ISTAF im Olympiastadion an.

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Im Pankower Vorausscheid qualifizierten sich die Kinder für das große Finale heute am 1. September. Zusätzlich zu der Staffel durften die schnellsten Kinder alle Mannschaften in einem Einzelwettbewerb starten.

32 Mannschaften aus Berlin, Brandenburg- und Mecklenburg-Vorpommern traten heute im Kampf um die acht Finalplätze an. Unser Team hat in seinem Wettkampf alles richtig gemacht und mit großem Einsatz und hoher Präzision in den Wechseln eine neue Bestzeit erreicht und sich für den Endlauf qualifiziert. Tolles Ergebnis. Kaum im Ziel gingen Sandro und Rico im Einzelrennen an den Start und Sandro gewann das Rennen der Jungen über 50m in 7,6s, während Rico Vierter wurde. Drei tolle Resultate in einem furiosen Wettkampf. Das Finale war zum Genießen. Auch wenn unser Team im Kampf um die ersten Plätze nicht mithalten konnte … schon mal vor 40.000 Zuschauern einen solch grandiosen Wettkampftag absolviert, Bestzeit gelaufen, das Finale erreicht und ein Einzelrennen gewonnen? Herzlichen Glückwunsch an alle Teilnehmer. Es war ein sehr schöner Tag mit euch.

S. Kammer und D. Evers

   
   

22.08.2013

   
   

WIRsprinten beim ISTAF 2013 im Olympiastadion Berlin!

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Unsere Schulstaffel, gebildet aus den schnellsten Läufer und Läuferinnen der 5. und 6. Klassen, hat sich am 21. August für die Finalveranstaltung der Schülersprintaktion „Schülerstaffeln sprinten beim ISTAF“ am 01. September 2013 im Rahmen des Internationalen Stadionfestes (ISTAF) qualifiziert.

Zum ersten Mal nahm eine Schülerstaffel von 16 Sprinter/innen über die 50m an diesem sehr gut organsierten Wettkampf im Mommensenstadion teil.

Unser Staffelteam belegte einen hervorragenden 7. Platz von 40 Schülerstaffeln, die sich alle für das Finale qualifizieren wollten.

Der tolle Teamgeist beflügelte auch die drei schnellsten Jungs und das schnellste Mädchen für das Finale „Schnelle Socke Berlin 2013“. Hier wurde per Lichtschranke die Zeit über 50m aus dem fliegenden Sprint gemessen.

Lennart bewältigte die Distanz in 4,21s, Elli benötigte 4.31s und Rico schaffte in einer Zeit von 4,06s den Sprung in das FINALE „Schnelle Socke Berlin 2013. Als Zeitschnellster im Jahrgang 2003 der Jungen qualifizierte sich Sandro mit ebenfalls 4,06 s. für das FINALE.

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Die Überraschung wurde im FINALE über 50m festgemacht!

Rico belegte im Jahrgang 2002 den 4. Platz!

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Sandro wurde im Jahrgang 2003 Sieger mit einer Zeit von 7,3 s!

Damit ist Sandro der schnellste Berliner Junge über die 50m- Sprintstrecke.

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Wir gratulieren allen Schülerinnen und Schüler und drücken für das Finale am 01.09.2013 ganz fest beide Daumen.

Sabine Kammer und Susanne Richter

 
 
30.05.2013
„Es ist sieben Uhr dreißig, die Sonne scheint, der Himmel ist blau, Baby, so soll es sein … Ich liebe diese Tage...“. 

Was der eine singt, pfeift der andere so vor sich hin und als ich am vergangenen Mittwoch nach einem langen Tag im Berliner Cantianstadion nach Hause fuhr, passte dieses Lied so gut in meine Stimmung, wie die Jungen unserer Schulmannschaft auf das obere Podest bei der Siegerehrung. Tol-les Lied, tolles Bild. Und Stimmigkeit ist so alltäglich nun auch wieder nicht und hier war so ein stimmiger Moment. Zum Erinnern.

Die Schulmannschaft Leichtathletik der Jungen in der Wettkampfklasse I ist Berliner Meister geworden und namentlich gehörten zu dem Team:

Philip Michaelis, Nicholas Reinnagel, Leo Große, Flo-rian Molkenthin, Jakob Rahner, Aron Moritz, Jan Otto, Jos Simon Brüll, Casper Hartmann, Florian Drews, Darien Hoffmann, Yannick Platow.

Wie immer im Sport und erst recht im Mannschaftswettkampf gehen manche Träume in Erfüllung und manche Erwartungen werden nicht erfüllt. Das ist so sicher, wie der Ehrgeiz unserer Starter diesen Wettkampf erfolgreich zu bestreiten.Dabei gab es ursprünglich eine andere Zielstellung. Da bei diesem Wettkampf alle Einzelleistungen in Punkte umgerechnet werden und unser Team vor Jahresfrist bei der erstmaligen Teilnahme 7500 Punkte erreichte, stellten wir diesmal die Vorbereitung unter die Überschrift: „Projekt 8000 - Die Abschiedsrunde der 13er mit Unterstützung der vielen Anderen.“ Und über das Punktergebnis wollten wir auf die Gesamtplatzierung schauen.

Gewonnen haben wir viel mehr als diesen ersten Platz. Denn der eigentliche Erfolg unserer Schüler fand schon in den Wochen vor dem Wettkampf statt. Freiwilliges Training während der Leichtathletik-Kurszeit montags von 16:00 bis 17:30 Uhr und das über mehrere Wochen lang nötigte mir von Woche zu Woche ein hohes Maß Respekt ab. Und es stießen Schüler in diese Wettkampfrunde, die noch niemals zuvor einen Leichtathletikwettkampf bestritten haben, wie Jan Otto oder Jakob Rahner.

Einige der herausragenden Ergebnisse des Wettkampfes will ich an dieser Stelle aufführen:

Philip aus der zehnten Klasse läuft die 100m in 11,8s;

Aron wirft den Speer auf 38m,

Die 4x100m-Staffel läuft 46,94s,

Florian gewinnt den Hochsprung mit 1,80m,

Jos stößt die 6kg-Kugel 9,53m weit.

Vor der letzten Wettkampfdisziplin lagen wir nur einige wenige Punkte vor der zweitplatzierten Martin-Buber-Schule und somit gewann der abschließende 800m-Lauf an zusätzlicher Dramatik: Unsere Läufer mussten vor den konkurrierenden Startern durchs Ziel kommen um den Gesamtsieg zu sichern. Tolle Dramatik, als Jonathan 150m vor dem Ziel mit energischem Widerstand den letzten Angriff abwehrte, seine führende Position verteidigte und mit Florian als Drittplatziertem den Gesamtsieg der Mannschaft sicherte.

Und die 8000 Punkte? Manche Träume gehen in Erfüllung, manche nicht. Es waren mit 7684 Punkten mehr Punkte als vor einem Jahr, damals allerdings gab es „nur“ einen dritten Platz. Dieses Jahr gab es den Titel und das Motto „Projekt 8000“ können wir somit und voller Vorfreude in das neue Schuljahr mit hinein nehmen.

P.S.Das ist nun wahrscheinlich der letzte Eintrag in diesem Schuljahr in der neugeschaffenen Rubrik „Berichte über sportliche Schulereignisse“. Wir haben mit einem Berliner Meistertitel begonnen und können mit einem Berliner Meistertitel aufhören. Blättere ich so durch die Berichte durch, bin ich von der  Vielfalt der Sportarten und der Leistungsfähigkeit unserer Schüler in den verschiedenen Altersklassen immer wieder angetan. Danke an alle, die an der einen und der anderen Stelle daran mitgewirkt haben. Und ich bin sicher, dass wir das im kommenden Schuljahr weiter entwickeln werden. Und dann gibt es hoffentlich wieder mehrere solcher Tage, die ich liebe, weil sie eben stimmig sind.

MfG D.E.

29.05.2013
   
   
LA - Jungenmannschaft wird Berliner Meister
Mit zum Teil herausragenden Leistungen haben unsere "großen" Jungs gestern im Jahnsportpark die Berliner Meisterschaft errungen. Genauere Informationen erfolgen in den nächsten Tagen von professioneller Seite!
Glückwunsch an das Team!
   
   
26.02.2013
   
   
Handball: Berliner Halbfinale der WK III Mädchen
   
   
In Kürze erfolgt hier ein Bericht einer Teilnehmerin, vorab schon mal die Info:
Es hat leider nicht gereicht für das Berliner Finale, denkbar knapp gingen beide Spiele verloren, ein hochdramatisches Ende ging leider an den Gegner!
   
   
 
 19.02.2013
   
   
RLO – Premiere:  Teilnahme am Turnwettkampf der Berliner Grundschulen 2013
   
   
Drei Turnerinnen und zwei Turner aus unseren 5. Klassen starteten erstmals als Mannschaft beim Turnwettkampf der Berliner Grundschulen für die
Rosa-Luxemburg-Oberschule. Je näher das Einturnen und der Wettkampfbeginn heranrückte, um so größer wurde die Aufregung. Unsere Mannschaft startete im zweiten Durchgang, da 30 Mannschaften im Wettkampf IV teilnahmen. Das Besondere in diesem Wettkampf ist, dass
dieser Mannschaftswettkampf auch für gemischte Mannschaften möglich ist.  Sind mehr Turnerinnen in der Mix- Mannschaft, starten sie im
Mädchen – Wettkampf. Die Jungen müssen auf dem Balken eine Wettkampf - Übung turnen und die Mädchen eine Übung am Parallelbarren, ein Wettkampfgerät im männlichen Bereich. Die Turner/-innen starteten am Balken, es folgten die Geräte Barren, Reck, Synchronrollen, Boden und der Sprung. Die Mannschaft steigerte sich von Gerät zu Gerät und legte einen tollen Wettkampf hin. Am Boden wurden die besten Ergebnisse erreicht. Von 6,00 Punkten turnte Sonja Lenkisch ein glatte 6,00 und auch Lilly Schmaida und Lino Dilk erhielten für ihre Übung eine 5,80. Zufrieden mit den Leistungen , warteten wir umso gespannter auf die Siegerehrung. Das Ergebnis für unsere Premiere bei diesem Wettkampf war herausragend:
PLATZ 4 von 30 Mannschaften.
Damit hatte bei diesem starken Teilnehmerfeld niemand gerechnet. Ein wenig Enttäuschung machte sich aber trotzdem breit –  1,20 Punkte fehlten uns zum dritten Platz.
Aber keine Sorge – wir starten im nächsten Jahr wieder!
Cool
Herzlichen Glückwunsch an:
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Sonja Lenkisch, Lilly Schmaida, Carlotta Loer, Pablo Vega- Pèrez, Lino Dilk und an unsere Ersatzturnerin Flora Thiemann.
   
   
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S.Kammer
   
   
19.02.2013
   
   
Drumbo - Cup: WK IV - Pankower Finale
   
   
Ein 5.Platz - Eine herausragende Leistung
   
   
Wenn eine Mannschaft 5. wird und das auch noch von Pankow, dann hört sich das nicht spektakulär an, wenn sie jedoch aus verschiedenen Gründen gegen Ältere antreten muss und dabei vermehrt Siege einfährt, dann wird diese Leistung dadurch emporgehoben. Der Drumbo - Cup besticht in seinen Teilnahmekriterien nicht durch Fairness, die Gymnasien dürfen Spieler nicht nach ihrer Altersklasse einsetzen, sondern allein, ob sie noch die 6. oder die 5.Klasse bei uns besuchen. Dadurch entstehen Ungerechtigkeiten, die in ihrer Konsequenz dazu führen, dass unserer Spieler mindestens 1 Jahr jünger als die anderen sind. Und im Kernalter von 11 Jahren macht das einen immensen Unterschied in der Körperlichkeit aus. 
Nachdem unsere Mannschaft im Dezember die Vorrunde mit 4 Siegen und 1 Niederlage gemeistert hatte, warteten nun drei andere Schulen auf sie.
Das erste Spiel gegen die GS Wilhelmsruh ging mehr als unnötig mit 1:1 aus, zu einer katastrophalen Chancenverwertung gesellte sich ein individueller Fehler, der einen Sieg unmöglich machte.
Das zweite Spiel ging seltsamerweise mit 0:3 gegen die GS an der Marie verloren, seltsam, weil aus unserer Überlegenheit heraus ein Konter nach dem anderen Platz in unserem Tor fand.
Somit war schon nach dem 2.Gruppenspiel ein Einzug ins Halbfinale nicht mehr möglich. Was dann aber geschah, es wartete schließlich der Tabellenführer, die Dörrier GS, war beeindruckend: ein 0:2 Rückstand wurde in ein 3:2 ausgebessert und somit spielte unser Team um Platz 5!
Die Joan Barez GS wurde in diesem denkbar knapp mit 2:1 besiegt, aber die Leistung der Mannschaft und ihre Ausdauer standen über allem!
Lachend
Glückwunsch an Oskar K, Lennart, Ben, Franz (alle 5.Klasse), Oskar W, Janos, Linus und Ole (alle 6.Klasse)
   
   
13.02.2013
   
   
Handball WK I männlich: Berliner Viertelfinale
   
   
Eine Ära neigt sich dem Ende
   
   
 
 
Wenn Klausuren anstehen, dann rücken sportliche Ereignisse selbstredend in den Hintergrund. Somit entstand das Problem, dass nur 7 Jungen aus der 10.Klasse und der Kursstufe den Weg Richtung Schöneberg antraten.
Und 7 sollten dann doch die Spur zuwenig sein, 3 Spiele mit je 2x10 Minuten kosten Kraft und Ausdauer. Einer knappen Niederlage und einem Unentschieden folgte ein Endspiel, das über Weiterkommen oder sofortiges Beenden einer Ära entscheiden sollte: Das Spiel gegen die Romain - Rolland - OS wurde klar verloren, die Mannschaft taumelte und schwächelte aus der Halle heraus. Betont muss dabei werden, dass die angetretenden Spieler alles gegeben haben, es aber aus verschiedenen Gründen nicht reichte.
Somit verabschiedet sich die WK I im Handball für einige Jahre aus den Berliner Wettkämpfen, da es in den 9./10.Klassen leider an Handballern in der Quantität fehlt. Schade um solch ein Ende, aber im Schulalltag leider nicht zu ändern...
   
   
30.01.2013
   
   
Handball Ostfinale der Mädchen (1998 - 2001)
   
   
Ein Torwärtinproblem, das keines war
Wenn man 7 Schülerinnen für ein Handballspiel benötigt und nur 7 Damen im Team stehen, dann sollte was nicht passieren? Genau, eine Verletzung! Und genau damit war die Mannschaft in ihrem 2.Spiel konfrontiert. Aber dazu später mehr
Die zum ersten Mal formierte Mädchenmannschaft aus Spielerinnen der 6. - 8.Klasse zog frohen Mutes nach Hellersdorf auf, obwohl 3 Leistungsträgerinnen fehlten. Da auch die etatmäßige Torwartfrau auf Reisen war, musste ein Ersatz her und leider sprang niemand verbal in den Vordergrund. Nach einer kurzen Erwärmung stand die Entscheidung "zugunsten" von Josepha (8.Klasse) fest. Und diese Entscheidung sollte goldwert sein.
Das 1.Spiel gestaltete sich gegen die gastgebende Mannschaft der Haeckel OS weitaus entspannter als angenommen: Aus einer souveränen Deckung heraus wurde immer wieder schnell gekontert, das 12:1 Endergebnis sprach nach 20 Minuten eine deutliche Sprache.
Das 2.Spiel sollte hingegen weitaus schwieriger werden, die Dathe OS bestand im Kern aus 3 Berliner Auswahlspielerinnen, die aber gegen unsere wiederum gut gestaffelte Abwehr wenig in Erscheinung traten. So führte unsere Mannschaft zur Pause 7:5. Kurz nach Wiederbeginn der Schock: Leonie knickte nach einem erfolgreichem Torwurf um und konnte nicht weitermachen, so dass die Mannschaft 7 Minuten in Unterzahl absolvieren musste. Aber wie so oft im Sport verlieh dies den Übriggebliebenen Kräfte, die physikalisch nicht zu erklären sind und in der Sporttheorie immer wieder als Kraftreserve bezeichnet werden. Bezeichnend war die herausragende Torwartfrauleistung von Josepha, die mehrfach unglaublich hielt.
Das Spiel wurde sensationell mit 12:9 gewonnen und die Damen können sich nun stolz als Ostberliner Meister betiteln! Glückwunsch an das Team und schon mal vorab Daumen gedrückt für den 26.2.2013 und das Berliner Viertelfinale
Das Team im Bild
 
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Katharina, Coralie, Josepha, Ginette, Leonie, Ira und Marlene
 
 
 
 
 
 
19.12.2012
 
1.Schüler - Lehrer - Turnier anlässlich des Weihnachtsmarktes
 

Schon wieder eine Premiere: Quattro zu Weihnachten

Ein Glück, dass es den Weihnachtsmarkt an der Schule gibt, möchte ich an dieser Stelle zuallererst sagen und dem Schulverein und namentlich Frau Klinkmüller für die organisatorischen Vorbereitungen und tatkräftige Hilfe ebenso danken, wie Herrn Tatzkow, der sich seit Jahren wie
selbstverständlich um das Kenia-Waisenhausprojekt der Schule und somit auch um den exzellenten Auftritt der Familie Schunk/Petersen in
der Aula kümmert. Beide kommen ohne viele große Worte aus, haben sie aber unbedingt verdient, denn die Veranstaltungen sind lebendig
und somit sehr gern erlebte und besuchte Bestandteile des Schuljahres.
Weihnachtsmarkt an der Rosa-Luxemburg-Schule ist seit vielen Jahren ein sehr anrührendes Ereignis. Klassen und Kurse bereiten eine Vielzahl von Ständen vor, sehr viele Schüler, Eltern, Großeltern, Lehrer tummeln sich auf dem Schulhof, in der Mensa, in der Aula und – seit gestern auch in der
Turnhalle.
Die Idee, ein Quattro-Turnier durchzuführen wurde von einigen Sportlehrern am Schuljahresbeginn geboren: Vier Sportarten, vier Lehrerteams, vier
Schülerteams, eine Siegerprämie, eingebunden in den alljährlichen Weihnachtsmarkt der Schule.

Die gesamte Vorbereitung lag in den Händen des Sporttheoriekurses aus dem dritten Semester, dessen Aufgabe darin bestand einen Spielmodus zu entwickeln, das Regelwerk für die vier Sportarten Basketball, Fußball, Handball und Volleyball anzupassen, organisatorische und zeitliche Abläufe
festzulegen und für die Veranstaltung zu werben.

Die große Unbekannte für diesen Abend waren die Zuschauer: Spielen die acht Teams vor „leeren Rängen“ oder würden Marktbesucher den Weg in die Halle finden?

Rückblick: Alles war gut.

Angespannt-freundliche Atmosphäre auf beiden Seiten, Melanie als charmante und souveräne Moderatorin, Verena als ständige Wettkampfaufsicht, hitzige Abläufe auf dem Spielfeld und geschätzt 150 durchaus wechselnde Zuschauer, die während der zweieinhalbstündigen Veranstaltung die Halle mehr als gefüllt haben. Der Zeitplan, der jeweils 20min. Spielzeit pro Sportart und in den Pausen Umbauten und Erwärmung der nächstfolgenden Teams vorsah, wurde um unwesentliche 10min. überschritten und ist ebenfalls Beleg wurde die ordentliche Arbeit des Sporttheoriekurses.

Zum Sport:
Das Grundprinzip „Fair Play“, also in allen Spielen auf Schiedsrichter zu verzichten, hat sehr gut funktioniert. Was für eine wichtige Erkenntnis über das Turnier hinaus.
Im Basketball konnte das Lehrerteam einige Minuten mithalten, unterlag aber am Ende deutlich und zu Recht auf Grund der individuellen und taktischen Überlegenheit der Schüler.

Fußball erschien im Spielverlauf viel ausgeglichener. Wer weiß, was das Schülerteam geritten hat auf das Zweikontakt-Kurzpass-Spiel zu verzichten, von dem ich weiß, dass sie es beherrschen. So stand es zwischendurch Unentschieden, ehe zwei schöne Kontertore der Schüler den Endstand
und somit den zweiten Sieg der Schüler sicherten.

Handball hätte aus Sicht der Lehrer noch viel länger andauern können. Ein heißes Spiel auf Grund des physischen Einsatzes der Lehrer und auf Grund der taktischen Varianten der Schüler, die zu beobachten schon während des Spiels Spaß gemacht hat. Leider – aus Sicht der Lehrer –
ging auch dieses Spiel verloren.

Volleyball ist Tatzkow-Zeit. Wir greifen an, lautet die altbekannte Devise und diese bescherte dem Lehrerteam den einzigen Sieg des Turniers. Nicht, dass die Schüler hier schwächer gewesen wären. Aber es mangelte dem Schülerteam mit sehr guten Einzelspielern vor allem an Kommunikation
um nach einer eindrucksvollen Startphase noch entscheidend in das Spielgeschehen eingreifen zu können.

Fazit:
1. Der Gesamtsieger: Die Schüler. Glückwunsch. Toll gemacht. Siegprämie  verdient.
2. Die Siegprämie: Zwei Erdbeertorten, gesponsert von den Schülern des Sporttheoriekurses und den beteiligten Sportlehrern. Danke.
3. Ein tolles Turnier,ein tolles Ereignis.
4. Unbedingt wiederholen. Wir wissen auch schon wann.
5. MfG. D.E.
Und hier die längst überfälige Bildergalerie
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 Und wer gern nicht nur sieht, sondern auch noch hört, der möge folgendem Link zu unserer Schülerzeitung Kissingenstraße12 folgen:
 
 
   
   
17.12.2012
Handball WK I Nordostfinale
 
Von einem Spontantorwart und einem überzeugenden Auftritt
 
Wenn sich eine Schulmannschaft zur Abreise im Foyer der RLO trifft und dann festgestellt wird, dass ein Torwart ausgefallen ist, dann ist Not am Mann. Dank eines mehr als spontanen Oskar aus der 10.Klasse konnte diese Lücke geschlossen werden und so zog die Mannschaft frohen Mutes ins entfernte Hellersdorf um im Norostfinale gegen drei andere Schulen anzutreten. Die Barnim OS wurde gleich überzeugend und effektiv mit 16:11 ins untere Tabellenfeld geschoben und auch der zweite Gegner, die Max Dellbrück OS, wurde, wenn auch weniger souverän mit 13:11 besiegt.
Daraus resultierte ein Finale gegen das Ossietzky Gymnasium, ein echtes Pankower Derby, mit zwei bereits qualifizierten Teams, dass zwar unglücklich, aber nicht unverdient mit 9:10 verloren ging. Dadurch rutschte unser Team als 2.Bestes in die nächste Runde, die dann im neuen Jahr wartet. Ein vielversprechendes Team, das sich durch enorme Laufarbeit und konsequente taktische Grundordnung auszeichnet(e)!
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Das Team (v.l.): Max, Lucas, Aron, Oskar, Jonathan, Vincent, Nicolas, Jan und Lukas
 
Glückwunsch an das Team!
 
 
13.12.2012
Berlin - Brandenburger Hallenmeeting der Leichtathleten
 
Bei Premiere Pokal
 
Zum ersten Mal nahmen die besten Leichtathleten der RLO am Hallenmeeting der Berliner und Brandenburger Oberschulen teil. Der Wettkampf in der beeindruckenden Rudolf-Harbig-Halle fand zum fünften Mal statt und unsere sehr guten Erlebnisse in der Mannschafts-Leichtathletik führten zu dem schnellen Entschluss, sich bei diesem Hallenmeeting mit den besten Sportlern der Berliner und Brandenburger Oberschulen zu messen.
Mannschaftswettkämpfe sind immer wieder faszinierend. Der Einzelne geht mit seiner Leistung über sich selbst hinaus und trägt zum Erfolg des Teams bei und so entwickelte sich folgende zauberhafte Konstellation:
Antonia, Laura, Paula, Marielle, Pauline, Sophie, Jasmin und Merle lagen nach allen Einzeldisziplinen vor der abschließenden Staffel auf dem ersten Platz der Mannschaftswertung. Eine tolle Ausgangssituation für eine Staffel, die aus den Einzelstrecken 800m-200m-200m-400m bestand. Will sagen: die Halle stand Kopf, die anfeuernden Jungs lagen quer in der Luft und die vier Mädels liefen bis zur völligen Erschöpfung auf einen dritten Platz in der Staffel und sicherten somit das famose Ergebnis.
Bei Premiere Pokal plus einen 200 Euro-Gutschein als Siegprämie, den wir versuchen in Laufbekleidung für die künftigen Wettkämpfe umsetzen zu können.
Die Jungs standen den Mädchen in Nichts nach. Benjamin, Yannik, Jonathan, Florian, Phillip M. und Philip S., Darien und Nicholas lieferten einen beeindruckenden Wettkampf mit vielen tollen Ergebnissen ab (die Staffel lief als einzige des Wettbewerbes unter 4min, die Halle stand Kopf und die Mädels lagen quer in der Luft und die Staffel wurde Sieger) und verpassten am Ende nur knapp den Schritt auf das Podest in der Mannschaftswertung und wurden Vierte.
Fazit: Pokalsiege sind immer gut für das Gemüt, weil sie Zufriedenheit mit den erbrachten Leistungen dokumentieren. Die Atmosphäre aber, in der sich die Jungs und Mädels gegenseitig unterstützen, trägt viel weiter. Heißt: am Ende des Schuljahres werden wir wieder bei der Sommervariante „Jugend-trainiert-für Olympia“ im Cantianstadion antreten und einen letzten Wettkampf für unsere Abiturienten abliefern und im nächsten Jahr, wenn die sechste Ausgabe des Hallenmeetings der Berliner und Brandenburger Oberschulen ansteht, wieder am Start sein.
 
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04.12.2012
 
Bezirksmeister im Fußball der Wettkampfklasse I
In seinem Kern ist der Sport nichts Anderes, als die täglich vor einem stehende Frage zu beantworten: Welches Ziel will ich erreichen und mit welchen Partnern schaffe ich das am besten? Kann ein Team auch ohne viele Worte diese Frage für sich stellen und positiv beantworten, hat es einen Großteil der Herausforderungen schon bewältigt. Denn sportlicher Erfolg beginnt im Kopf.
Genug der Vorrede.
Die Wettkampfklasse I (Jahrgänge 1994 bis 1997) hat am 4. Dezember 2012 die Pankower Bezirksmeisterschaft für sich entschieden. Dank der Pankower Fußballverantwortlichen findet dieser Wettkampf jährlich und außerhalb des regulären Wettkampfbetriebes für die jeweils ältesten Jahrgänge statt. Kurz vor den Weihnachtsferien treffen die Mannschaften also aufeinander. In unserem Team spielten Florian D., Fabian W., Leo G., Linus V., Keven E., Max R., Joshua S., Yannik P. und Benny T. – alles unterschiedliche Spielertypen und eine gute Mischung der verschiedenen Charaktere. Einem guten Start in das Turnier mit zwei Siegen folgten ein Unentschieden und ein Sieg und die zwischenzeitliche Tabellenführung. Im „Lokalderby“ gehen die KTO reichten jedoch Bissigkeit und Kräfte nicht aus, um die Niederlage mit dem Schlusspfiff noch zu verhindern. Darum stand das Team nach dem vorletzten Spiel „nur“ auf Platz zwei in der Tabelle.
Zwischengedanke: Nichts ist schöner im Mannschaftssport als ein Endspiel. Es gibt nur die eine Chance – herrlich – also nutze sie.
Das Team hat diese Chance genutzt. Taktisch mit einem souverän-tiefenentspannten Auftritt, aber bissig in jedem Zweikampf und spielerisch sehr überzeugend wurde der Gegner mit einem für die kurze Hallenspielzeit von 8 min. demontierenden Ergebnis von 4:0 zurück auf die Tribüne befördert und gleichzeitig der Pokal in Empfang genommen.
War ein toller Wettkampf. Herzlichen Glückwunsch.
MfG
D.E.
 
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06.11.2012
 
Der Pankower Crosslauf - eine Flut von 2.Plätzen
 
Auch wenn es in diesem Jahr nicht für einen 1.Platz gereicht hat, bleibt doch Folgendes festzuhalten. Überaschende und überragende Leistungen von circa 50 Schülern unserer Schule, die Stolz und Respekt produzieren. Vier 2.Plätze standen am Ende zu Buche, gefolgt von 2 weiteren 3.Plätzen. Außerdem gab es schier unzählige (die genauen Resultate sind abzuwarten) Qualifikationen für das Berlin - Finale am 13.04.2013 im Reiterstadion des Olympiaparks von Berlin! In den Jahrgängen 1997 - 2002 war unsere Schule dieses Jahr erfreulicherweise komplett vertreten und einige Impressionen dieser gelungenen Veranstaltungen findet ihr hier:
 
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24.09.2012
Knapp daneben ist auch vorbei - Pankower Vorrunde der WKIV der Jungen im Fußball
 
Strahlend blauer Himmel an einem kühlen Oktobermorgen, was kann man sich mehr wünschen? Eine Qualifikation für die Pankower Endrunde wäre angebrachter gewesen, aber die sollte es diesmal nicht sein. Das erste Spiel wird knapp und hochdramatisch gewonnen (Erinnerungen an die Schalker - 3 - Minuten - Meisterschaft tauchten auf, als Patrick Andersson, auch bekannt als Linus aus der 6.Klasse, den Ball in der Nachspielzeit nach einem indirekten Freistoß in den Maschen versenkte). Leider fehlt es im 2.Gruppenspiel, woran lässt sich nur schwer beurteilen, an Kampfeswillen, an der Einstellung oder an der Cleverness - es geht 1:3 verloren. Das zwingt uns im letzten Spiel der Gruppe gegen den Tabellenführer zu einem Unentschieden. Die Einstellung stimmt diesmal, leider kosten uns individuelle Fehler den Sieg. So beschließen wir punktgleich mit dem 2. (das hätte zum Weiterkommen gereicht)die Vorrunde und bleiben mit langen Gesichtern, aber nicht vollends enttäuscht zurück in der U2.
 
Das Team:
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Janos, Oskar K., Linus, Ole, Ben, Lennart, Luca, Franz, Oskar W., Patrick
 
19.09.2012
 
Viele überzeugende Eindrücke und der erste Titel beim Staffeltag der Berliner Oberschulen für die RLO
Das Berlin-Finale des „Staffeltages der Berliner Oberschulen“ liegt hinter uns. Und wenn ich nicht mit dem sportlichen Höhepunkt aus Sicht der RLO beginne, dann vor allem und in erster Linie aus dem Grund, dass dieser Tag im Cantianstadion wieder einmal von Zusammenhalt und Energie und Leidenschaft geprägt war und genau aus diesem Grund dieser Tag zu den bemerkenswerten Tagen zählt.
Beginnen wir bei den „Kleinen“, den drei Mädchen Theresa, Julia und Tanja, die sich mit einem zweiten Platz in Pankow in der 3x800mStaffel der Wettkampfklasse III für den heutigen Tag qualifiziert hatten. Wohl wissend, dass mit der erreichten Zeit ein Schritt auf das Podest nicht zu schaffen sein würde, stand als gemeinsame Aufgabe, das Ergebnis um mehr als zehn Sekunden unter die magische Grenze von 9min. zu drücken und der Jubel der drei Mädchen über das Ergebnis von 8:58min. war – und das nach großer Anstrengung und mehr als zu recht – sehr groß.
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Drei Sprintstaffeln hatten sich für das heutige Finale qualifiziert. Alle drei mit guten Zeiten und somit guter Hoffnung auf eine ordentliche Platzierung und durchaus mit einem Handicap versehen: Bei den Jungen und Mädchen der Wettkampfklasse II fielen einen halben Tag vor dem Finale die Startläuferin/der Startläufer aus. Es gibt durchaus günstigere Konstellationen vor einem Wettkampf, auf den sich die Jungen und Mädchen im Trainingslager und noch in zusätzlichen Trainingseinheiten vorbereitet hatten. Vielen Dank und großen Respekt vor der Leistung von Jasmin und Florian, die kurzfristig einsprangen und ihre Aufgaben sehr gut erfüllten.
Beide Staffeln (Jasmin, Laura, Clara, Antonia und Florien, Phillip, Fabian, Leo) erreichten das Finale der acht zeitschnellsten Staffeln. Die Mädchen liefen darüber hinaus eine neue Bestzeit und auch wenn beide Staffeln den Ausgang des Rennens nicht beeinflussen konnten, zählt das Erreichen des Finallaufes als eigentlicher Erfolg, den es ohne jede Einschränkung zu honorieren gilt.
Dramatischer ging es bei den Jungen der Wettkampfklasse I zu. Nicholas, Phillip S., Jakob und Florian hatten sich ebenfalls für den Finallauf qualifiziert und der Vergleich der Vorlaufzeiten der acht Finalisten ließ die nüchterne Schlussfolgerung zu: Funktionieren die Wechsel perfekt, dann kann die Staffel ganz vorne mitlaufen. Zwischen der zeitschnellsten und der achtplatzierten Staffel lag genau eine Sekunde Zeitunterschied. Eine tolle Konstellation. Der Fehlstart von Nicholas begrub jedoch alle Hoffnungen. Disqualifikation, ohne einen Meter gelaufen zu sein, denn das Regelwerk des Internationalen Leichtathletikverbandes kam an dieser Stelle zur Anwendung. Kopf hoch, lautete die anschließende Verabredung. Die Staffel wird beim „Jugend trainiert für Olympia“-Landesfinale im Sommer 2013 ganz sicher die heute verpasste Chance auf eine 46er-Zeit nutzen.
Den sportlichen Höhepunkt aus unserer Sicht lieferten die drei Jungs der Wettkampfklasse I in der 3x800m-Staffel: Florian M., Florian D. und Phillip S. Dass Florian M. und Phillip S. exzellente Läufer sind, die die 800m in 2:10min und 2:04min zu absolvieren vermögen, war die Hoffnung und insgeheime Erwartung. Dass aber Florian D. tatsächlich seine zuletzt erzielte Zeit um zehn (!) Sekunden auf 2:14min zu drücken vermochte und ein grandioses Rennen ablieferte, war der Schlüssel für den Erfolg. Somit gewann heute zum ersten Mal eine Staffel unserer Schule die Meisterschaft der Berliner Staffeln über die 3x800m.
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Danke an alle, tiefe Verbeugung vor allen. MfG D. E.
 
 
 
Staffeltag der Berliner Oberschulen – Teil1            05.09.12
Der diesjährige Staffeltag der Berliner Oberschulen – traditionell der sportliche Höhepunkt am Beginn eines jeden Schuljahres – stand dieses Jahr unter besonderen Vorzeichen. Zum ersten Mal nahmen die Sportlehrer der RLO die Wettkampfklasse IV (fünfte und sechste Klassen) mit in die Planung und Wettkampfvorbereitung auf.
Und wie so oft führte uns auch diese Wettkampfvorbereitung ins Trainingslager nach Birkenwerder an die befreundete Regine-Hildebrandt-Oberschule. Mehr als dreißig Schüler der sechsten bis zwölften Klassen der RLO trafen sich mit mehr als dreißig gleichaltrigen Schülern der Brandenburger Schule um vom 31. August bis zum 1. September die Staffelwettkämpfe vorzubereiten. Vielen Dank an dieser Stelle an die Grundschulklasse aus Birkenwerder unter Leitung von Frau Grit Günther, die mit Hilfe ihrer Elternschaft das abendliche und morgendliche Catering für die rund 65 Kinder und acht Lehrer übernommen hatte.
Wer dieses Camp einmal mitgemacht hat, erinnert sich nicht nur oft, sondern kommt auch immer wieder gern mit. Anstrengendes Training, viele entspannte Kontakte zwischen Schülern unterschiedlichen Alters von beiden Schulen und abends um halb zehn lagen endlich auch die Kleinen in ihren Schlafsäcken in der Turnhalle um dem Film auf der großen Leinwand zu folgen. Sonnabend nach dem Frühstück erneutes Training und am Ende standen die ersten Vergleichsläufe um zu schauen, wie sicher und schnell kann das Gelernte unter Wettkampfsimulation schon umgesetzt werden kann. Während die Kleinen 8x50m liefen, gingen die Großen in der olympischen Disziplin 4x100m auf die Bahn.
Die Zeiten, die alle Staffeln bei diesen Abschlussrennen auf der exzellenten Birkenwerderaner Sportlage erzielten, ließen auf ordentliche Platzierungen beim Pankower Finale des Staffeltages am 5. September hoffen.
Und so war es dann auch. Auch wenn sich nicht alle Hoffnungen erfüllten, waren die Sportlehrer mit allen Auftritten sehr zufrieden.
Die Kleinen 8x50m-Läuferinnen und Läufer wechselten alle auf einem technisch hohen Niveau, auch wenn es am Ende nicht zu einem Platz auf dem Podest reichte.
Alle anderen erreichten folgende Ergebnisse:
WK-I-Jungen (Nicholas, Phillip, Jakob und Florian) 1. Platz,
WK-II-Jungen (Steven, Phillip M., Fabian und Leo) 2. Platz,
WK-II-Mädchen (Marielle, Laura, Clara, Antonia) 1. Platz,
WK-III -Jungen (Paul, Lukas, Asim, Friedemann) 4. Platz
WK-III-Mädchen (Janis, Merle, Kathy, Jasmin) disqualifiziert, sehr traurig, weil führend, aber nach 20m ist eben der Wechselraum zu Ende.
Im Anschluss an die Sprinter gingen die 3x800m-Läuferinnen und Läufer an den Start. Ein tolles Rennen auf den 3. Platz lieferte die WK-IV-Staffel mit Bela, Niklas und Domenic. Die WK-I-Staffel mit Phillip, Florian D. und Florian M. lief mehr als souverän auf den ersten Platz. Die Platzierungen der WK-III-Staffeln (Felix, Friedrich und Max und Julia, Theresa und Tanja) müssen wir leider bis zur Veröffentlichung der offiziellen Ergebnisse schuldig bleiben, da hier mehrere Wettkampfklassen zu einem Lauf zusammengelegt wurden.
Bleibt als erstes Zwischenfazit,
  • dass wir einen beeindruckenden Wettkampf von allen Starterinnen und Startern unserer Schule erlebt haben,
  • dass alle tolle Zeiten bzw. Platzierungen erreicht haben,
  • dass wir mit unseren Birkenwerderaner Freunden im Erfolg und im Scheitern mitgefiebert haben,
  • dass wir es nach wie vor und vermutlich noch sehr lange bedauern werden, dass eine Teilnahme der Brandenburger am Berlin-Finale von Seiten der Verantwortlichen nicht ermöglicht werden wird.
Das Berlin-Finale, also Teil 2 des Staffeltages der Berliner Oberschulen, findet am 19.9.2012 mit allen erst- und zweitplatzierten Staffeln statt. Und diesem Wettkampf sehen wir voller Vorfreude entgegen.
 
MfG
D.E.