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Die Anmeldungen für die Klassen 5  des Schuljahres 2018/19 erfolgen nach einer Festlegung durch die Senatsbildungsverwaltung vom 27.02.2018 - 06.03.2018. Zuvor muss bis zum 12.01.2018 eine Anmeldung für den Test, der zum Aufnahmeverfahren für die Jahrgangsstufe 5 gehört und der am 20.01.18 stattfinden wird, erfolgen. Dieses ist im Schulsekretariat im Hauptgebäude, 1. Etage im Raum H1-13, möglich. Am 11.01.18 ist das Sekretariat dafür auch von 18 bis 20 Uhr geöffnet.

An den allen Anmeldetagen im Zeitraum 27.02. - 06.03.18 ist das Sekretariat Montag bis Freitag von 07:15 Uhr bis 15 Uhr geöffnet. Zusätzlich wird es am 05.03.17 eine Spätanmeldezeit von 18 bis 20 Uhr geben.

Die Anmeldung ist vollzogen, wenn

  • der vollständig ausgefüllte Anmeldebogen, den die Grundschule ausgibt,
  • eine Kopie des Halbjahreszeugnisses,
  • die Förderprognose der Grundschule für den Übergang in die Klassenstufe 5,
  • der ausgefüllte schulinterne Fragebogen des RLG

Hier finden Sie den schulinternen Fragebogen:

Voraussetzung für eine Aufnahme in die Klassenstufe 5 ist, dass das angemeldete Kind bei dem Eignungstest mindestens fünf von zehn Punkten erreicht. Der Eignungstest wird am 20.01.18 vom Schulpsychologischen Dienst hier am RLG durchgeführt werden. Zur Teilnahme an diesem Eignungstest reicht es aus, einen ausgefüllten schulinternen Bogen des RLG bis zum 12.01.18 im Sekretariat des Rosa-Luxemburg-Gymnasium einzureichen.. 

Es wird darauf hingewiesen, dass am Sonnabend, dem 18.11.2017, und am Sonnabend, dem 09.12.2017, jeweils um 11 Uhr in der Aula Informationsveranstaltungen zum Bildungsgang ab Klasse 5 am RLG stattfinden.

Die Anmeldungen für die Klassen 7 des Schuljahres 2018/19 erfolgen vom 13.02.2018 - 21.02.2018. Das Sekretariat wird auch an den Anmeldetagen für die Jahrgangsstufe 7 täglich von 07:15 Uhr bis 15 Uhr geöffnet sein. Zusätzlich wird es am 13.02.18 eine Spätanmeldezeit von 18 bis 20 Uhr geben. Die Anmeldung für die Klasse 7 ist vollzogen, wenn

  • der vollständig ausgefüllte Anmeldebogen, den die Grundschule ausgibt,
  • eine Kopie des Halbjahreszeugnisses,
  • die Förderprognose der Grundschule für den Übergang in die Klassenstufe 7,
  • der ausgefüllte schulinterne Fragebogen des RLG

im Sekretariat vorliegen.

Kommt es zur Übernachfrage für die Klassen 7 wird ein Auswahlverfahren durchgeführt.

Informationen für die Aufnahmekriterien finden Sie hier: 

Den schulinternen Fragebogen finden Sie hier:

Es wird darauf hingewiesen, dass am Mittwoch, dem 17.01.2018, um 18 Uhr ein Informationsabend zum Bildungsgang ab Klasse 7 am RLG stattfindet. Dieser beginnt pünktlich um 18 Uhr mit getrennten Veranstaltungen für die Eltern und deren Kinder aus den 6. Klassen. Ein Zuspätkommen ist unerwünscht. Der Einlass erfolgt ab 17:30 Uhr. 

Treptow

Schulleiter

12.10.2017

Als Schulleiter einer Berliner Schule vertrete ich die Auffassung, dass keine Schule in der Einflug- oder Startschneise eines Berliner oder Brandenburger Flughafens liegen sollte.

Daher bin ich für die Schließung vom TXL nach der Eröffnung vom BER.

Letzte Woche bin ich gerne einer Bitte einer Bürgerinitiative gefolgt, auf dem Pankower Dorfanger für die Schließung des TXL nach der Eröffnung des BER zu werben. Da es während meiner Redezeit einen Starkregen gab, hatte ich mich beim gesprochenen Wort zu einer starken Kürzung des Manuskriptes entschieden. Auf vielfältige Nachfrage hin veröffentliche ich hier gerne den ungekürzten Redebeitrag:

"Liebe Pankower, liebe Gäste auf unserem schönen ehemaligen Dorfanger,

vor 100 Jahren ahnten die Pankower, die Rosenthaler, die Wilhelmsruher, die Frohnauer und die Tegeler nicht, dass sie drei Jahre später alle Berliner sein würden.

Doch ab dem 01.10.1920 lebten sie dann - wie auch die Buchholzer, die Frohnauer und die Hermsdorfer - in der flächenmäßig zweit- und von der Einwohnerzahl drittgrößten Stadt der Welt.

Vor 50 Jahren ahnte ich, da drüben in der Schulstraße aufwachsend, nicht, dass ich je vom Flughafen Tegel fliegen würde, der 1974 in seiner jetzige Form neu eröffnet wurde. Doch zum Glück war das ab Ende 1989 auch für uns Pankower möglich.

Vor über fünf Jahren ahnten wir alle nicht, dass wir heute noch Flugverkehr von und nach Tegel haben würden. Doch leider wurde bei dem neuen Großflughafen für Berlin, der vor über fünf Jahren eröffnet werden sollte, ja so ziemlich alles falsch gemacht, was man falsch machen konnte:

  • Eine Fehlwahl bezüglich des Standortes
  • Die Fehlentscheidung, dass die Länder und der Bund selbst das Bauen übernahmen
  • Ein falsche Ursprungsprognose über die abzufertigenden Passagieranzahl zur Mitte und am Ende dieses Jahrhunderts

Die Liste aller Fehler zum politischen Prozess und zum Bau der BER sprengt alle Dimensionen.

Doch selbst dann, wenn sich herausstellen sollte, dass Berlin einen zweiten Flughafen braucht und selbst dann, wenn es irgendwann 90 Millionen Passagiere für die Region Berlin/Brandenburg abzufertigen gälte, kann man gemachte Fehler nicht durch einen weiteren Fehler ausbügeln. Das lehren Eltern ihren Kindern schon im frühesten Alter.

Und die Offenhaltung des innerstädtischen Flughafens „Otto Lilienthal“ in Berlin-Tegel, des Flughafens, der dem freien Teil unserer Stadt vor 1989 die Anbindung an die freie Welt ermöglichte, nach der von den meisten Berlinern derzeit so geduldig erwarteten Eröffnung des BER wäre ein Fehler. Ein weiterer und ein riesengroßer sogar. Einer, mit dem man etwas an falsch Gelaufenem ausbügeln möchte.

Und daher warne ich auch im Sinne des Erhalts und der Akzeptanz unserer Demokratie, auf die ich selbst 29 Jahre meines Lebens verzichten musste, vor einer „Rolle rückwärts hin zur Offenhaltung von TXL“. An der von mir geleiteten Schule legen wir sehr viel Wert darauf, dass unsere Schülerinnen und Schüler erfahren und erleben, wie schwer der demokratisch erzielte Kompromiss zu erreichen ist und wie wahnsinnig viel Zeit (im Gegensatz zur Diktatur) für jede einzelne Entscheidung in der Demokratie notwendig ist.

Daher: Alle, die den demokratisch gefundenen Kompromiss, mag er auch noch so viele Fehler enthalten, nicht mehr würdigen, alle, die Fehler durch das Gegenteil von ebenfalls Verabredetem wett machen wollen, alle, die zu jedem Zeitpunkt schon Verhandeltes als obsolet darstellen, alle diejenigen tragen dazu bei, einen Weg in die Anarchie zu öffnen.

Kurzum:

Falls nun Berlin in 100 Jahren tatsächlich wieder eine der größten und bevölkerungsreichsten Städte der Welt sein sollte, falls Berlin - und ich gehe sogar davon aus: bald - bis weit über die jetzigen Stadtgrenzen hinaus gewachsen sein sollte, und falls Berlin irgendwann einen zweiten Flughafen benötigen sollte, dann sollen die Länder Berlin, Brandenburg und der Bund alle die vielen Fehler, die man bezüglich des BER begangen hat, gefälligst tunlichst vermeiden. Aber sie sollen bitteschön keinen innerstädtischen Flughafen weiterbetreiben oder gar neu planen, und zwar im Interesse der verdichteten Wohnbevölkerung, im Interesse der unter den Flugschneisen Lernenden und Arbeitenden, aber auch: Im Interesse unserer Demokratie!

Und nun wünsche ich uns noch viel Spaß auf unserem schönen alten ehemaligen Dorfanger, der jahrhundertlang nicht ahnte, dass er seit jetzt 97 Jahren zu Berlin gehört und dass seit nunmehr über 50 Jahren ständig Flugzeuge über ihn hinwegdonnern."

Ralf Treptow 

 

Eltern von noch nicht volljährigen Schülern der gymnasialen Oberstufe bilden eine eigene Elternversammlung, an der ebenfalls die Eltern der volljährigen Schülerinnen und Schüler mit beratender Stimme teilnehmen können.

Die Elternversammlung findet am 05.10.2017 um 19 Uhr in der Aula statt.

Die Einladung finden Sie hier:

Am 11.07.2017 wurde im Foyer des Caritas Krankenhauses „Maria Heimsuchung“ in Pankow die Kunstausstellung des Rosa-Luxemburg-Gymnasiums eröffnet. Seit nun mehr 17 Jahren werden einmal im Jahr die vielfältigen Kunstwerke der Schüler*innen der Öffentlichkeit präsentiert.

Unter dem Titel „AnSICHTen, SICHTlien, EinSICHTen…“ sind in diesem Jahr sind insgesamt 119 Arbeiten von 125 Schüler*innen aller Jahrgänge zu sehen. Die Werke spiegeln nicht nur die kreative Energie der jungen Künstler*innen wider, sondern zeigen auch die Bandbreite des künstlerischen Schaffens – von der Grafik, Malerei, Fotografie bis zur Skulptur -  in der Schule.

Im Rahmen der Ausstellungseröffnung wurden auch die beiden Preisträgerinnen des Art-Rosa-Kunstwettbewerbes ausgezeichnet. Josephine Schubert (6.2) und Florentine Osche (Klasse 9.3) hatten zum Thema „Nahaufnahme“ ein Auge fotografiert bzw. gemalt. Die Preise wurden vom Schulverein gesponsert.  

Zur Ausstellungseröffnung kamen ca. 100 Schüler*innen, Eltern, Großeltern. Der Musik-Leistungskurs (11. Klasse) hatte eigens kleine Improvisationsstücke vorbereitet, die wie die Kunstwerke vom Publikum mit großer Begeisterung und Applaus gewürdigt wurden.

Die Ausstellung ist noch bis zum 03. September 2017 im Foyer der Maria Heimsuchung zu sehen.

Der Eintritt ist frei.

Die AG King-Code wurde am 04.07.2017 im Haus deutscher Stiftungen in Berlin Mitte feierlich für den Deutschen Engagementpreis 2017 nominiert. 

Das Schulübergreifende Projekt zwischen dem Rosa-Luxemburg-Gymnasium und der Ernst-Reuter-Schule wird damit für die nun mehr 5jähre Arbeit ehrenamtliche Arbeit gewürdigt. 

Initiator und Träger des seit 2009 vergebenen Deutschen Engagementpreises ist das Bündnis für Gemeinnützigkeit. Förderer sind das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, die Generali Deutschland AG und die Deutsche Fernsehlotterie.

Damit hat das Projekt nicht nur die Chance auf einen der Jurypreise, sondern kann sich auch auf den Publikumspreis in Höhe von 10.000 € Hoffnungen machen.

Die Abstimmung läuft Ende September 2017 online.

Votet für uns!
Herzlichen Dank

Sie können diese wie gewohnt in unserem Downloadbereich herunterladen oder aber hier:

Ab sofort gibt es in unregelmäßigen Abständen ein paar Informationen vom Schulverein. So wollen wir alle Interessierte über die Aufgaben und Aktivitäten informieren.

Die erste Information finden Sie im Donwloadbereich unter Schulverein - Newsletter bzw. gleich hier: