Nicht kategorisiert

Sachen, die wir nicht einordnen können

Den Hygieneplan finden Sie hier:

Bilder zum Musical gibt es hier. 

Wie bringt man einen Film auf die Bühne?

Ein Film hat ganz andere Möglichkeiten, Ereignisse umzusetzen als das Theater. In der filmischen Kultvorlage aus dem Jahr 1980 stürzen ganze Häuser ein, dutzende Polizeifahrzeuge überwinden diverse Rampen und stapeln sich zu ungewöhnlich hohen Blechtürmen...

Das Gerüst der Story bildet ihre Musik. Das Bluesidiom der 1960er Jahre wird im Film durch namhafte Jazzmusiker wie Aretha Franklin, Ray Charles, Cap Calloway oder John Lee Hooker - bei uns durch unsere jungen Talente in der Bluesband „Jazz We Can“ - lebendig. Nun braucht es eine ordentliche Portion Motivation, warum diese eindrucksvolle Musik, überwiegend komponiert von Ira Newborn und Elmer Bernstein, dargebracht werden soll. So erhalten unsere Protagonisten und Bandleader Jake und Elwood Blues ihre christliche Erleuchtung: „Die Bääänd – bringt sie wieder zusammen und sammelt mit ihr Geld für das Waisenhaus, in dem ihr aufgewachsen seid.“ Auf diese Weise kann das Haus seine Steuerschuld begleichen und wird nicht geschlossen! Um die erfolgreiche Band erneut organisieren zu können, müssen jedoch einige Hindernisse überwunden werden. Die Bluesmusiker sind längst in besser bezahlten und zuverlässigeren Jobs tätig, das Bandequipment muss kostenfrei gefunden werden und ein lukrativer Auftrittssaal wird gesucht. Und da gibt es noch die kleinen Gesetzesübertretungen, die im Wesen der Blues Brothers genauso angelegt sind wie ihre Bluesmusik. Klar, am Ende gelingt ihnen beides: Jake und Elwood retten ihr Waisenhaus und sie können mit den Blues Brothers wieder auftreten, allerdings - nur im Gefängnis. Diese Geschichte sollte man doch wohl ohne Blechlawinen erzählen können, oder?

Interactive

Dass ein Publikum interaktiv in das Handlungsgeschehen eingebunden wird, ist am Theater nichts Neues. An vielen Stellen werden Sie in unserer Inszenierung dazu aufgefordert. Bitte singen Sie z.B. den folgenden Refrain mit:

Oh, when the saints go marching in
Oh, when the saints go marching in
Then Lord let me be in that number
When the saints go marching in.
(3 x)

Warum Musicalprojekte an unserer Schule?

Die Schülerinnen und Schüler nehmen an diesem außerunterrichtlichen Projekt freiwillig teil. Mit dem Lernprodukt Musical stellen sich die Beteiligten der Öffentlichkeit. Die sich daraus entwickelnde hohe Motivation fördert den Lernerfolg in den Bereichen des Teamworks, der Eigenverantwortung, der Kompetenz und Präsenz in der individuellen Performance. In ihr werden Formulierungen wie „sich positiv einbringen“ oder „sinnvoll zurück nehmen können“ mit erlebter Erfahrung gefüllt. In einem Projekt kann sich Schule weiter entwickeln: Hier lernt man nicht mehr nur für das Leben: Schule wird zum Leben.

Buch

Nach dem Film The Blues Brothers in einer Bearbeitung und Johannes Jellinek und Burkhard F. Fabian

Arrangements

Burkhard F. Fabian

Choreinrichtung: Christoph Rosiny

Das Musical in Zahlen

99 beteiligte Schüler*innen, 29 Mikrophone und 12 Funkstrecken, 32 Audiokanäle und 2000 Meter Extrakabel, 77 Scheinwerfer und Lampen, 23 Musikstücke und 19 Minuten Film in 7 Sequenzen und 2 PKW-Lenkräder.

Dank gilt besonders Stefan Sikora, der das Projekt und dessen tontechnische Umsetzung von Anfang an - seit zwei Jahren - professionell begleitet; Paul Köppen, der mit seiner AG Aulatechnik in ruhiger Konsequenz ein lichttechnisches Feuerwerk installiert; Christoph Rosiny, der kurzerhand aus seinen Grundkursen einen Gospelchor zaubert und Johannes Jellinek, der als Regisseur unsere Schüler*innen dort abholt, wo sie stehen und ihnen geschickt neue Wege zeigt. Dank gilt ebenfalls PAM/events, unserem Schulverein, unserem Schulleiter Herrn Treptow und unserer Schulgemeinschaft, die diese Projektarbeit mit trägt.

Ganz besonderer Dank gilt unseren Schüler*innen, die sich zum größten Teil in ihrer Freizeit für das Projekt überzeugend engagieren und es eigendynamisch entwickeln.

Mitwirkende

Hauptrollen

Jones Anam – Jake Blues

Kjell Pommerening - Elwood Blues

Nebenrollen

Isi Thiele – Murph, Tanz

Leonhard Schmidt – Curtis, Chor

Sarah Kamenarov – Aretha, Backingvocals

Mai Witzmann – Cowgirl, Backingvocals

Emily Schön – Pinguin, Backingvocals

Larissa Fußer – Carrie, Maske, Backingvocals

Nadja Siller – Happy, Backingvocals, Chor

Henn Schnoor – John Lee Hooker, Morrie, Tanz

Milena Höhmann – Tanz, Barfrau, Kostüme

Alina Goerschel – Quando, Backingvocals

Fabian Schwolow – Polizist, Bademeister, Tanz, Stage Manager

Theo Hofstetter – Polizist, Bademeister, Tanz, Stage Manager

Roswitha Löser – Frank OZ

Ralf Treptow - Finanzbeamter

Die „Bääänd“

Martin Donner – Altsaxophon

Tabea Nauschütz – Tenorsaxophon, Chor, Bühnenbau

Ben Hurdelhey – Baritonsaxophon, Filme!

Lukas Immelmann – Trompete

Konstantin Bischoff – Trompete, Chor

Ulrich Weber – Posaune

Leonhard Rose – Posaune

Tim Fluch – Tasten, Filme!, Stage Manager

Hannes Wollmann – Klavier, Bass-Drum

Nesta Kobbert – E-Bass

Anselm Denfeld – E-Bass, Chor, Bühnenbau

Adam Seidler – E-Gitarre, Matt, Bühnenbau

Ronan Schwarz – E-Gitarre, Chor

Jannik Eichner – Drums, Bühnenbau

Finn Seemann – Percussion, Marching Band

Marching Band

Bruno Bode – Altsaxophon

Undine Anders – Altsaxophon

Julian Wolf – Altsaxophon

Arne Benicke – Altsaxophon

Timo Benicke – Altsaxophon

Elli Gaabs – Altsaxophon

Elias Kessel – Altsaxophon

Niclas Haffner – Altsaxophon

Domenic Mager – Altsaxophon

Elias Ducke – Tenorsaxophon

Uri Killisch – Trompete

Friedrich Tschirpke – Trompete

Elias Schockel – Trompete

Oskas Beckmann – Trompete

Linus Löll – Trompete

Karl Wehhofer – Trompete

Christian Haegler – Posaune

Simon Immelmann – Posaune

Baltasar Wilzopolski – Posaune

Tino Moser – Posaune

Lukas Ahnert – Posaune

Lukas Ahnert – Posaune

Sandro Ediberidze – Posaune

Valentin Erb – Posaune

Julian Bischoff – E-Bass

Emily Radke – Drums

Tanz (s. auch oben)

Emma Schroth - Choreograhie!, Claire, Stage Manager

Vanessa Ponemunski, Stage Manager

Laura Oppermann, Stage Manager

Laura Junghans, Stage Manager

Lucas Niño, Chor

Chor

Marco Alonso-Meyer

Emil Balzer

Konstantin Bischoff

Ann Sophie Brückner

Quentin Ganzer

Maja Giesecke

Marlene Hauser

Leo Kaminski

Dan Keat

Lydia Krohs

Natalie Lehmann

Kay Mike Liebermann-Zoehe

Dorothea MacPhail

Nicholas Dan Mossakowski

Ole Neuer

E**l N*******r

Dirk Peglow

Lilith Reuter

Pepe Röpnack

Elisabeth Klemke

Katharina Sandring

Muschka Petruschka

Johanna Schaser

Friedemann Schnell

Anna Schober

Marie-Claire Büssecker

Vinzenz Grahl

Ferdinand Helm

Johanna Kopka

Lucas Nino

Birthe Seifert

Oskar Wronski

 

Licht

Ira Zimmer

Celina Kusche

Keno Budde

Ton

Konstantin Spieß

Robert Valeske

Leiter

Johannes Jellinek - Regie

Christoph Rosiny - Chor

Stefan Sikora - Tontechnik & Recording

Paul Köppen - Licht- & Bühnentechnik

Burkhard F. Fabian - Gesamtleitung

Herr Treptow wurde 1960 geboren und hat in Pankow an der ehemaligen 2. POS (heutige Elisabeth-Shaw-Grundschule) die Klassen eins bis acht besucht. Er legte an der ehemaligen EOS „Heinrich Hertz“ (heutiges Heinrich-Hertz-Gymnasium) 1978 sein Abitur ab. Von 1980 bis 1984 studierte er an der Humboldt-Universität und legte seine Prüfung als Diplomlehrer für Mathematik und Physik mit „sehr gut“ ab. 1984 trat er in den Schuldienst ein und wurde Klassenlehrer einer 9. Klasse an der ehemaligen POS „Peter Edel“ in Berlin-Pankow, Ortsteil Buchholz.

1988/89 absolvierte er ein postgraduales Studium für Mathematik an der Potsdamer Universität. Zum Schuljahr 1989/90 nahm er die Lehrtätigkeit an der EOS „Carl von Ossietzky“ (heutiges Carl-von-Ossietzky-Gymnasium) auf und wurde dort im Februar 1990 kommissarischer Stellvertretender Schulleiter. Auf Bitten des ersten frei gewählten Stadtrates für Bildung im Bezirk Pankow, Herrn Alex Lubawinski, übernahm Herr Treptow im Juni 1990 die Aufgaben zur Überführung der ehemaligen POS „Wilhelm Pieck“, die zu diesem Zeitpunkt auf Beschluss des Kollegiums dieser Schule vom Herbst 1989 namenlos war, zum zukünftigen 3. Gymnasium von Pankow. Er wurde dann zum Schuljahresbeginn des Schuljahres1991/92 als kommissarischer Schulleiter am 3. Gymnasium von Pankow, seinerzeit im Volksmund „Kissingengymnasium“ genannt, berufen.

Nach dem Stellenbesetzungsverfahren für die Schulleitung des Gymnasiums wurde Herr Treptow knapp vier Jahre später zum Schulleiter der seit dem 05. März 1994 als „Rosa-Luxemburg-Oberschule (Gymnasium)“ benannten Schule. Herr Treptow wurde in den Folgejahren zum Studienrat, dann zum Oberstudienrat, zum Studiendirektor und (fast zehn Jahre nach seiner Ernennung zum Schulleiter) zum Oberstudiendirektor befördert.

Seit 2007 leitet Herr Treptow ehrenamtlich die Vereinigung der Oberstudiendirektoren des Landes Berlin e.V., kurz VOB genannt. In dieser Eigenschaft gehört Herr Treptow seit 2007 der Bundesdirektorenkonferenz Gymnasien (BDK) an.

Seit dem Frühjahr 2011 ist er Stellvertreter des Vorsitzenden der BDK. Als Vorsitzender der VOB hat sich Herr Treptow für die Belange des Gymnasiums in Berlin über seine Diensttätigkeit als Schulleiter der seit 2012 als „Rosa-Luxemburg-Gymnasium“ bezeichneten Schule eingesetzt.

Herr Treptow ist unverheiratet und Zeit seines Lebens parteilos.

treptow

Unterkategorien